Corey Mwamba

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Corey Mwamba (* 2. November 1976 in Derby) ist ein britischer Jazzmusiker (Vibraphon, auch Dulcimer, Elektronik).

Mwamba lernte mit elf Jahren zunächst Keyboard und sang in einem Kinderchor in Derby. Durch die Musik von Jessica Williams im Radio kam er zum Jazz. Er besuchte das College in Southampton und spielte in der College-Jazzband Schlagzeug. Anschließend studierte er an der Birmingham University Chemie; an der University of Derby erwarb er schließlich den Bachelor of Science in Chemie und Musik.

Bereits mit 25 Jahren hatte Mwamba seine eigene Radioshow. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er u. a. mit John Surman, Evan Parker, Orphy Robinson, Arun Ghosh, Andy Hamilton and the Blue Notes, dem Derby Concert Orchestra, Tony Kofi sowie mit den Formationen Gary Crosby’s NuTroop, The Master Drummers of Africa und Tomorrow’s Warriors, außerdem mit eigenen Formationen (im Trio mit Joshua Blackmore und Dave Kane sowie im Duo mit Walt Shaw, mit Rachel Musson[1] sowie mit Robert Mitchell). 2007 erhielt Mwamba den Auftrag, Kompositionen für das 25. Derby Jazz Festival zu schreiben und aufzuführen (Argentum). 2008 wurde er für den BBC Jazz Award for Innovation nominiert. Im Bereich des Jazz war er nach Tom Lord zwischen 2008 und 2015 an sechs Aufnahmesessions beteiligt, mit Arun Ghosh, Gavin Barras und Nat Birchall,[2] außerdem bei Will Hollands Quantic und Lloyd Miller/The Heliocentrics.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Corey Mwamba / Dave Kane / Joshua Blackmore Don't Overthink It (Rice Music 2013)
  • Bonga / Champion / Mwamba Paperstone Suite (FMR 2016)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Soundtrips NRW - Rachel Musson & Corey Mwamba (Memento des Originals vom 19. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pelmke.de, abgerufen 19. Juni 2015
  2. Tom Lord The Jazz Discography