Liste der Pfarren im Dekanat Feldkirch

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Das Dekanat Feldkirch ist ein Dekanat der römisch-katholischen Diözese Feldkirch.

Seelsorgestellen mit Kirchengebäuden und Kapellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelsorgestellen Kirchengebäude und Kapellen
Düns Pfarrkirche Düns
Hl. Antonius Abt
Feldkirch - St. Nikolaus (Dom) Dompfarrkirche Hl. Nikolaus
Frauenkirche Hl. Sebastian beim Churer Tor, Kirche Hl. Johannes der Täufer in der Marktgasse, Friedhofskirche Hll. Peter und Paul, Kirche Mariä Opferung und Fideliskapelle im Kapuzinerkloster, Kapelle Hl. Kreuz im Kehr, Kapelle Hl. Margaretha am Margarethenkapf, Kapelle Zur Schmerzhaften Mutter beim Bahnhof auf halber Anhöhe
Hl. Nikolaus
Feldkirch - Altenstadt Pfarrkirche Feldkirch-Altenstadt
Maria Verkündigung
Feldkirch - Gisingen Pfarrkirche Feldkirch-Gisingen
Heldenkapelle am Friedhof
Hl Sebastian
Feldkirch - Levis Pfarrkirche Feldkirch-Levis
Magdalena- (Magdalenen-) Kapelle beim ehemaligen Siechenhaus
Maria Königin des Friedens
Feldkirch - Nofels Pfarrkirche Feldkirch-Nofels
Alte Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Mariä Heimsuchung, Kapelle Hll. Sebastian und Fridolin in Bangs, Kapelle Hll. Martin und Magnus in Fresch,
Neue Pfarrkirche
Feldkirch - Tisis Pfarrkirche Feldkirch-Tisis
Alte Pfarrkirche Hl. Michael, Kapelle Hl. Antonius von Padua auf der Carina, Kapelle im Sprachheilheim in Carina
Hl. Familie
Feldkirch - Tosters Pfarrkirche Feldkirch-Tosters
Alte Pfarrkirche Feldkirch-Tosters, Wolfgangskapelle, Kapelle in Platz am See, Wegkapelle am Tostner-Burg-Weg
Neue Pfarrkirche
Frastanz Pfarrkirche Frastanz
Kapelle im Altersheim, Kapelle Mariä Opferung in Amerlügen, Theresiakapelle in Amerlügen, Wendelinkapelle in Einlis, Mariahilfkapelle in Fellengatter, Hauskapelle im Bernardaheim, Kapelle Mariä Erscheinung zu Lourdes in Gampelün
Hl. Othmar
Göfis Pfarrkirche Göfis
Sebastianskapelle, Kapelle in Hofen, Kapelle im Oberdorf
Hl. Luzius
Satteins Pfarrkirche Satteins
Sebastianskapelle an der Straße zum Schwarzen See, Lourdeskapelle, Kapellenbildstock Hauptmannsbild[1]
Hl. Georg
Schlins Pfarrkirche Schlins
Annakapelle in Frommengärsch, Kapelle Hl. Johannes Bosco in der Landessonderschule Jagdberg, Kapelle Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz in Jupident, Kapelle in Rönsberg
Unbefleckte Empfängnis
Schnifis Pfarrkirche Schnifis
Kriegergedächtniskapelle, Kapelle beim Schnifner Bad
Hl. Johannes der Täufer

Dekanat Feldkirch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dekanat gehörte bis 1816 zum Bistum Chur. 1903 wurde die Gemeinde Frastanz vom Bezirk Bludenz abgetrennt,[2] und auch kirchlich gehört die Pfarrei seit damals nicht mehr zum Dekanat Bludenz-Sonnenberg, sondern zum Dekanat Feldkirch. Am 1. Jänner 1966 erfolgte die Abtrennung des Dekanates Rankweil.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DEHIO-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: Vorarlberg. Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1983, ISBN 3-7031-0585-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemäß E-Mail Auskunft der Diözese Feldkirch an Benutzer Asurnipal vom 20. Juni 2017 ist dieser Kapellenbildstock im Dehio, Kunstdenkmäler Österreichs, Band Vorarlberg, 1983 (S. 359) irrtümlich als "Kapelle am Römerstein" wie folgt bezeichnet: Rechteckbau mit Satteldach, offene Nische, flachgedeckter Raum, Gemälde Pietà, bez. Martin Häusle Sattein 1949.
  2. Manfred Tschaikner: Herrschaft, Gericht, Steuergenossenschaft, Kirchspiel und Gemeinde. Zur Verwaltungsgeschichte des Großraums Bludenz in der Frühen Neuzeit. In: Verba volant - Onlinebeiträge des Vorarlberger Landesarchivs Nr. 65 (05.03.2009), S. 14.