Daniel Etter (Fotojournalist)

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Daniel Etter (* 1980 in Solingen[1]) ist ein deutscher Fotojournalist und Autor. Er arbeitet vor allem in Konfliktgebieten für Publikationen des Stern, Spiegel und der New York Times.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etter wuchs im Solinger Stadtteil Widdert auf und machte sein Abitur am Gymnasium August-Dicke-Schule.[1] Anschließend studierte er Politikwissenschaft und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet.[3]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etter bekam 2013 den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten in der Kategorie Überregionale/Nationale Beiträge.[4] 2016 erhielt er zusammen mit Tyler Hicks, Sergei Ponomarew und Mauricio Lima den Pulitzer-Preis für aktuelle Fotoberichterstattung[5] sowie den John Faber Award des Overseas Press Clubs of America.[6] 2017 erhielt er den dritten Preis in der Kategorie Contemporary Issues des World Press Photo Awards[7] und den Hansel_Mieth#Hansel-Mieth-Preis.[8]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Solingen: OB gratuliert Pulitzer-Preisträger Daniel Etter. In: solinger-bote.de. Abgerufen am 16. Dezember 2016.
  2. www.danieletter.com. Abgerufen am 25. Mai 2016.
  3. Pulitzerpreis: „Das war einer der emotionalsten Momente in meiner Karriere“, Die Zeit, 20. April 2016
  4. Überregionale/Nationale Beiträge - Print - Preisträger - 2013 - Archiv - Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. In: www.axel-springer-preis.de. Abgerufen am 18. Dezember 2016.
  5. The 2016 Pulitzer Prize Winner in Breaking News Photography. Abgerufen am 25. Mai 2016.
  6. The New York Times: Overseas Press Club Photo Awards. In: Lens Blog. (nytimes.com [abgerufen am 18. Dezember 2016]).
  7. The Libyan Migrant Trap. In: World Press Photo. (worldpressphoto.org [abgerufen am 12. März 2017]).
  8. Zeitenspiegel: Aktuell : Zeitenspiegel Reportagen. Abgerufen am 12. März 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]