Claudia Banz

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Claudia Banz (* 1966) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Museumskuratorin.

Banz studierte Kunstgeschichte, Romanistik und Klassische Archäologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin. Dort promovierte sie 1996 mit einer Arbeit über das höfische Mäzenatentum der Habsburger in Brüssel. Als Kuratorin war sie anschließend an diversen Museen tätig (unter anderem am Museum für Gegenwart (Hamburger Bahnhof) in Berlin, am Kunstgewerbemuseum Berlin, am Museum Folkwang Essen und am Centraal Museum Utrecht). Von 2011 bis 2017 leitete sie als Nachfolgerin von Rüdiger Joppien die Sammlung Kunst und Design nach 1800 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Seit dem 1. Juni 2017 ist sie Kuratorin am Kunstgewerbemuseum Berlin.[1]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Höfisches Mäzenatentum in Brüssel: Kardinal Antoine Perrenot de Granvelle (1517-1586) und die Erzherzöge Albrecht (1559-1621) und Isabella (1566-1633), Gebr. Mann Verlag, Berlin 2000 (Berliner Schriften zur Kunst 12), ISBN 3-7861-2309-8.
  • (Hrsg.): Dressed! Art en Vogue (Kunstforum 197/2009)
  • (Hrsg.): Social Design (Kunstforum 207/2011)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zauber des Anfangs: Claudia Banz, Kunstgewerbemuseum, preussischer-kulturbesitz.de