Calvin und Hobbes

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Calvin und Hobbes (Originaltitel: Calvin and Hobbes) ist ein Comicstrip von Bill Watterson. Die beiden Hauptfiguren des Strips sind Calvin, ein sechsjähriger Junge, der mit seinen Eltern in einem Vorort einer nie benannten amerikanischen Stadt lebt, und sein (Stoff-)Tiger Hobbes.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Comicstrip erzählt hauptsächlich isolierte Episoden aus dem Alltag des sechsjährigen Calvin – etwa Familie, Schule, Spiel. Häufig stößt er dabei auf interessante Fragen oder zieht unerwartete Schlussfolgerungen.

Namensgeber für die beiden Comic-Figuren sind Johannes Calvin („der an die Vorherbestimmung glaubte“[1]; Calvin sagt in einem Strip dasselbe von sich, um „nicht selbst für seine Taten verantwortlich“ zu sein) und Thomas Hobbes („der ein recht düsteres Bild von der menschlichen Natur gezeichnet hat“[2]; auch Hobbes hat ein negatives Menschenbild und einen gewissen „Stolz darauf, kein Mensch zu sein“[2]).

Calvin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirkung des Comicstrips basiert auf der Wahrnehmung der komplizierten Erwachsenenwelt aus den Augen eines kleinen Jungen. So wird oftmals die allgegenwärtige Hektik und die übertriebene Ernsthaftigkeit der Erwachsenenwelt karikiert, allerdings ohne dass Calvin eine positive moralische Instanz darstellte (dafür ist eher Hobbes zuständig).

Calvins Betrachtungen sind oft meilenweit entfernt von der Naivität eines normalen Sechsjährigen, auch sein Vokabular und sprachliches Ausdrucksvermögen ist häufig nicht das eines Kindes, sondern dem eines Erwachsenen ebenbürtig. Die Komik des Strips entsteht auch aus der großen Fallhöhe zwischen der vom Leser erwarteten Unschuld des kleinen Jungen und seinen zynischen, erfahrungssatten Kommentaren und Verhaltensweisen, mit denen er sich über die oft ethisch reifen Kommentare seines Freundes Hobbes hinwegsetzt.

Calvin hat mehrere Alter Egos: der Raumfahrer „Spiff“ (den Calvin insbesondere in der Schule verkörpert, was seiner Lehrerin für gewöhnlich missfällt), der Superheld „der Unfassbare“ („Stupendous Man“) und seltener auch der Privatdetektiv „Tracer Bullet“. Oftmals entpuppen sich abenteuerliche Erlebnisse dieser Identitäten am Schluss des Strips als transformierte Alltagsszenen.

Die Figur Calvin verändert sich im Laufe der Zeit optisch. Anfangs eher simpel gezeichnet, werden seine Gesichtszüge nach und nach detaillierter und facettenreicher. Dennoch bleibt in Calvin und Hobbes, wie beispielsweise auch bei den Peanuts, jede Entwicklung der Figuren aus: Calvin bleibt über den gesamten Zeitraum der Serie ein Sechsjähriger, obwohl die Zeit eindeutig fortschreitet (Wechsel der Jahreszeiten, Schulferien und Beginn des Schuljahres).

Hobbes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als besonderes Merkmal des Comics besitzt der Tiger Hobbes zwei gegensätzliche Existenzformen. Für alle anderen Menschen ist Hobbes ein an sich lebloses Stofftier. Für Calvin ist Hobbes sein realer, lebendiger Freund, der sprechen, denken und handeln kann und oft genug sogar seinen Gegenpart bildet. Diese zwei Daseinsformen unterscheiden sich auch zeichnerisch stark: Calvins lebender Hobbes ist doppelt so groß wie er selbst, hat ein Gesicht mit weißem Backenbart und ausgeprägter Mimik und geht aufrecht, seine Extremitäten sind bis in die Krallen differenziert. Sobald andere Menschen beteiligt sind, ist Hobbes als handlicher, schlicht gearbeiteter Stofftiger mit ausdruckslosem Gesicht gezeichnet, dessen Gliedmaßen durch stumpfe Würste mehr angedeutet sind.

Hobbes’ zwei Rollen können in einem Strip mehrmals wechseln. Selbst wenn der lebende Hobbes von Calvin fotografiert wird, ist für andere Menschen auf dem Bild anschließend nur der Stofftiger zu sehen. Die Folgen seines Handelns dagegen bleiben erhalten: Wenn Hobbes beispielsweise bei einer Prügelei Calvins Kleidung verwüstet, dann sehen die Eltern anschließend zwar Hobbes nur als Stofftier neben Calvin liegen, aber Calvins Kleidung ist weiterhin verwüstet.

Im 10th Anniversary Book beschreibt Watterson diese Ambiguität als philosophischen Aspekt der verschiedenen Sichtweisen der Welt. Der oft geäußerten Darstellung, Hobbes sei nur in Calvins Phantasie lebendig, tritt er damit entschieden entgegen. Diese Auffassung sei höchstens in textimmanenter Interpretation zu halten. Denn die vielen Gags, die der Strip aus dem physischen Zusammenprall der Protagonisten zieht, wären bei einer reinen Phantasterei Calvins entweder unmöglich oder würden ihren Witz verlieren. Die zwei Personen spielen nicht nur mit-, sondern auch gegeneinander, sie streiten sich und prügeln sich sogar. Hobbes hat tatsächlich zwei unvereinbare, aber gleichermaßen reale Existenzformen: er ist ein lebendiger (vermenschlichter) Tiger, wenn er nur mit Calvin zusammen ist, und er ist ein totes Stofftier für alle anderen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Mal erschien Calvin und Hobbes am 18. November 1985. Am 31. Dezember 1995 erschien der letzte Comic der Serie. Die Strips wurden zeitweise in über 2400 Zeitungen veröffentlicht, und es wurden bis 2010 fast 45 Millionen Calvin-and-Hobbes-Bücher verkauft.[3]

Um die Verwertungsrechte entwickelte sich während des zehnjährigen Bestehens der Serie ein bizarrer Streit zwischen Watterson und dem Syndication Network. Watterson bestand darauf, dass der Strip nur als Zeitungsstrip und in Buchform verwertet werden durfte, und legte sogar einen kurzfristigen Streik ein, um T-Shirts und ähnliche Merchandising-Produkte zu verhindern, weil in seinen Augen Calvin kein Kaffeetassenbewohner, sondern eine Comicfigur sei.

Im Herbst 2005 gab Andrews McMeel Publishing in den USA unter dem Titel The Complete Calvin and Hobbes eine Gesamtausgabe heraus.

Im Oktober 2013 erschien im Carlsen Verlag die deutschsprachige Gesamtausgabe mit dem Titel Die Calvin und Hobbes Gesamtausgabe.

Charakteristika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein festes Ritual ist der von Calvin gehasste Begrüßungsangriff: Bei Calvins Rückkehr aus der Schule wird er von Hobbes, der zu Hause gewartet hat, beim Eintreten wie ein Beutetier angefallen und umgerissen, gemeinsam kugeln sie einige Meter über den Boden. Hobbes entschuldigt das als arttypisches Verhaltensmuster, das er nicht unterbinden könne. Calvins Versuche, durch Täuschungsmanöver dieser Attacke zu entgehen, haben nur selten Erfolg. Watterson erklärte einmal, dass er damit das Verhalten einer Katze nachzeichnete, die dieses Spiel (“sneak and pounce”) mit ihm spielte.
  • In seiner Wahrnehmung wird Calvin häufig auch von ihm verhassten Dingen tätlich angegriffen, etwa von Mathebüchern, Spinat und seinem Fahrrad.
  • Calvin und Hobbes halten nicht allzu viel von gesunder Ernährung. Hobbes liebt Thunfisch-Sandwiches, Calvin bevorzugt seine mit Schokolade ummantelten Zucker-Bomben („Chocolate frosted sugar-bombs“) zum Frühstück, die er oft noch mit Sirup anreichert.
  • Calvin und Hobbes betreiben den Club E.M.S.V. („Eklige Mädchen Sollen Verduften“), im englischen Original „G.R.O.S.S.“ („Get Rid Of Slimy girlS“, das englische Wort gross bedeutet „hässlich“, „ekelhaft“). Calvin ist dessen Präsident und selbsternannter Diktator auf Lebenszeit. Die Tagungen finden jeweils im Baumhaus statt. Gelungene Streiche gegen Mädchen (meist Susi Derkins) werden wie militärische Erfolge gefeiert.
  • Calvin und Hobbes erfinden erstaunliche Geräte. Zu erwähnen sind vor allem die Zeitmaschine, der „Duplikator“ sowie der „Zellumwandler“ (englisch „Transmogrifier“), der Dinge oder Lebewesen in etwas komplett Anderes umwandelt. Diese Maschinen bestehen jeweils aus einer großen leeren Pappkiste (die für die Erwachsenen natürlich auch nur eine solche ist) mit außen angeschriebener Funktion und aufgemalten Bedienelementen.
  • Legendär sind Calvins und Hobbes’ Fahrten mit dem Schlitten (Toboggan) und dem „Radio Flyer“. Sie pflegen dabei über die steilsten Hänge und gefährlichsten Schluchten zu fahren und führen nebenbei philosophische Gespräche.
  • Calvin interessiert sich brennend für prähistorische Tiere, vor allem Dinosaurier.
  • Calvins liebste und einzige Sportart ist Calvinball. Dieses anarchische Spiel hat kein definiertes Ziel und keine festen Regeln, es besteht hauptsächlich in maskiertem lustigem Herumrennen mit einem Baseball und mehreren Fahnen. Bei Bedarf werden Regeln unmittelbar beim Spielen erfunden. Watterson nennt dies „eine […] Idee, die den Geist des Strips einfängt“. Naturgemäß kommt es häufig zum Streit über die Regeln, den meistens Hobbes argumentativ oder in körperlichem Kampf gewinnt.[4]
Zwei nach Wattersons Comic gestaltete Schneemänner
  • Calvin baut gerne Schneemänner und Schneeskulpturen und stellt mit ihnen makabre, schwarzhumorige Szenen dar – etwa Enthauptungen oder kannibalische Vorgänge. Calvins Eltern sind diese Skulpturen in ihrem Garten peinlich, da ihre Nachbarn dadurch einen Einblick in die Psyche ihres Sohnes und die scheinbar misslungene Erziehung erhalten. Calvin benutzt die Schneeskulpturen auch, um die Eltern-Kind-Beziehung sarkastisch zu kritisieren, indem er z. B. Schneemänner baut, die mit Transparenten gegen das Zimmeraufräumen demonstrieren.
  • Calvin hasst baden, weshalb er sich immer wieder Tricks einfallen lässt, es zu vermeiden.
  • Calvin zerstört immer wieder einmal versehentlich etwas, wobei er vorher davon überzeugt ist, das Richtige zu tun, und bekommt dann Schwierigkeiten mit seinem Vater. Auch körperliche Strafen werden angedeutet.

Weitere Charaktere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Calvins Mutter steht mitten im Spannungsfeld zwischen ihrer unverkennbaren Liebe zu Calvin und seinen Launen, die ihre Selbstbeherrschung zum Äußersten strapazieren. Die Genießbarkeit von ihr zubereiteter Mahlzeiten wird von Calvin durch angeekelte Blicke und Ausrufe regelmäßig infrage gestellt. Es gelingt ihr allerdings immer, Calvin gegen seinen Willen in die Badewanne zu stecken. Wenn Calvin ein echtes Problem hat, vertraut er ihr grenzenlos.
  • Calvins Vater arbeitet als Patentanwalt in einem Hochhausbüro in der Stadt. Berufliche Langeweile gleicht er in der Freizeit durch Fahrradfahren, Zelten und Angeln aus – sehr zum Leidwesen Calvins, der sich seinerseits dabei langweilt. Calvins Vater gibt ihm auch gerne zu technischen oder wissenschaftlichen Fragen absichtlich völlig falsche Antworten, die Calvin ihm glaubt. Calvin bewertet seinen Vater gelegentlich anhand von Umfragen unter allen Sechsjährigen im Haushalt und gibt ihm Ratschläge zur Imageverbesserung.
  • Die Lehrerin Fräulein Wurmholz ist Calvins größte Gegnerin. Sie steht kurz vor dem Ruhestand und verzweifelt daran, dass all ihre Pädagogik an Calvin abprallt. In seinen Tagträumen im Unterricht tritt sie häufig als Urweltmonster in Erscheinung, das ihn angreift. Sie ist benannt nach Wormwood, dem Unterteufel aus C. S. Lewis’ Buch Dienstanweisung für einen Unterteufel.[5]
  • Susi Derkins ist eine in der Nachbarschaft wohnende Klassenkameradin Calvins. Auf sie fokussiert er alle Abneigung, die kleine Jungen (angeblich) gegenüber Mädchen hegen. Calvin sieht es als seine Lebensaufgabe an, sie durch herabsetzende Bemerkungen oder gemeine Streiche zu ärgern, während sie ihn verachtet und von ihm einfach nur in Ruhe gelassen werden will. Susi wirkt reifer und intelligenter und ist vor allem in der Schule viel besser als er. Indem sie ihm bei Bedarf falsche Antworten vorsagt, revanchiert sie sich für seine Gemeinheiten. Watterson deutet an, dass Calvin insgeheim in Susi verliebt ist.[6]
  • Rosalyn ist die einzige Babysitterin, die Calvin bezwingen kann, und wird von ihm gefürchtet. In einigen Strips entwickelt sich auch gegenseitiger Respekt, und sie ist zeitweise auch der einzige andere Mensch, der Hobbes als echten Tiger sieht.
  • Moe, der Schulschläger, der Calvin bei jedem Aufeinandertreffen bedroht und ihn oft genug auch verprügelt. Obwohl gleichaltrig, wirkt er deutlich älter als Calvin (Calvin sagt einmal zu sich selbst, man solle nie mit einem Sechsjährigen streiten, der sich rasiert) und karikiert damit den „gemeinen großen Jungen“, der sich nur an Schwächere heranwagt. Calvin wird von ihm Twinky genannt, was sich etwa mit „Bürschchen“ übersetzen lässt und eine sexuelle Nebenbedeutung in Richtung von „Schwuchtel“ hat.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Calvin und Hobbes erhielt u. a. 1990 den Max-und-Moritz-Preis (Bester internationaler Comicstrip) und 2007 den Sondermann-Preis 2007 (Bester Comic international 2007).

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 12. August 2017 änderte der Browserhersteller Mozilla das Icon der Nightly-Version von Firefox auf eine abgeänderte Version, die Hobbes zeigt, wie er die Firefox-typische Weltkugel umschlingt.[7][8]

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bill Watterson: The Essential Calvin And Hobbes. Andrews McMeel Publishing, 1988. (dt. Calvin & Hobbes – Von Monstern, Mädchen und besten Freunden, Carlsen Verlag 2009, ISBN 978-3-551-78628-9)
  • Bill Watterson: The Calvin And Hobbes Lazy Sunday Book. Andrews McMeel Publishing, 1989. (dt. Die Calvin & Hobbes Sonntagsseiten, Carlsen Verlag 2011, ISBN 978-3-551-78627-2)
  • Bill Watterson: The Authoritative Calvin And Hobbes. Andrews McMeel Publishing, 1990. (dt. Calvin & Hobbes – Von Tigern, Teufelskerlen und nervigen Vätern, Carlsen Verlag 2009, ISBN 978-3-551-78654-8)
  • Bill Watterson: Scientific Progress Goes 'Boink'. Andrews McMeel Publishing, 1991. (dt. Calvin & Hobbes – Wissenschaftlicher Fortschritt macht "Boing", Carlsen Verlag 2007, ISBN 978-3-551-78616-6)
  • Bill Watterson: The Indispensable Calvin And Hobbes. Andrews McMeel Publishing, 1992. (dt. Calvin & Hobbes – Von Ferien, Fischen und fiesen Mädchen, Carlsen Verlag 2010, ISBN 978-3-551-78657-9)
  • Bill Watterson: Attack Of The Deranged Mutant Killer Monster Snow Goons. Andrews McMeel Publishing, 1992. (dt. Calvin & Hobbes – Angriff der durchgeknallten mörderischen Schneemutanten, Carlsen Verlag 2007, ISBN 978-3-551-78617-3)
  • Bill Watterson: The Days Are Just Packed. Andrews McMeel Publishing, 1993. (dt. Calvin & Hobbes – Ereignisreiche Tage, Carlsen Verlag 2007, ISBN 978-3-551-78618-0)
  • Bill Watterson: Homicidal Psycho Jungle Cat. Andrews McMeel Publishing, 1994. (dt. Calvin & Hobbes – Psycho-Killer-Dschungelkatze, Carlsen Verlag 2008, ISBN 978-3-551-78619-7)
  • Bill Watterson: The Calvin and Hobbes Tenth Anniversary Book. Andrews McMeel Publishing, 1995. (dt. Calvin & Hobbes – Das zehn Jahre Jubel-Buch, Carlsen Verlag 2008, ISBN 978-3-551-78629-6)
  • Bill Watterson: There’s Treasure Everywhere. Andrews McMeel Publishing, 1996. (dt. Calvin & Hobbes – Schätze! Überall Schätze!, Carlsen Verlag 2008, ISBN 978-3-551-78620-3)
  • Bill Watterson: It’s a Magical World. Andrews McMeel Publishing, 1997. (dt. Calvin & Hobbes – Eine Welt voller Wunder, Carlsen Verlag 2008, ISBN 978-3-551-78621-0)
  • Bill Watterson: Calvin And Hobbes: Sunday Pages 1985–1995. Andrews McMeel Publishing, 2001.
  • Bill Watterson: The Complete Calvin and Hobbes. Andrews McMeel Publishing, 2005 (3 Bände im Schuber, gesamt 1.200 Seiten; komplette chronologische Veröffentlichung mit Jahresangaben; ein Strip fehlt, ein Strip wurde nur in veränderter Fassung aufgenommen). (dt. Die Calvin und Hobbes Gesamtausgabe, Carlsen Verlag 2013, ISBN 978-3-551-78838-2)
  • Bill Watterson: Calvin und Hobbes. Krüger Verlag (im S. Fischer Verlag), 1989 (fortlaufende Serie, Nachdruck der US-Paperbacks, teilweise nur in Schwarz-Weiß; insgesamt fehlen etwa 30 Strips; Übernahme der deutschsprachigen Lizenz 2005 durch den Carlsen Verlag).
  • Bill Watterson: Calvin und Hobbes. Carlsen Verlag, 2005 (fortlaufende Serie, Nachdruck der US-Paperbacks, allerdings bis Band 7 lediglich in Schwarz-Weiß).
  • Die Treasuries genannten Ausgaben The Essential …, The Authoritative … und The Indispensable … enthalten jeweils den Inhalt von zwei der Collections genannten ‚Normalausgaben‘. Die Treasuries sind teils koloriert und enthalten zusätzlich jeweils ein illustriertes Gedicht bzw. einen mehrseitigen Comicstrip als Einleitung; allerdings fehlen einzelne Zeichnungen und Einleitungen aus den Collections, z. B. enthält The Authoritative … nicht den Yukon Song aus Yukon Ho.
    • The Essential Calvin And Hobbes enthält Calvin and Hobbes und Something Under the Bed Is Drooling.
    • The Authoritative Calvin And Hobbes enthält Yukon Ho! und Weirdos From Another Planet!.
    • The Indispensable Calvin And Hobbes enthält The Revenge of the Baby-Sat und Scientific Progress Goes ‚Boink‘.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joy Katzmarzik: Comic Art and Avant-Garde. Bill Watterson’s Calvin and Hobbes and the Art of American Newspaper Comic Strips. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2019, ISBN 978-3-8253-6876-0.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bill Watterson: Calvin und Hobbes – Das Jubiläumsalbum. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Bartoszko. Wolfgang Krüger Verlag, Frankfurt am Main 1999, S. 21.
  2. a b c Bill Watterson: Calvin und Hobbes – Das Jubiläumsalbum. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Bartoszko. Wolfgang Krüger Verlag, Frankfurt am Main 1999, S. 22.
  3. 'Calvin and Hobbes' fans still pine 15 years after its exit. 1. Februar 2010, abgerufen am 5. März 2012.
  4. Bill Watterson: Calvin und Hobbes – Das Jubiläumsalbum. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Bartoszko. Wolfgang Krüger Verlag, Frankfurt am Main 1999, S. 120.
  5. Bill Watterson in 10th Anniversary Book
  6. Bill Watterson: Calvin und Hobbes – Das Jubiläumsalbum. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Bartoszko. Wolfgang Krüger Verlag, Frankfurt am Main 1999, S. 24.
  7. 1389770 – New tiger themed Nightly icon is bad joke … Abgerufen am 17. August 2017 (englisch).
  8. Compa Mayorga: #Bug or #feature? Keep @mozilla weird =D @FirefoxNightly rocks!pic.twitter.com/2sNU3xqEp7. In: @alex_mayorga. 12. August 2017, abgerufen am 17. August 2017 (Retweeted vom offiziellen @FirefoxNightly-Twitter-Account).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Calvin und Hobbes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien