Deichverteidigung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zentrales Deichverteidigungsdepot in Hamburg

Unter Deichverteidigung (Deichwehr) werden alle bautechnischen Notmaßnahmen zur Gewährleistung der Deichsicherheit gegen einen Dammbruch verstanden.

Methoden und Zielsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das am häufigsten angewandte Deichverteidigungsmittel ist der Sandsack. Doch auch Geotextilien und wasserundurchlässige (nur unter besonderen Ausnahmen auf der Binnenseite von Deichen anzuwenden) sowie wasserdurchlässige Planen finden Anwendung während einer Deichverteidigung.

Um die Funktionalität eines Deiches zu gewährleisten, kommen neben den bewährten Maßnahmen wie Aufkadung mit einem Sandsackdamm, Deichfußsicherung und Quellkaden auch moderne, technische Hilfsmittel zum Tragen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]