Der junge Tischlermeister

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Ludwig Tieck
*1773 †1853

Der junge Tischlermeister ist ein Zeitroman[1] in sieben Abschnitten von Ludwig Tieck, der 1836 bei Reimer in Berlin erschien.

Aus „kindlicher Liebe zu Goethe“ kehrt der verheiratete protestantische Tischlermeister Leonhard seiner heilen Welt den Rücken und folgt Baron Friedrich Elsheim, dem ledigen Jugendfreunde, auf dessen Schloss. Beide junge Herren lieben dort neben ihrer Schauspielerei „ungestüm, fast wahnsinnig“ dieselbe Dame – das Fräulein Charlotte Fleming. Schließlich finden die Freunde auf den rechten Weg zurück, nachdem sie Charlottens „Unwahrheit und Verstellung“ durchschaut haben. Der Baron vermutet im Nachhinein dem Freunde gegenüber: „Möglich, daß wir uns selbst, unsere Eigentümlichkeiten nur finden können, indem wir sie scheinbar auf eine kurze Zeit verlieren“.

Zeit und Ort[Bearbeiten]

Der Roman handelt zunächst 1802[2] in einer nicht benannten Stadt. Das ist eine Industriestadt mit „mechanischen Anstalten“ und „Fabriken“[3] außerhalb Frankens. Die eigentliche Handlung verlegt Tieck dann auf ein Schloss nahe der Grenze zu Franken; weit entfernt von jener Stadt. Zu Romanende reist Leonhard durch sein geliebtes Franken. Und nach einem Sprung von „mehr als zwei Jahren“[4] handelt der Roman 1805[5] noch einmal kurz in jener oben aufgeführten Stadt.

Inhalt[Bearbeiten]

Leonhard spricht gern über Franken. Von Wunsiedel,[6] vom Ochsenkopf[7] ist die Rede, von „der katholischen Stadt Bamberg“[8] und vor allem von Nürnberg. Anderthalb Jahre ist Leonhard mit Friederike, die ein Vermögen in die Ehe mitgebracht hatte, verheiratet. Die kleine Waise Franz wurde von dem jungen Ehepaar an Kindes statt angenommen. Als Leonhard dem Rufe Elsheims folgt, um in dessen Rittersaale ein Theater einzurichten, kann Friederike ihr Befremden zwar kaum verhehlen, doch sie macht als braves Eheweib gute Miene zum bösen Spiel: Der Familienvater Leonhard lässt Frau, Pflegesohn, vier Gesellen und fünf Lehrburschen im Stich, damit irgendwo in der Fremde „Götz von Berlichingen“ und andere „klassische patriotische Schauspiele“[9] gegeben werden können.

Leonhard, nachdem er die „Beschränktheit seines bürgerlichen Verhältnisses“ hinter sich gelassen hat, gesteht dem Baron, dass er mit dem Leben unzufrieden ist. Der Beruf ist vielleicht ein verfehlter und voller Leidenschaft ist sein Verhältnis zu Friederike nicht. Aber jeder Mensch sei eben „aus Widersprüchen zusammengesetzt“ und deren Lösung wolle er probieren. Der Baron führt den Tischlermeister Leonhard auf seinem Schloss als Professor der Architektur ein. Das wird Elsheim in seinem kunstsinnigen Umfeld abgenommen, obwohl man sich wundert, wie geschickt der „Professor“ bei seiner Bühnenbildnerei „im Komödiensaal“ mit Hobel, Bohrer und Säge umgeht. Friederike, die ihren Gatten sehr vermisst, schreibt „an den Meister Leonhard“, und die auf dem Schlosse fragen sich: „Meister! Was heißt denn das?“[10]

Elsheims Mutter, die alte Baronesse, sähe es gern, wenn der Sohn seine Cousine, das junge Fräulein Albertine Fernow, ehelichte. Elsheim will nichts von einer Heirat hören. Dem Freunde Leonhard gegenüber äußert er, Albertine sei „ein albernes Gänschen“ und Charlotte eine „Kokette“.

Die Abneigung beruht auf Gegenseitigkeit. Elsheim ist Albertine „zuwider“. Doch der Baron wird durch die Umstände gezwungen, „mit dieser Albertine in ein näheres Verhältnis zu treten“. Die erste Götz-Aufführung endet nämlich mit einer Sottise. Die Baronesse wird nach der „Ungezogenheit“[11] gegen Ende „des nationalen Schauspiels“ ohnmächtig. Elsheim hat seine Mutter mit der Aufführung tief beleidigt und muss als braver Sohn dem Wunsch der Mutter entgegenkommen. „Der verehrliche Gutsherr“ bereut sein „widerwärtiges Betragen“. Gleichzeitig setzt er hinter Leonhards Rücken den Freund herab. Das verwundert sehr. Ist doch das Verhältnis der zwei Freunde über den ganzen Roman hinweg ein äußerst Herzliches, Überschwängliches, beinahe Ungetrübtes. Aber das Verhalten des jungen Barons ist verständlich. Erfährt doch der unvorbereitete Leser, Elsheim liebt, genauso wie Leonhard, Charlotte.

Leonhard allerdings besinnt sich gerade noch rechtzeitig und nimmt Reißaus. Er hat weiter nichts verbrochen – die schmachtenden Küsse auf Charlottens Mund und das leidenschaftliche Pressen von Charlottens Busen abgerechnet. Leonhard unternimmt vor der Heimkehr einen Abstecher in sein geliebtes Frankenland. Befremdlich allerdings erscheint, wie er dabei die Gattin hintergeht: Er hat dem Freunde Briefe an Friederike übergeben, die der Baron zeitversetzt absenden soll.

Das Happy End. Zu Anfang des letzten, des siebenten Abschnittes im Roman, vollführt Tieck einen Zeitsprung von mehr als zwei Jahren. Auf einmal herrscht eitel Sonnenschein. Der Baron Elsheim hat Albertine geheiratet. Das Paar hat ein Kind. Leonhard, wieder in den Ehehafen eingelaufen, ist ebenfalls Vater eines Kindes, das ihm Friederike endlich geschenkt hat. Alle wesentlicheren Fäden werden zum Schluss flink zu Ende gesponnen. Charlotte bekommt einen Mann, wird Mutter und fromm. Die Geschichte von einer Jugendliebe Leonhards wird nachgereicht und zu Ende gebracht.[12]

Zitate[Bearbeiten]

  • Dieser Trieb, uns außer uns zu versetzen, ist einer der gewaltigsten und unbezwinglichsten.[13]
  • In der Musik strömt ein Geist, der stärker als in allen anderen Künsten, ihren Bekenner der Besonnenheit enthebt.[14]
  • Krankheit ist der allerbeste Schulmeister.[15]
  • Echte Begeisterung irrt niemals und erschafft sich selbst ihre Regel.[16]
  • Die meisten [Menschen] sind viel zu kraftlos, um den Glauben und die Demut zu finden, die unerläßlich sind, um ein echtes Kunstwerk zu verstehen.[17]
  • Es müssen andere Zeiten kommen; die Welt hat sich abgenutzt.[18]
  • Man wird oft schlimmer, indem man besser wird.[19]

Selbstzeugnisse[Bearbeiten]

Tieck schreibt im Vorwort zu dem Roman:

  • Der Plan zu dieser Erzählung ist geradezu einer meiner frühesten Entwürfe, denn er entstand schon im Frühjahr 1795.
  • Ich darf mir wohl das Zeugnis geben, daß ich immerdar forsche und mehr lerne, je älter ich werde.

Interpretation[Bearbeiten]

In dem Roman dominieren Gespräche über Kunst.

„Denn das ist der große Zauber der Kunst, daß in ihrer Form, in Gestalt und Bildung auch das Dämmernde, Sophistische und Unsichtbare dadurch, daß es in sichtliche Gestalt tritt, ebensowohl philosophisch begreiflich wird, als es sich poetisch faßlich darstellt“.[20]

Und alle Bühnenstücke, um die es geht, werden ausführlichst besprochen, werden von allen möglichen Seiten beleuchtet. Die Laien-Darsteller tragen ihre teilweise konträren Ansichten vor. Tieck erweist sich in dem Text als Verehrer Goethes. Es fällt kein böses Wort über den Dramatiker Goethe. Aber auch der Romancier Goethe wird emporgehoben, in den höchsten Tönen gelobt. So sagt Leonhard über den Werther: „Es ist ein Buch an sich selbst. Man vergißt völlig, daß es von einem Autor herrührt.“[21] Leonhard begegnet der Kunst auf dem Schlosse des Freundes nicht nur zwischen den Kulissen. Da ist in den Roman z.B. die Gestalt des alten Joseph, Kammerdiener der Baronesse, kunstvoll eingewoben. Immer wenn der „liebe Herr Haushofmeister“, wie ihn Leonhard anredet, auftritt, merkt der Leser, diese Passage ist mehr als bloßes Gespräch über Kunst. Diese Passage will in Prosa gesetzte Poesie sein. Joseph erzählt über seine „liebe schöne Violine von Amati“; wie er sie spielt. Leonhard bewundert „diese musikalische Phantasie“. Zudem erweist sich „der liebe Herr Joseph“ als der einzige Menschenkenner weit und breit. Er sagt nämlich Leonhard den Tischlerberuf auf den Kopf zu.

An etlichen Stellen möchte Tieck allzu vordergründig seine Kunst-Theorie propagieren – z. B. seine Rezeptions-Theorie[22] oder seine Beobachtung der „komischen Schauspieler in Deutschland“.[23]

Dabei bleibt es nicht. Tieck lässt seine Protagonisten – Leonhard und den Baron Elsheim – ein Konzert besuchen. Außerdem investieren die beiden „poetisch gestimmten Menschen“[24] fast ihre ganze Zeit und Energie monatelang in Liebhaber-Theateraufführungen. Leonhard ist auf dem Schloss in einen „gebildeten Zirkel“ geraten, in dem Adelige und Bürgerliche gleichermaßen nicht nur verständig über Kunstdinge reden. Charlotte singt „vortrefflich“ und „Elsheim angenehm“. Fast das gesamte zahlreiche Romanpersonal versucht sich „auf dem freiherrlichen Theater“.

Form[Bearbeiten]

Weit über die Hälfte des Textes besteht aus direkter Rede. Tieck verzichtet auf jegliches Anführungszeichen. Manchmal wechselt er die Tempora; geht von seinem Imperfekt in die Gegenwart über, um wieder in den Imperfekt zurückzufallen. Der Roman ist nicht frei von Übertreibungen: „alle Zuschauer weinten“.[25] Mancher larmoyante Nachhall der Empfindsamkeit verwundert den Leser im 21. Jahrhundert: „Kaum hatte Leonhard diese Worte geendigt, als sich Elsheim schon an seinen Busen stürzte, und ein heftigter Tränenstrom ihm die Brust erleichterte“.[26]

Gegen Ende des Romans stolpert der Leser mitunter über merkwürdige Konstrukte:

„Sein prüfendes Auge lauschte.“[27]
„Zuerst erschien die alte Frau von Brommen mit ihren veralteten Töchtern.“[28]
So was sei noch niemals gesehen worden.“[29]
„Es war ein Jubel von Biederherzigkeit und deutscher Gesinnung.“[30]
„Fast alle reden von Liebe, aber immer nur spielend, dahlend, ohne Gewissen und innerlichste Erlebung.“[31]

Rezeption[Bearbeiten]

  • Kern weist auf Tiecks Distanz zum Figurenensemble des Romans hin. Weder werde eine Gestalt gelobt, noch werde über sie geurteilt.[32]
  • Nach Paulin könne aus dem Roman auch Sozialkritik herausgelesen werden.[33]
  • Mit dem Tischlermeister wurde Tieck zu einem Vorläufer von Fontane und Thomas Mann.[34]
  • Die Arbeit des tüchtigen Bürgers in einer anzustrebenden deutschen Nation, in der aber noch die Kleinstaaterei des Adels vorherrscht, wird verklärt.[35]
  • Im Roman wird das Bild einer vorkapitalistischen Zeit gemalt: Der Handwerksmeister agiert gleichsam als Künstler.[36]
  • Tiecks Freunde empfanden den Roman als moralisch bedenklich. Der Autor setzte sich 1838 dagegen zur Wehr.[37]
  • Der neue Charakter des Produktionsprozesses wird dargestellt: Während die Gesellen arbeiten, sitzt Leonhard hinten im Büro.[38]
  • „Der Tischlermeister“ sei „ganz einfach durch und durch mißlungen …“[39]
  • Die Frage „Ist Tieck später noch Romantiker geblieben?“ lässt sich an Dem jungen Tischlermeister untersuchen. Denn der Autor habe – mit großen Unterbrechungen – seit 1796 an der Novelle gearbeitet.[40]
  • Tieck untersucht Beziehungen zwischen Adel und Bürgertum. Dabei kommen „Beschränktheiten“ auf beiden Seiten zur Sprache. Mit der Mustergültigkeit des Adels ist es vorbei. Und die Fundamente der bürgerlichen Bildung stehen auch nicht besonders fest.[41]
  • Tieck präsentiert dem Leser seine Dramaturgie.[42]
  • Diese „Gesprächsnovelle“ soll das Denken fördern.[43]
  • Tieck antworte mit dem Tischlermeister nicht auf Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre, sondern setze sich mit seiner Zeit – den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts – auseinander.[44] In Tiecks Roman strebt – im Gegensatz zu Wilhelm Meister – kein Bürger das Adelsdiplom an.[45] Im Gegenteil, ein Fazit des Tischlermeisters ist: Der Bürger bleibt absichtlich seinem Stand verhaftet.[46] Und jeder Fluchtversuch des Bürgers aus seinem Lebenskreis wird im Tischlermeister verteufelt.[47][48]
  • Im Tischlermeister werde eine „positive“ Utopie vorgeführt. Revolution – etwa um die Vorrechte des Adels abzuschaffen – könne ersetzt werden dort Evolution. In der bürgerlichen Familie könnten Adel und Bürgertum verschmelzen.[49][50]
  • Tieck schwankt in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts „zwischen Fortschritt und Bewahren des Alten“.[51]

Literatur[Bearbeiten]

Quelle
  • Alfred Gerz (Hrsg.): Ludwig Tieck: Der junge Tischlermeister. Rütten & Loening Verlag Potsdam (ohne Erscheinungsjahr). Einbandentwurf von Walter Tiemann. Aus der Reihe Der Zauberspiegel. Eine Sammlung deutscher Romane. Satz, Druck und Einband: Friedrich Pustet, Regensburg. 595 Seiten
Erstausgabe
  • Ludwig Tieck: Der junge Tischlermeister. Novelle in sechs Abschnitten. Reimer Berlin 1836. Schriften, Band 28[52]
Ausgaben
Sekundärliteratur
  • Johannes P. Kern: Ludwig Tieck: Dichter einer Krise. S. 127–152. Lothar Stiehm Verlag Heidelberg 1977. 243 Seiten. Band XVIII der Reihe Poesie und Wissenschaft
  • Ernst Ribbat: Ludwig Tieck. Studien zur Konzeption und Praxis romantischer Poesie. S. 221–228. Athenäum Verlag Kronberg/Ts. 1978. 290 Seiten (Habilitationsschrift, Westfälische Wilhelms-Universität Münster), ISBN 3-7610-8002-6
  • Roger Paulin: Ludwig Tieck. J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung Stuttgart 1987. Reihe: Sammlung Metzler; M 185. 133 Seiten, ISBN 3-476-10185-1
  • Gerhard Schulz: Die deutsche Literatur zwischen Französischer Revolution und Restauration. Teil 2. Das Zeitalter der Napoleonischen Kriege und der Restauration: 1806–1830. S. 511–513. München 1989. 912 Seiten, ISBN 3-406-09399-X
  • Burkhard Pöschel: „Im Mittelpunkt der wunderbarsten Ereignisse“. Versuche über die literarische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Moderne im erzählerischen Spätwerk Ludwig Tiecks. S. 204–254. Bielefeld: Aisthesis Verlag 1994. 261 Seiten, ISBN 3-925670-99-8
  • Armin Gebhardt: Ludwig Tieck. Leben und Gesamtwerk des „Königs der Romantik“ S. 244–249. Tectum Verlag Marburg 1997. 354 Seiten. ISBN 3-8288-9001-6
  • Martina Schwarz: Die bürgerliche Familie im Spätwerk Ludwig Tiecks. „Familie“ als Medium der Zeitkritik. S. 169–218 in: Epistemata. Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 403. Königshausen & Neumann Würzburg 2002. 315 Seiten, ISBN 3-8260-2289-0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Joachim Worthmann (siehe Schwarz S. 304), zitiert in Schwarz, S. 170, 1. Z.v.o.
  2. Quelle S. 487, 4. Z.v.o.
  3. Quelle S. 568, 11. Zeile von unten
  4. Quelle S. 542, 3. Zeile von oben
  5. Quelle S. 586, 10. 3. Zeile von oben
  6. Quelle S. 26, 6. Zeile von oben
  7. Quelle S. 27, 7. Z.v.u.
  8. Quelle S. 125, 4. und 10. Zeile von oben
  9. Quelle S. 321, 4. Zeile von oben
  10. Quelle S. 249, 12. Zeile von oben
  11. Quelle S. 274, 3. Zeile von oben - Tieck meint mit „dem ordinären Wort“ offenbar den Schwäbischen Gruß
  12. Quelle S. 567, 3. Z.v.u.: Leonhard erzählt: „Sie starb lächelnd in meinen Armen.“
  13. Quelle S. 104, 1. Z.v.u.
  14. Quelle S. 167, 5. Zeile von oben
  15. Quelle S. 291, 8. Zeile von oben
  16. Quelle S. 323, 5. Z.v.u.
  17. Quelle S. 342, 2. Z.v.u.
  18. Quelle S. 447, 2. Z.v.u.
  19. Quelle S. 552, 1. Zeile von oben
  20. Quelle S. 593, 11. Z.v.u.
  21. Quelle S. 247, 11. Z.v.u.
  22. Quelle S. 319, 12. Z.v.o.
  23. Quelle S. 395, 12. Z.v.o.
  24. Quelle S. 186, 6. Z.v.u.
  25. Quelle S. 387, 6. Z.v.u.
  26. Quelle S. 437, 11. Zeile von oben
  27. Quelle S. 431, 6. Z.v.u.
  28. Quelle S. 444, 7. Z.v.u.
  29. Quelle S. 447, 10. Z.v.u.
  30. Quelle S. 459, 8. Z.v.u.
  31. Quelle S. 577, 13. Z.v.u.
  32. Kern S. 131, 4. Z.v.u.
  33. Paulin S. 38, 22. Z.v.o.
  34. Paulin S. 90, 14. Z.v.o.
  35. Schulz S. 513, 7. Zeile von oben
  36. Schulz S. 513, 19. Z.v.u.
  37. Pöschel S. 206 unten
  38. Pöschel S. 215
  39. Gebhardt S. 249, 10. Z.v.o.
  40. Ribbat S. 221, 2. Zeile von oben
  41. Ribbat S. 224, 2. Z.v.u. bis S. 225, 28. Zeile von oben
  42. Ribbat S. 227, 18. Z.v.u.
  43. Ribbat S. 228, 1. Z.v.u.
  44. Helmut Koopmann, zitiert in Schwarz, S. 169, 23. Zeile von oben
  45. Koopmann, zitiert in Schwarz, S. 181, 14. Zeile von oben
  46. Koopmann, zitiert in Schwarz, S. 185, 27. Zeile von oben
  47. Markus Schwering (siehe Schwarz S. 303, 3. Lit.stelle v.u.), zitiert in Schwarz, S. 195, 23. Zeile von oben
  48. Koopmann, zitiert in Schwarz, S. 196, 1. Zeile von oben
  49. Koopmann, zitiert in Schwarz, S. 206, 8. Zeile von oben und S. 207, 17. Zeile von oben
  50. Schwarz, S. 211, 27. Zeile von oben
  51. Peter Hasubek (siehe Schwarz Fußnote 369 auf S. 190 und S. 306, 8. Lit.stelle v.o.), zitiert in Schwarz, S. 218, 24. Zeile von oben
  52. Paulin S. 92, 1. Zeile von oben