Bonifatia Wiedemann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bonifatia Wiedemann OSB (* 18. Januar 1934 in Traunried) ist eine deutsche Ordensgeistliche und war von 1966 bis 2004 Priorin des Klosters St. Alban im oberbayerischen Dießen am Ammersee.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Maria Karolina Wiedemann geboren, besuchte sie von 1940 bis 1948 die Volksschule in Siebnach und die anschließend zwei Jahre die Landwirtschaftliche Berufsschule in Siebnach. Sie trat am 15. Dezember 1955 in das Kloster der Benediktinerinnen von St. Alban ein, wo sie den Ordensnamen Bonifatia annahm. Wiedemann legte am 27. Oktober 1957 die zeitliche Profess ab und die ewige Profess am 30. Oktober 1960. Zwischen 1958 und 1960 wurde sie zu Kindergärtnerin ausgebildet und arbeitete anschließend im Kinderheim St. Alban.

Am 1. November 1966 wurde das Kloster St. Alban eigenständiges Priorat und Wiedemann wurde zur ersten Priorin gewählt. Sie übernahm auch die Leitung des Kinderheimes.

1987 wurde sie Kongregationspriorin der Kongregation der Benediktinerinnen von St. Alban.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chronologie des Kinderheims St. Alban auf kh-st-alban.de