Bürmeringen

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Koordinaten: 49° 29′ 5″ N, 6° 19′ 18″ O

Bürmeringen (dt.)
Boermereng (lux.)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname
Burmerange (frz.)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname
Gemeinde Schengen
Wappen von Bürmeringen
Fläche: 13,37 km²
Einwohner: 1054 (1. Jan. 2011)[1][2]
Bürmeringen (Luxemburg)
Bürmeringen

Lage von Bürmeringen in Luxemburg

Waschbrunnen in Bürmeringen

Waschbrunnen in Bürmeringen

Bürmeringen (lux. Boermereng, frz. Burmerange) ist eine Ortschaft der luxemburgischen Gemeinde Schengen. Bis Ende 2011 war Burmerange der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde, die zum Kanton Remich gehörte. Die Gemeinde Burmerange wurde zum 23. November 2011[3] mit den Gemeinden Wellenstein und Schengen zu einer neuen Gemeinde fusioniert, die den Namen Schengen erhielt.

Einige Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Einwohner:
    • 1991: 522
    • 2002: 960 davon 196 Ausländer (= 21 %)
  • Gesamtfläche: 13,80 km²
    • Fläche von den Gemeindewäldern: 0,63 km²
    • Landwirtschaftlich genutzte Fläche: 11,21 km²
  • Betriebe: 17
    • Landwirtschaftliche Betriebe: 16

Ungefähr 80 Prozent der aktiven Einwohner arbeiten außerhalb der Gemeinde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boermereng wurde zum ersten Mal 842 in einer Urkunde von Kaiser Lothar I. als Boinbringas genannt. Elweng wurde 739 zum ersten Mal als Aigevingen genannt. Éimereng wurde 907 zum ersten Mal als Ombringas genannt.

Zwischen 1659 und 1769 unter französischer Herrschaft (zusammen unter anderem mit Mondorf, Duelem und Bous) im Gegensatz zum Rest des Landes (z. B. Remich, Welleschten und Riemeschen) was als Herzogtum Luxemburg (abwechselnd unter spanischer, französischer und österreichischer Herrschaft) existiert hat.

Zusammensetzung der früheren Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burmerange – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. STATEC Luxembourg: Schengen - Population (PDF; 79kB)
  2. Keine spezifischen Angaben seit der Fusion der beiden Gemeinden
  3. Schengen - L'histoire de la fusion