Conny Sommer

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Konrad „Conny“ Sommer (* 1963 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker, Lehrer, Dozent und Autor. Er spielt Cajón.

Conny Sommer (2008)

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Conny Sommer fing mit neun Jahren an Schlagzeug zu spielen. Im Alter von 16 Jahren fand er zur Percussion. Später studierte er Musikwissenschaften in Hamburg.[1]

Er ist Mitglied der Gruppe Matamá,[2] spielte bei Radio Tarifa als Gast und als Sideman mit mehreren Bands der Flamenco-Szene.[3][4] In anderen Bereichen der Musik war er u. a. mit der NDR Bigband, Dieter Thomas Kuhn, Fehlfarben, Disco Boys, sowie beim Musical „König der Löwen“ tätig. Er gibt regelmäßig[5][6] eigene Konzerte.[7][8][9][10] Im Sommer 2010 spielt er mit Rolando Villazón auf dessen Europatournee.[11]

Conny Sommer arbeitete außerdem als Dozent an der Musikhochschule Hamburg, der Lola Rogge Schule für Tanz und tänzerische Gymnastik in Hamburg, am Institut für Lehrerfortbildung in Hamburg sowie im Arbeitskreis für Schulmusik, Hamburg. Der Musiker lebt in Leipzig.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lehrbuch für Cajon (1999, engl. Ausgabe 2001)
  • Lehr-DVD „Cajon“ in Deutsch und Englisch (2003, 2005 in USA und Japan)
  • „Cajon-Workshop“ in der Zeitschrift „drums&percussion[12]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website von Conny Sommer. Abgerufen am 2. Juni 2010.
  2. Pressemappe der Flamenco-Brasil-Band Matamá. Abgerufen am 2. Juni 2010. (PDF-Datei; 242 kB)
  3. Website von Miguel Iven. Abgerufen am 2. Juni 2010.
  4. Website von Roland Sculi. Abgerufen am 2. Juni 2010. (Memento des Originals vom 12. Juni 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rolandscull.de
  5. Prinz.de. Abgerufen am 3. Juni 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/hamburg.prinz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Konzertplan von 2007. Abgerufen am 3. Juni 2010.
  7. Konzertvideo des Mehmet Ergin Quartetts auf YouTube. Abgerufen am 3. Juni 2010.
  8. Website von Antonio Vito. Abgerufen am 6. Juni 2010. (Memento des Originals vom 26. April 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/antoniovito.de
  9. Website von Stefan Grasse. Abgerufen am 6. Juni 2010. (Memento des Originals vom 15. Dezember 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stefan-grasse.de
  10. Website des Jazzbüro Hamburg. Abgerufen am 6. Juni 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jazzbuero-hamburg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. Website der Nürnberger Gitarrennächte. Abgerufen am 8. Juni 2010.
  12. Heftinhalt der Zeitschrift „drums&percussion“ 03/2010. Abgerufen am 7. Juni 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]