Cornelia Rudloff-Schäffer

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Cornelia Rudloff-Schäffer (* 10. Februar 1957 in Bad Camberg) ist eine deutsche Juristin und seit Januar 2009 Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Politik und Publizistik in Mainz war sie von 1984 bis 1991 wissenschaftliche Assistentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht und am Institut für gewerblichen Rechtsschutz der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Bundesministerium der Justiz war sie anschließend Referentin und später Referatsleiterin u. a. für Patent-, Geschmacksmuster- und Markenrecht. Im Jahr 2001 wechselte sie als Leiterin der Rechtsabteilung zum Deutschen Patent- und Markenamt und wurde dort 2006 Leiterin der Hauptabteilung für Marken und Muster und am 1. Januar 2009 die Präsidentin des Amts.[1]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudloff-Schäffer lehnt eine Patentierbarkeit von Software ab. Sie unterstützt mit ihrer Behörde den Ausbau des Patentwesens in China.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vita auf der Website des DPMA@1@2Vorlage:Toter Link/www.dpma.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Kreativität ist unser Rohstoff (Memento des Originals vom 10. Juli 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fr-online.de Interview in der Frankfurter Rundschau vom 30. Juni 2012