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Max-und-Moritz-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der deutsche Comic-Preis Max und Moritz wurde anlässlich des ersten Comic-Salons Erlangen im Jahr 1984 ins Leben gerufen. Er wird seitdem alle zwei Jahre in Erlangen im historischen Markgrafentheater verliehen; 1993 erfolgte die Vergabe auf der einmalig als Comic-Salon bezeichneten Comicmesse in Hamburg. Der Name ist eine Hommage an die gleichnamige Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Wegen der COVID-19-Pandemie erfolgte die Auszeichnung im Jahr 2020 online.

Der Preis für den besten deutschsprachigen Comic-Künstler ist mit einem Geldbetrag verbunden. Bis 2012 wurde der Preis von Bulls Press (Frankfurt am Main) gestiftet.

1993 (in Hamburg)

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  • Bester deutschsprachiger Comic-Künstler: Peter Puck
  • Bester Comic-Strip oder Cartoon-Serie:
  • Beste deutschsprachige Comic-Publikationen:
  • Bester internationaler Szenarist: Frank Giroud
  • Spezialpreis der Jury: Karl Manfred Fischer, Schöpfer und Leiter des Comic-Salons Erlangen
  • Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk: José Antonio Muñoz

Einzelnachweise

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  1. ↑ www.schisslaweng.net
  2. ↑ Comic-Salon ehrt Französin, Nürnberger Nachrichten, 26. April 2016.
  3. ↑ Max und Moritz-Preis 2026. 17. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.