D.Kay

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
Barcelona (mit Epsilon ft. Stamina MC)
  UK 14 30.08.2003 (5 Wo.) [1]
Honey (mit Epsilon ft. MC Verse)
  UK 88 18.09.2004 (1 Wo.) [2]
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David Kay (* 1979; eigentlich David Kulenkampff) ist ein aus Wien stammender Musik-Produzent.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Kay begann sich noch vor Schulabschluss für die kreative Arbeitsweise in Tonstudios zu interessieren, und ließ sich davon auch nicht mehr abbringen. Als Sänger, Gitarrist und Live-Techniker sammelte er erste Erfahrungen und tauschte schließlich die Instrumente gegen Computer und Sampler aus, um sich der Produktion elektronischer Club-Musik zu widmen.

Unter dem Pseudonym D.Kay brachte er gemeinsam mit bekannten Produzenten und DJs aus Großbritannien diverse Drum-and-Bass-Produktionen heraus (auf Labels wie Soul:r, Hardware, Bingo, Metalheadz und anderen), und arbeitete unter anderem mit Marcus Intalex, Kasra und Black Sun Empire zusammen. Einige Zeit arbeitete er auch mit DJ Lee und veröffentlichte einige Singles wie Desire / How Much Does It Take oder Manipulate the Universe (rmx)auf seinem eigenen Label und weitere Singles auf dem Label Metalheadz der Szene-Größe Goldie. Seine erste Platte veröffentlichte er auf dem Label Moving Shadow im Alter von 19 Jahren.

Zusammen mit dem Wiener DJ Epsilon veröffentlichte er im Sommer 2003 den Track „Barcelona“, der in einer Vokalversion mit Stamina MC auf Platz 14 der britischen Charts gelangte[1] (der höchste Charteinstieg für einen Österreicher in dem Jahr). Im selben Jahr wurde D.Kay in England bei den prestigeträchtigen Knowledge Awards als Best Breakthrough Producer ausgezeichnet. Im folgenden Jahr erreichte er mit dem Titel Honey, der wiederum mit DJ Epsilon, diesmal mit MC Verse, produziert wurde, erneut die britischen Musikcharts.[2]

Als DJ tourte D.Kay quer durch ganz Europa, Australien und Neuseeland.

2012 verabschiedete sich D.Kay aus der Welt des Drum ’n’ Bass und benannte sich um in David Kay. Er ist nun weiters international als Produzent, Komponist und DJ tätig und lieferte im Jahr 2012 bereits Remixe für Nelly Furtado und George Michael ab. Außerdem produzierte und co-komponierte er die Debüt-EP von Fabio Lendrum, erschienen auf dem amerikanischen Label Big Beat Records, welches unter anderem Größen wie Deadmau5 und Skrillex beheimatet.

David Kulenkampff ist ein Enkel des 1998 verstorbenen Entertainers Hans-Joachim Kulenkampff.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Individual Soul (2007)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Golem / Red Wave (1999)
  • Where We Stand / Quiet Earth (2002)
  • Barcelona (mit Epsilon featuring Stamina MC, 2003)
  • Come Easy (2003)
  • Beat the Machines (2003)
  • Be There 4 U (2004)
  • It's on the Way (2004)
  • The Martians (2004)
  • Shadowplay / Hardwired (2004)
  • Honey (mit Epsilon featuring MC Verse, 2004)
  • Lion Dub / In My Soul (2005)
  • Transition (2005)
  • Off the Rails (2005)
  • Martians 2 / Casali (2005)
  • Planet Music (2005)
  • Serenade / Different Being (2005)
  • Manipulate the Universe (rmx)(2006)
  • Move Y All (2006)
  • Desire / How Much Does It Take (2006)
  • Nothing Is True / Odessa (2006)
  • Hard Liner / Future Creep (2006)
  • Jungle Funk / Twin Peakz (2007)
  • Energy (feat. Eksman) / Your Soul (2007)

Remixes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nelly Furtado – „Big Hoops“ – 2012
  • George Michael – „White Light“ – 2012
  • Fabio Lendrum – „Out of the Water“ 2012
  • John B – „Light Speed“ 2012

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b D.Kay and Epsilon ft. Stamina MC: Barcelona in den Official UK Charts (englisch)
  2. a b D.Kay and Epsilon ft. MC Verse: Honey in den Official UK Charts (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]