Steve Aoki

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Steve Aoki (2014)

Steven "Steve" Hiroyuki Aoki (* 30. November 1977 in Miami, Florida) ist ein US-amerikanischer Electro-House-DJ und Musikproduzent. Er feierte mit seinem Remix zu Pursuit of Happiness und der Single Boneless zwei seiner größten Erfolge in der Club- und Festival-Schiene. Kommerziell machte er sich insbesondere mit den Liedern A Light That Never Comes und Just Hold On einen Namen. Heute gilt er als einer der bekanntesten und erfolgreichsten DJs aller Zeiten und trat zahlreiche Welttourneen an, wozu Auftritte auf den größten EDM-Festivals überhaupt zählen. Zusammen mit dem belgischen DJ-Duo Dimitri Vegas & Like Mike tritt er gelegentlich als 3 Are Legend auf.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

bis 2009: Musikalische Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steve Aoki (2008)

Steve Aoki wurde in Miami geboren und wuchs in Newport Beach, Kalifornien auf. Er ist das dritte von fünf Kindern des japanisch-amerikanischen Ringers und Gründer der Restaurant-Kette Benihana Rocky Aoki und Chizuru Kobayashi. Er hat noch drei jüngere Halbgeschwister, darunter das Model Devon Aoki. Aoki besuchte die University of California, Santa Barbara und absolvierte zwei Bachelor-of-Arts-Abschlüsse. Einen in Feminist Studies und den anderen in Soziologie. In der Schule produzierte er Do-it-yourself-Platten und gab Underground-Konzerte in dem Biko-Zimmer seines Studentenwohnheims. Dieses befand sich in Isla Vista unmittelbar bei der UCSB. Dank der Konzerte wurde die Wohnung später in „The Pickle Patch“ umbenannt. Aoki war auch in den Studentenaktivismus der UCSB involviert und war Begründer eines revolutionären antiimperialisierungsprozess’ der Universität.

1996 gründete er noch auf der Universität sein eigenes Plattenlabel „Dim Mak“, basierend auf dem selbigen Begriff der chinesischen Kampfkunst, was auf seinen Kindheitshelden Bruce Lee verweist. Das Label veröffentlicht seine Musik und andere Electro-House-Künstler wie MSTRKRFT oder The Bloody Beetroots, während Aoki weltweit als DJ unterwegs ist. Im Mai 2006 wurde Aoki Vorstandsmitglied für MC5-Bassist Michael Davis’ Music Is Revolution Foundation, einer Non-Profit-Organisation, die Musikunterricht in öffentlichen Schulen anbietet. 2006 kam die DIM MAK Collection als Modelabel hinzu. Aokis Debütalbum Pillowface and His Airplane Chronicles erschien im Januar 2008. Es lässt sich in die Kategorie Mixtape einordnen und erreichte Platz acht in den US-amerikanischen Dance-Charts.

In den Folgejahren Steve Aoki remixte viele Musiker und Bands, darunter Duran Duran, Drake, Lenny Kravitz, Bloc Party, Snoop Dogg, Peaches, Kid Cudi oder Robin Thicke.

2010 bis 2012: Kommerzieller Durchbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2010 veröffentlicht Aoki I’m in the House", eine Zusammenarbeit mit Zuper Blahq, einem Pseudonym von The-Black-Eyed-Peas-Sänger Will.i.am. Das Lied zeichnet Aokis ersten kommerziellen Erfolg ab. Es erreichte Platz 29 in den UK-Singles-Charts in der ersten Woche und stieg später bis in die Top-fünf der UK-Dance- und UK-Indie-Charts ein. Weiterhin wurde der Track in einer Episode von MTV’s Jersey Shore, sowie im Spielfilm Piranha und dem Trailer für Think Like A Man verwendet.

2011 brachte er erst mit Turbulence, einer Kollaboration mit Lil Jon und Laidback Luke, dann mit No Beef, einer Zusammenarbeit mit Afrojack und Miss Palmer zwei erfolgreiche Singles heraus. Beide erreichten eine Platzierung in den britischen Single-Charts. Letztere konnte auch in weiteren europäischen Ländern eine Platzierung erreichen und war als Bonus-Track Teil des Albums Wonderland. Später im Jahr arbeitete er zudem später im Jahr mit Tiësto zusammen.

Aokis erstes Soloalbum Wonderland wurde im Januar 2012 veröffentlicht und verfügt über Gastbeiträge von unter anderem LMFAO, Kid Cudi, Travis Barker und Wynter Gordon. Aoki wurde für das Studioalbum bei den Grammy Awards 2013 in der Kategorie „Dance-/Electronic-Album“ nominiert. Ein Remix-Album folgte kurz danach. Im Frühjahr 2012 produzierte er einen Remix zu Kid Cudis Song Pursuit of Happiness. Dieser wurde am 13. April 2012 als iTunes-Einzeltrack veröffentlicht.[1] Durch hohe Download-Zahlen erreichte er in Deutschland und Österreich die offiziellen Single-Charts. Support erhielt der Remix insbesondere durch seine Verwendung in dem Kinofilm Project X. Am 11. Dezember 2012 veröffentlichte Aoki die Drei-Track-EP It's the End of the World as We Know It.

2013 bis 2014: Neon Future I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steve Aoki (2013)

Im Jahr 2013 erreichte er mit dem Instrumentalstück Boneless die Charts sämtlicher Länder. Darunter die obere Charthälfte in Deutschland und Österreich. Der Track entstand in Zusammenarbeit mit Chris Lake und Tujamo. Ein paar Monate später erschien eine Vocal-Version des Liedes mit dem US-amerikanischen Rapper Kid Ink, die den Song wieder hoch in die Charts brachte und auch den Sprung in die US Hot-100 schaffte. Geschrieben wurde der Songtext gemeinsam mit dem Kanadischen Singer-Songwriter Jenson Vaughan.

Einen weiteren Erfolg verzeichnet ihm das Lied A Light That Never Comes, das er gemeinsam mit der Rock-Band Linkin Park produzierte. Er erreichte mit dem Stück erstmals die Top-10 der Deutschen sowie erstmals die US-amerikanischen Single-Charts. Zudem war das Lied im Kinofilm The Expendables 3 zu hören. Zeitgleich wurde ein Follow-Up angekündigt. Eine Remix-EP enthielt unter anderem Remixe von Coone, Twoloud und Vicetone. Kurz darauf erreichte Aoki den 6ten Platz bei den „America’s-Best-DJs“-Votes des DJ Times-Magazine und Pioneer-DJ.

Aoki gehört nach der Forbes-Liste 2013 zu den bestbezahlten DJs der Welt. In Ranking des DJ Magazines erreichte Aoki 2013 den 8. Platz. In der US-Serie Arrow hatte Aoki 2013 einen Cameoauftritt.[2]

Im Rahmen der Winter Music Conference 2014 in Miami hatte Steve Aoki gemeinsam mit Dimitri Vegas & Like Mike am 28. März 2014 ihren ersten Auftritt unter dem Pseudonym 3 Are Legend.[3][4] Als Trio traten sie unter anderem bei Tomorrowland, Creamfields 2014 sowie bei Ultra 2015 auf. Ihren gemeinsamen Track We Are Legend nutzten sie dabei als Intro-Song. Doch auf Grund fehlender Vocals beschlossen sie eine Veröffentlichung vorab nicht in Erwägung zu ziehen. Stattdessen veröffentlichten sie im Mai 2016 eine Kollaboration gemeinsam mit Ummet Ozcan unter dem Titel Melody, die sich bereits vorab zu einem großen Festival-Hit entwickelte.

Im Oktober 2014 erschien sein zweites Studioalbum Neon Future I. Darauf befanden sich unter anderem Lieder mit Fall Out Boy, will.i.am und Machine Gun Kelly. Bereits am 22. April 2014 erschien Rage the Night Away mit Waka Flocka Flame als erste Single-Auskopplung. Free the Madness mit Machine Gun Kelly erschien im Juni 2014 und Get Me Outta Here im September 2014 als weitere Vorboten. Neon Future I konnte sich unter anderem in Österreich, der Schweiz und der USA in den Album-Charts platzieren. Bis zur Veröffentlichung des zweiten Parts wurden des Weiteren Born to Get Wild mit Will.i.am, Back to Earth mit Fall Out Boy, Afroki mit Afrojack und Neon Future mit Empire of the Sun als eigenständige Singe veröffentlicht.

2015: Neon Future II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steve Aoki auf dem World Club Dome (2015)

Am 7. Januar 2015 veröffentlichte Aoki auf SoundCloud den Song Cake Face. Dieser basiert auf seinem Trend bei sämtlichen Live-Auftritten mehreren Fans Torten ins Gesicht zu werfen.

Am 12. Mai 2015 folgte Neon Future II. Auf diesem Album befinden sich Kollaborationen mit unter anderem Snoop Dogg, Walk off the Earth und Linkin Park. Die mittlerweile zweite Aufnahme mit der Band um Mike Shinoda erschien bereits am 14. April 2015 unter dem Titel Darker Than Blood. Obwohl das Lied ein sehr positives Feedback erhielt, konnte es nicht annähernd an den Erfolg seines Vorgängers anschließen und es blieb jegliche Chartplatzierung aus. Mit I Love It When You Cry (Moxoki) zusammen mit Moxi Raia, Lightning Strikes mit Tony Junior und Nervo, Home We’ll Go (Take My Hand) mit Walk off the Earth und Youth Dem (Turn Up) mit Snoop Dogg folgen vier weitere Single-Auskopplungen.

Im Mai 2015 wurde Aoki von einem seiner Fans verklagt, da er ihr während eines Auftritts durch einen Sprung in ein Schlauchboot, das zum Stagediven vom Publikum hochgehalten wurde, das Genick gebrochen habe. Die Frau befand sich vermutlich direkt unter dem Schlauchboot.[5]

Der Soundtrack des im September 2015 erschienene Science-Fiction-Film The Hive beinhaltet eine Reihe an Tracks seines Studioalbums Neon Future.

Am 2. Oktober 2015 veröffentlichte er zusammen mit Headhunterz das Lied Power of Now, welches ein Crossover zwischen Steve Aokis Big-Room- und Headys Hardstyle-Sound darstellt. Doch aus unbekannten Gründen blieb selbst auf Beatport, wo beide mit beinahe jeder Single in den Top-10 landen jeglicher Erfolg aus. Auch die Vocal-Version Feel, die als Soundtrack des Filmes Point Break verwendet wurde, konnte keinen großen Erfolg einbringen. Zu finden war der Song auch auf der Neon Future Special-Edition Odyssey, auf der alle Lieder beider Versionen sowie auch weitere Aufnahmen außerhalb der Alben zu enthalten sind.

Im Dezember 2015 heiratete er auf Hawaii seine langjährige Freundin Tiernan Cowling.[6]

2016: Kommerzielle Singles & Dokumentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. März 2016 veröffentlichte Steve Aoki das Lied Can’t Go Home, das in Zusammenarbeit mit dem deutschen Newcomer-DJ und Produzent Felix Jaehn und dem britischen Sänger Adam Lambert entstand. Das Lied basiert auf typischen Felix-Jaehn-Sounds und dem Steve-Aoki-typischen Aufbau sowie markanten Dirty-Dutch-Elementen aus dessen 2011er-Produktion No Beef. Wenige Wochen später erschien das Lied Back 2 U, das gemeinsam mit dem australischen DJ und Produzenten Boehm entstand. Ebenfalls wirkte die US-amerikanische Indie-Rock-Formation Walk the Moon mit. Der Erfolg blieb den Erwartungen jedoch nach.

Gemeinsam mit dem niederländischen DJ Don Diablo, dem italienischen DJ-Duo Lush & Simon, sowie dem UK-Musiker BullySongs erschien im Sommer 2016 das Lied What We Started. Die stark vom Future-Bass beeinflusste Produktion erhielt im Gegensatz zum Vorgänger um ein weites stärkere Aufmerksamkeit. Im Laufe der letzten Monate des Jahres erschienen mehrere Singles, die geringere Promotion erfuhren. Darunter waren Kollaborationen mit Shaun Frank und Deorro.

Steve Aoki beim Tomorrowland Festival (2017) vor dem Wurf einer Torte in das Publikum

Am 19. August 2016 erschien auf Netflix unter dem Titel I’ll Sleep When I’m Dead (Schlafen kann ich noch, wenn ich tot bin) eine Dokumentation, in der Aoki auf seine bisherige Karriere zurückblickt.

Im September 2016 veröffentlichte Aoki als späte Auskopplung seines, im Vorjahr erschienenen Studioalbums das Lied Interstellar als Single. Hinter der Single-Version stecken neben ihm nicht nur Marnik, die auch bei der Ursprungsversion mitwirkten, sondern auch der US-amerikanische Crunk-Rapper Lil Jon. Basierend auf dem neu hinzugefügten Text, wurde der Track in Supernova umbenannt.

2017: Kolony[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 2017 erschien, wurde das langerwartete Lied Without You als Single veröffentlicht. Es stellt die erste Auskopplung seines kommenden Albums dar und entstand in Zusammenarbeit mit dem kanadischen DJ-Duo Dvbbs und dem US-amerikanischen Rapper 2 Chainz. Das Studioalbum Kolony wurde im Sommer 2017 veröffentlicht und orientierte sich stark an US-amerikanischer Hip-Hop-Musik mit Einflüssen des Traps, wovon auch die Kollaborationspartner, unter anderem Gucci Mane, Migos und Yellow Claw zeugen. Beide Kollaborationen wurden später auch als Singles ausgekoppelt.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steve Aoki ist in der Szene des EDM (Electronic Dance Music) besonders durch seine Liveshows bekannt. Regelmäßige Aktivitäten wie spontan von ihm ausgesuchte Menschen im Publikum mit einer Torte zu bewerfen oder Champagnerduschen sind sein Markenzeichen und gehören zu jeder Liveshow. Auf seinem YouTube-Kanal lädt er regelmäßig Folgen seines Tourblogs "On The Road" hoch. Fester Bestandteil dieser Videos sind Ausschnitte aus seinen Liveshows in Clubs oder auf Festivals. Unterlegt sind sie mit neuer Musik seines Labels "Dim Mak".

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2010 Wonderland 59
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Januar 2012
2014 Neon Future I 64
(1 Wo.)
71
(1 Wo.)
32 Gold
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 2014
2015 Neon Future II 66
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2015
2017 Steve Aoki Presents Kolony 195
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2017

Weitere Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Pillowface and His Airplane Chronicles
  • 2012: Deadmeat: Live at Roseland Ballroom (Video-Album)
  • 2012: It’s the End of the World As We Know It (EP)
  • 2015: Neon Future Odyssey

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2009 I’m in the House 29
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 2009
(mit Zuper Blahq)
2011 Turbulence 66
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2011
(feat. Lil Jon & Laidback Luke)
No Beef 25
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. August 2011
(mit Afrojack & Miss Palmer)
2012 Beat Down 44
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2012
(mit Angger Dimas & Iggy Azalea)
Pursuit of Happiness (Steve Aoki Dance Mix)
Project X — OST
51
(13 Wo.)
46
(6 Wo.)
50
(7 Wo.)
64 Silber
(4 Wo.)
59 4-fach-Platin
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. August 2012
(Remix der Kid-Cudi-Single von 2010)
2013 A Light That Never Comes
Recharged
8
(20 Wo.)
21
(16 Wo.)
15
(18 Wo.)
34
(2 Wo.)
65
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. September 2013
(X Linkin Park)
Boneless
Neon Future I
49
(4 Wo.)
42
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. August 2013
(mit Chris Lake & Tujamo)
2014 Delirious (Boneless)
Neon Future I
96
(2 Wo.)
90 Gold
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juni 2014
(mit Chris Lake, Tujamo feat. Kid Ink)
2016 Just Hold On 32
(15 Wo.)
8
(16 Wo.)
26 Gold
(15 Wo.)
2 Gold
(15 Wo.)
52 Gold
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2016
(mit Louis Tomlinson)

Weitere Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010:

2011:

  • Wake Up Call (mit Sidney Samson)
  • Earthquakey People (feat. Rivers Cuomo)

2012:

2014:

2015:

2016:

  • How Else (feat. Rich The Kid & iLoveMakonnen)
  • Feel (The Power of Now) (mit Headhunterz)
  • Can’t Go Home (mit Felix Jaehn feat. Adam Lambert)
  • Melody (mit Dimitri Vegas & Like Mike vs. Ummet Ozcan)
  • Back 2 U (mit Boehm feat. Walk the Moon)
  • What We Started (mit Don Diablo X Lush & Simon feat. BullySongs)
  • ILYSM (mit Autoerotique)
  • Dope Girlz (mit Shaun Frank)
  • Bring the Funk Back (mit Reid Stefan)
  • Kids (mit MORTEN)
  • Be Yourself (mit Deorro)
  • Supernova (Interstellar) (mit Marnik feat. Lil Jon)
  • Alive (feat. Young Egypt)

2017:

als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011:

Remixes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weird Science production[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steve Aoki und Blake Miller's Produzententeam

  • Haus of Cards – Original
  • Snoop Dogg – Sensual Seduction
  • TeddybearsCobrastyle
  • Bloc PartyHelicopter
  • The RakesWork Work Work
  • Metro StationControl
  • Younglove – Discotech
  • PeachesBoys Wanna Be Her
  • Under the Influence of Giants – Mama’s Room
  • The FashionLike Knives & Solo Impala

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • BelgienBelgien Belgien
    • 2012: für die Single „Pursuit of Happiness“
    • 2016: für die Single „Melody“
    • 2017: für die Single „Just Hold On“
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2017: für die Single „Just Hold On“
  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2015: für die Single „Delirious (Boneless)“
  • PolenPolen Polen
    • 2017: für die Single „Just Hold On“

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2013: für die Single „Pursuit of Happiness“
    • 2017: für die Single „Just Hold On“
  • ItalienItalien Italien
    • 2017: für die Single „Just Hold On“
  • KanadaKanada Kanada
    • 2015: für die Single „Delirious (Boneless)“
    • 2017: für die Single „Just Hold On“
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2017: für die Single „Just Hold On“
Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Verkäufe Quellen
AustralienAustralien Australien (ARIA) 0! 0! 2 140.000 aria.com.au
BelgienBelgien Belgien (BEA) 0! 3 0! 45.000 ultratop.be
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) 0! 1 0! 30.000 ifpi.dk
ItalienItalien Italien (FIMI) 0! 0! 1 50.000 fimi.it
KanadaKanada Kanada (MC) 0! 0! 2 160.000 musiccanada.com
MexikoMexiko Mexico (AMPROFON) 0! 1 0! 30.000 amprofon.com.mx
PolenPolen Polen (ZPAV) 0! 1 0! 10.000 bestsellery.zpav.pl
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) 0! 0! 1 40.000 sverigetopplistan.se
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) 0! 1 0! 10.000 hitparade.ch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! 3 4 5.500.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 1 1 0! 600.000 bpi.co.uk
Insgesamt 1 11 10

Auszeichnungen und Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Best DJ of the Year – Paper Magazine (2007)
  • Best Set of the Season – Ibiza Awards (2007)
  • Best Party Rocker DJ – BPM Magazine (2007)
  • Best Mix Album of the Year – Billboard (2008)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Veröffentlichung von Pursuit of Happines bei iTunes
  2. Jevon Phillips: ‘Arrow': Steve Aoki helps Oliver Queen open his club Verdant. herocomplex.latimes.com, 20. März 2013; abgerufen am 5. April 2015.
  3. 3 Are Legend. Abgerufen am 7. April 2015.
  4. DIMITRI VEGAS, STEVE AOKI & LIKE MIKE Team for '3 are Legend'. broadwayworld.com, 3. Juli 2014; abgerufen am 7. April 2015.
  5. Steve Aoki Sued For Allegedly Breaking Woman's Neck At Hard Rock Hotel San Diego. Abgerufen am 18. Mai 2015.
  6. Ashley Iasimone: Steve Aoki Marries Tiernan Cowling. billboard.com, 19. Dezember 2015; abgerufen am 13. Januar 2016 (englisch).
  7. a b Chartquellen: DE AT CH UK1 UK2 UK3 UK4 US
  8. Auszeichnungen für Musikverkäufe: CH UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Steve Aoki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien