Digital Factor

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Digital Factor
Allgemeine Informationen
Genre(s) Elektro
Gründung 1993
Website http://www.digitalfactor.de/
Aktuelle Besetzung
Leo von Leibnitz
Mike Langer
Guido Litke
Synthesizer
Tino Schmidt (bis 1999)
Torsten Heise bis 2010

Digital Factor ist ein Musikprojekt aus Altenburg.

Die Gruppe wird dem Elektro-Umfeld zugerechnet, allerdings lassen die Musiker auch Elemente des Techno und des Crossover in die Musik einfließen.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Digital Factor wurden 1993 gegründet. Schon bald spielte die Band im Vorprogramm namhafter Elektro-Bands wie Placebo Effect oder X Marks the Pedwalk. Recht schnell etablierten sich Digital Factor als ein gefragter Live-Act der Elektro-Szene. 1994 nahm sie das dänische Label Hardrecords unter Vertrag. Hier erschien die erste EP der Band mit dem Namen „Falling Down“. Der Titelsong schaffte es in zahlreiche Club-Charts.

1995 lizenzierte das Label Hyperium/Hypnobeat (u. a. Project Pitchfork, Die Form) die Band. Hier veröffentlichten Digital Factor fünf Alben. Zu den Veröffentlichungen gehen Digital Factor mehrfach auf Tour in ganz Europa.

1999 erschien das Album „Over One Million Times“, danach wurde es um Digital Factor eher ruhig. In diesem Jahr verließ Gründungsmitglied Tino Schmidt die Band. Nach längerer Pause und mit dem Gitarristen Guido Litke an Bord, veröffentlichten Digital Factor 2006 bei Wannsee Records ihr mittlerweile siebentes Album „One More Piece“.

Mitte 2007 ging die Band erneut ins Studio und begann, an einem neuen Album zu arbeiten. Nach der Online-Single "Dein Herz" folgte dann im Januar 2009 "Look Back To Go Forward". Dafür arbeiteten Digital Factor mit Künstlern wie Steril oder Leonardo von Leibnitz zusammen.

Im Jahr 2010 schied Torsten Heise aus der Band und wurde durch Leo von Leibnitz ersetzt. Zu dieser Zeit begannen auch die Arbeiten an einem neuen Studio-Album "Trialog", das 2011 bei Black Rain erschien.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Falling Down (1994; Hard Records)
  • RelationChip (1995; Hyperium/Hypnobeat)
  • On Demand (1996; Hyperium/Hypnobeat)
  • De Facto (1997; Hyperium/Hypnobeat)
  • Countercheck (1997; Hyperium/Hypnobeat)
  • Over One Million Times (1999; Hyperium/Hypnobeat)
  • One More Piece (2006; Wannsee Records)
  • One More Piece - Electronic Pleasure Edition (2006; Na Rzekach Art)
  • Dein Herz - Online Single (2008; Wannsee Records)
  • Look Back To Go Forward (2009; Lukotyk/Prussia)
  • Trialog (2011; Black Rain)
Tapes
  • Suiciety (1993)
  • Falling Down (1994)
Videos
  • Suiciety Live in Dresden (1993)
  • Falling Down (Videoclip 1994)
  • X-Rayzor (Videoclip zur Future Sounds of Electro Tour 1996)
  • Decisions (Videoclip 1999)
  • I Have To Hit You (Videoclip 2011)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]