S. Fischer Verlag

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Verlagslogo
Berliner Gedenktafel am Haus Bülowstraße 90, in Berlin-Schöneberg
Verlagshaus in Frankfurt am Main

Der S. Fischer Verlag wurde 1886 von Samuel Fischer in Berlin gegründet und stieg bald zum führenden Verlag des Naturalismus und der klassischen Moderne deutscher Sprache auf. Im 20. Jahrhundert reihte sich der Verlag dann zu den international sichtbarsten und renommiertesten Häusern im deutschen Sprachraum überhaupt auf. Zu den mit dem Verlag assoziierten Autoren zählen unter anderem Alfred Döblin, Gerhart Hauptmann, Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Thomas Mann, Arthur Schnitzler oder Carl Zuckmayer.[1] Bis zum Jahr 1942 traditionell in Berlin beheimatet, hat das Unternehmen ab 1948 nunmehr seinen Sitz in Frankfurt am Main.[2]

Seit 1962 gehört der S. Fischer Verlag zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Heute unterstehen ihm die Verlage Fischer Taschenbuch, Krüger Verlag, Scherz Verlag, Fischer FJB und Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag; letzterer bündelt seit 2013 die Kinderbuchprogramme Fischer KJB (ehemals „Fischer Schatzinsel“), Sauerländer, Meyers Kinderbuch und Duden Kinderbuch.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. September 1886 gründete der deutsch-jüdische Samuel Fischer seinen gleichnamigen Verlag in der Steglitzer Straße 49 in Berlin. Drei Jahre später zog das Unternehmen in die Bülowstraße 90 um. Bereits in den ersten Jahren konnte der Verleger erfolgreiche deutsche und europäische Autoren, wie Émile Zola, Fjodor Dostojewski, Tolstoi, Karl Bleibtreu und Max Kretzer, für sein Haus gewinnen. Die wichtigsten Fischer-Autoren der Gründerzeit waren jedoch Gerhart Hauptmann und Henrik Ibsen. Bald machte sich S. Fischer einen Namen als führendes Verlagshaus des Naturalismus und neben Ibsens Frau vom Meer erschien 1889 das Stück Vor Sonnenaufgang von Gerhart Hauptmann. Zusammen mit dem zeitgleich veröffentlichten Werk Gespenster von Ibsen hatte das Drama auf der „Freien Bühne“ Premiere. Der Theaterverein „Freie Bühne“ war 1889 u. a. von Otto Brahm und Maximilian Harden mit dem Bestreben, das konventionelle bürgerliche Theater zu revolutionieren, gegründet worden. Mit den Dramen von Ibsen und Hauptmann gelangen dem Verein zwei aufsehenerregende Uraufführungen, die den Weg für die zukünftige Arbeit ebneten.

Neben Ibsen zählte der Verlag die Skandinavier Jacobsen, Brandes und Kielland zu seinen Autoren, und die Buchreihe Nordische Bibliothek – Sammlung moderner Erzählungen und Schauspiele aus dem Dänischen, Norwegischen und Schwedischen übersetzt (herausgegeben von Julius Hofforn) sollte dem Publikum die skandinavische Literatur nahebringen.

Die Neue Rundschau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Jahre nach Verlagsbeginn gründete Fischer die Wochenschrift Freie Bühne für Modernes Leben, die bereits in den ersten Jahrgängen Texte von Hermann Bahr, Thomas Mann, Julius Meier-Graefe und Arthur Schnitzler enthielt. Einer der wichtigsten Beiträger wurde Hugo von Hofmannsthal, der 1899 mit seiner dramatischen Studie Gestern zum ersten Mal bei S. Fischer publiziert wurde.
Obwohl die Zeitschrift zunächst als Forum für die neue Strömung des Naturalismus konzipiert war, hielt sie sich nach allen Seiten offen und nahm auch bald andere Literaturrichtungen in das Programm mit auf. 1894 wurde das Blatt in Neue Deutsche Rundschau umbenannt, ab 1904 hieß es Die Neue Rundschau und erschien nun monatlich bis September 1944, danach nur noch vierteljährlich. Nachdem Oskar Bie die Zeitschrift bis 1920 geleitet hatte, übernahm erst Rudolf Kayser und ab 1932 Peter Suhrkamp den Vorsitz.

Verlagsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Anfang an veröffentlichte der Verleger zeitgenössische Autoren sowie Werke der Weltliteratur. 1898 erschien Thomas Manns Erstlingswerk Der kleine Herr Friedemann in der Collection Fischer, 1901 folgte sein erster Roman Buddenbrooks. Aufgrund des Umfangs des Werkes hatte Fischer zunächst Bedenken, es zu veröffentlichen, jedoch wurde es wider seine Erwartung ein großer Erfolg auf dem Markt. Weitere Autoren jener Jahre waren Otto Erich Hartleben, Felix Hollaender und Gabriele D’Annunzio. Kurz vor der Jahrhundertwende publizierte das Haus Ellen Keys Werk Das Jahrhundert des Kindes.

Ein Anliegen des Verlegers war es, preisgünstige Ausgaben seiner Bücher einer breiten Leserschaft anzubieten und das Volk so mit anspruchsvollen Schriften vertraut zu machen. 1901 rief er die Taschenbuchreihe Pantheon – eine Sammlung klassischer Werke – ins Leben, die zwischen 1960 und 1964 als Exempla Classica fortgeführt wurde und Ausgaben von Brentano bis Shakespeare enthielt.

Im Oktober 1908 begann der Verlag die Sammlung Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane, deren Titel in einer Startauflage von 15.000 Exemplaren herausgegeben wurden. Monatlich erschien ein Band der anspruchsvollen Romane, wobei zwölf Titel eine „Reihe“ ergaben. Die Jahresfolgen waren so zusammengestellt, dass immer einige erfolgversprechende Titel das wirtschaftliche Risiko der übrigen Bände ausglichen. 1929 wurde das letzte Buch der Bibliothek herausgegeben, die beim Publikum große Beliebtheit erlangte.

Neben belletristischen Sammlungen erschienen auch wissenschaftliche Reihen wie Fischers technologische Bibliothek (1894–1913).

Eine wichtige Rolle für den Erfolg des Hauses spielte der Lektor Moritz Heimann, der Fischer über drei Jahrzehnte begleitete und neue Talente wie Thomas Mann, Reinhard Johannes Sorge, Wilhelm Lehmann und Oskar Loerke aufspürte. Zu Beginn des Jahrhunderts widmete sich Fischer mehr und mehr der englischen Literatur und veröffentlichte Werke von Oscar Wilde, George Meredith und George Bernard Shaw. Themen jener Zeit waren Technisierung, Industrialisierung und Amerika. Die skandinavischen Autoren erhielten weiterhin durch Gustaf af Geijerstam und Bjørnstjerne Bjørnson Einzug in das Programm, und zu seinem 25-jährigen Jubiläum konnte der Verlag bereits 150 Autoren mit insgesamt über 1000 Titeln verzeichnen. Gesamtausgaben erschienen u. a. von Hauptmann, Hofmannsthal, Dehmel und Ibsen. Hermann Hesse war von 1904 bis 1950 Hausautor bei S. Fischer.

Neben der Strömung des Naturalismus förderte Fischer seit den 1910er Jahren besonders expressionistische Literatur. 1912 verlegte er mit Der Bettler von Reinhard Johannes Sorge das erste Drama dieser Art in Deutschland, dem Werke von Reinhard Goering und Hermann von Boetticher folgten. Während seiner gesamten verlegerischen Tätigkeit stand Samuel Fischer neuen Richtungen offen gegenüber und konnte sich so trotz schnelllebiger Avantgarde als feste Größe auf dem Literaturmarkt behaupten.

Der Verlag im Dritten Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Nationalsozialisten waren der jüdische Verleger Fischer ebenso wie viele seiner Verlagspublikationen „unerwünscht“. Allein 15 der 135 Titel der Schwarzen Liste zur Indizierung der Belletristik gehörten zu Fischer, und während des „Dritten Reiches“ wurden insgesamt 123 Titel aus dem Programm gestrichen.

Nach Samuel Fischers Tod im Jahr 1934 übernahm sein Schwiegersohn und langjähriger Mitarbeiter Gottfried Bermann Fischer die Verlagsleitung. Als die Eigentümerfamilie 1936 aus Deutschland herausgedrängt wurde, übernahm Peter Suhrkamp die Geschäftsführung. Suhrkamp verhandelte als bevollmächtigtes Vorstandsmitglied mit dem Geschäftsführer der Reichsschrifttumskammer Karl Heinl über die Modalitäten der „Arisierung“ des Verlages, wobei eine Reihe von Verlagsrechten und Lagerbeständen an Gottfried Bermann Fischer übereignet wurde, um ihm die Möglichkeit zu geben, im Ausland einen neuen Verlag zu gründen.[3] Aus der AG wurde 1942 eine KG unter Umbenennung des Unternehmens in Suhrkamp Verlag KG.

Bermann Fischer gründete in der Folge der Auswanderung mehrere Exilverlage, zunächst in Wien, 1938 in Stockholm und 1940 in New York (zusammen mit F. H. Landshoff). 1948 vereinigte er sich mit dem Querido Verlag in Amsterdam, der jedoch kurz nach Erwerb des Verlegers 1952 stillgelegt wurde. Durch die Verlage hatten vor allem jüdische und emigrierte deutsche Schriftsteller die Möglichkeit, ihre Bücher weiterhin zu veröffentlichen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es zwischen Suhrkamp und Fischer zu Streitigkeiten über den künftigen Weg des Unternehmens. Dies führte nach einer außergerichtlichen Einigung zu einer Quasi-Aufteilung des S. Fischer Verlags. Bermann-Fischer erhielt den Verlag zurück, Peter Suhrkamp schied aus dem Fischer Verlag aus und gründete den Suhrkamp Verlag. Den Autoren des während des Nationalsozialismus in Deutschland verbliebenen und von Suhrkamp geleiteten Teils des Fischer Verlages war freigestellt worden, in welchem Verlag sie zukünftig verlegt werden wollen. Schließlich entschieden sich 33 der 48 Autoren – unter ihnen Bertolt Brecht und Hermann Hesse – für einen Verlagswechsel zu Suhrkamp.

Der Verlag nach dem Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erstes Werk nach dem Krieg erschien Der Process von Franz Kafka. Seit 1952 wurde das Verlagsprofil immer mehr von der Fischer Bücherei geprägt, die das Fischer Lexikon, Fischer Weltgeschichte und das Nachschlagewerk Der Fischer Weltalmanach beinhaltete. In den fünfziger Jahren begann das Haus, die Werke von Sigmund Freud einem breiten Publikum anzubieten. Die angelsächsischen Autoren erhielten mehr und mehr Bedeutung für den Verlag, und Stücke von Tennessee Williams und Arthur Miller sowie die Einzelausgaben der Werke Virginia Woolfs wurden publiziert.

Mit der deutschsprachigen Ausgabe von Doktor Schiwago gelang S. Fischer 1958 der größte Bucherfolg überhaupt. Der Autor Boris Pasternak erhielt noch im selben Jahr den Literaturnobelpreis, den er jedoch auf Befehl der sowjetischen Regierung ablehnen musste.

1963 traten Gottfried Bermann Fischer und seine Frau Brigitte aus dem Verlag zurück, und in der Folge ging das Geschäft allmählich an die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck über. In den nächsten Jahrzehnten konnte die Linie von Samuel Fischer und seinem Schwiegersohn beibehalten werden: Autoren der klassischen Moderne und zeitgenössische Schriftsteller wurden herausgegeben.

Drei Jahre nach dem Rücktritt Bermann Fischers kam es zur Gründung des hauseigenen Taschenbuchverlags, dem das vorherige Taschenbuchprogramm einverleibt wurde. 1974 übernahm Monika Schoeller, Georg von Holtzbrincks Tochter, die Verlagsleitung. Im Oktober 2002 zog sie sich aus der operativen Leitung zurück, blieb aber ohne Ressort Vorsitzende der Geschäftsleitung. Im selben Jahr übernahm der S. Fischer Verlag den Scherz Verlag mit Sitz in Bern.

2010 wurde der O. W. Barth Verlag, der Teil des Scherz Verlags war, von Droemer Knaur übernommen, der gleichfalls zum Holtzbrinck-Konzern gehört.[4]

Heutige Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2013 kaufte S. Fischer vom Verlag Bibliographisches Institut dessen Kinder- und Jugendbuchsparte mit den Marken Sauerländer, Meyers Kinderbuch und Duden Kinderbuch.[5]

Der Fischer Verlag ist heute eine Unternehmensgruppe, unter deren Dach sich die Firmen Fischer Taschenbuch, Krüger Verlag, Scherz Verlag, Theater und Medien sowie Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag versammeln; letzterer bündelt seit 2013 die Kinderbuchprogramme Fischer KJB, Schatzinsel, Sauerländer, Meyers Kinderbuch und Duden Kinderbuch.[6][7]

Das heutige Programm knüpft an die Tradition des Hauses an und beinhaltet neben deutschsprachigen und internationalen Gegenwartsautoren einen Sachbuchbereich (Schwerpunkte: Geschichte, Politik, Psychologie, Natur- und Gesellschaftswissenschaften) und eine Sparte für Moderne Klassiker.

Zu deutschsprachigen Gegenwartsautoren des Verlages gehören Julia Franck, Josef Haslinger, Judith Hermann, Gregor Hens, Monika Maron, Clemens Meyer, Christoph Ransmayr, Marlene Streeruwitz, Roger Willemsen und Florian Illies.

Ebenso werden einige ins Deutsche übersetzte Werke des slowenischen Philosophen und Kulturkritikers Slavoj Žižek veröffentlicht.

Urheberrechtsstreit mit Project Gutenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2018 verklagte der S. Fischer Verlag mit Hilfe der einschlägig bekannten Firma Waldorf Frommer das gemeinnützige Project Gutenberg. Auf dieser amerikanischen Website werden Bücher veröffentlicht, die in den USA gemeinfrei sind.[8] In einem Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 9. Februar 2018 wurde bestimmt, dass das Project Gutenberg bestimmte Seiten nicht mehr aus Deutschland zugänglich machen darf, weil darauf Werke der 1950, 1955 und 1957 verstorbenen Autoren Heinrich Mann, Thomas Mann und Alfred Döblin zugänglich gemacht sind, für die das Urheberrecht in Deutschland noch nicht abgelaufen ist.[9] Unter den in der Klage angeführten Werken befinden sich z. B. Werke Heinrich Manns, die nicht im aktuellen Verlagsprogramm des S. Fischer Verlages vorhanden sind, wie die 1917 erschienenen Werke Flaubert und die Herkunft des modernen Romans und Der Vater oder die 1920 erschienene Novelle Die Ehrgeizige.[10][11]

Da sich das Project Gutenberg aus Spenden finanziert, wünscht man dort keine weiteren, sehr kostspieligen Rechtsstreite in der Bundesrepublik Deutschland und hat als Konsequenz ab März 2018 den Zugang zu sämtlichen Seiten des Projects, unabhängig von der nationalen Herkunft eines Autors oder dem Sitz eines möglichen Rechte-Inhabers, von diesem Land aus blockiert.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Faller: Ein großer Verleger: Samuel Fischer. In: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jahrgang 10, Heft 4, Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Mainz 1984.
  • Gottfried Bermann Fischer, Brigitte Bermann Fischer: Briefwechsel mit Autoren. Fischer, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-10-021602-4.
  • Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. Fischer, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-10-021503-6.
  • Gerhard F. Hering: Ein Brunnen des Lebens: S. Fischer und sein Verlag. In: Almanach: Das 64. Jahr. Fischer, Frankfurt am Main 1950.
  • Barbara Heß: Hermann Hesse und seine Verleger: die Beziehungen des Autors zu den Verlagen E. Diederichs, S. Fischer, A. Langen und Suhrkamp. Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04267-2.
  • Hugo von Hofmannsthal: Briefwechsel mit Max Rychner, mit Samuel und Hedwig Fischer, Oscar Bie und Moritz Heimann. Fischer, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-10-000023-4.
  • Peter de Mendelssohn: S. Fischer und sein Verlag. Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-049401-6.
  • Friedrich Pfäfflin, Ingrid Kussmaul: S. Fischer-Verlag. Von der Gründung bis zur Rückkehr aus dem Exil. Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs im Schiller-Nationalmuseum. In: Marbacher Katalog, Nr. 40, Deutsches Literaturarchiv, Marbach am Neckar 1985.
  • Brigitte Bermann Fischer, Gottfried Bermann Fischer: In Memoriam S. Fischer: 24. Dezember 1859–1959. Fischer, Frankfurt am Main 1960, ISBN 3-10-050303-1.
100 Jahre S. Fischer-Verlag 1886–1986
  • Knut Beck (Hrsg.): 100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Eine Bibliographie. Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-021502-8.
  • Friedrich Pfäfflin (Hrsg.): 100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Buchumschläge: über Bücher und ihre äußere Gestalt. Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-061202-7.
  • Reiner Stach (Hrsg.): 100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Kleine Verlagsgeschichte. Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-075106-X (2. unveränderte Auflage 1991).
  • Reiner Stach (Hrsg.): 100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Kleine Verlagsgeschichte. Das Klassische Programm – Ein Lesebuch. Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-000035-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: S. Fischer Verlag – Quellen und Volltexte
 Commons: S. Fischer Verlag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Walther: Die Jahre 1944/45: Suhrkamps unbekannte Geschichte. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  2. opus5 interaktive medien gmbh, http://www.opus5.de: S. Fischer Verlage - S. FISCHER. Abgerufen am 8. Oktober 2018 (deutsch).
  3. Volker Dahm: Das jüdische Buch im Dritten Reich. 2. Aufl., C.H. Beck Verlag, München 1993, ISBN 3-4063-7641-X, Seite 87f.
  4. Droemer Knaur übernimmt den O.W.Barth Verlag
  5. Sozialplan für Bibliographisches Institut steht. boersenblatt.net. 5. Februar 2013. Abgerufen am 1. Juli 2013.
  6. Fischer KJB
  7. Fischer Sauerländer
  8. Project Gutenberg in Deutschland geblockt (de). In: Cashys Blog (Stadt Bremerhaven), 4. März 2018. 
  9. Urteilsbegründung, Verfasser Landgericht Frankfurt am Main, 9. Februar 2018
  10. Court Order to Block Access from Germany. www.gutenberg.org, 4. März 2018, abgerufen im 6. März 2018.
  11. Suche nach "Heinrich Mann". S. Fischer Verlag, 6. März 2018, abgerufen im 6. März 2018.