Diskussion:Amiga-Emulator

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Lizenzbedingungen, Originalbesitz[Quelltext bearbeiten]

Ich habe zwei Sätze hier entfernt - "Man solle sich vor einem Download über Lizenzbedingungen informieren". Hier ist kein Grund vorhanden warm man dies machen sollte. - "Download illegal wenn man nicht im Originalbesitz ist". Diese Erfordernis steht in keinem Gesetz und ist frei erfunden.

Könnte jemand die Anpassung bitte freischalten? (nicht signierter Beitrag von 92.72.191.134 (Diskussion) 15:54, 24. Feb. 2013 (CET))Beantworten[Beantworten]

Vor allem ist dies keine Besonderheit von Amiga-Emulatoren und hat deswegen hier nichts zu suchen. --Kungfuman (Diskussion) 16:30, 24. Feb. 2013 (CET)Beantworten[Beantworten]

Halbwissen ;-)[Quelltext bearbeiten]

"Das Amiga-Format benutzt zwar genauso wie der PC die MFM-Kodierung, schreibt aber die Datenblocks einer Spur grundsätzlich alle auf einmal, und zwar lückenlos hintereinander, um so die Kapazität einer DD-Diskette von 720KB auf 880KB zu erhöhen. Dies wird von den in PCs eingesetzten Diskettencontrollern nicht unterstützt." Sorry, aber die Begründung ist falsch. Der PC bzw. dessen Laufwerke lassen beim Schreiben der Blöcke keine Lücken. Die Blöcke sind je nach Spur unterschiedlich lang. Eine Spur bei einem PC-Laufwerk hat immer z.B. 18 Blöcke (abhängig von HD,DD, etc.) und zwar egal ob diese Spur innen oder außen liegt. Dadurch haben die Bits außen mehr Platz als innen, die Schreib-Lese-Rate ist jedoch auf allen Spuren konstant. Damit belegt jedes Bit einen über die gesamte Diskette konstanen Aufzeichnungswinkel und das ermöglicht es, die effektive Bitrate an die Drehzahl des Laufwerkes zu kopppeln. Dadurch führen Drehzahlschwankungen zu einer korrelierenden Änderung der Bitrate und damit nicht zu Lesefehlern, was dieses Diskettenformat extrem robust macht und die Fehlerkorrektur bei Lesefehlern erheblich vereinfacht. Aufgrund der möglichen Speicherdichte und der genutzten Speicherdichte wurde durch dieses Format auf den äußeren Spuren jedoch Platz verschenkt. Schon der C64 konnte daher die Bitrate in vier Stufen abhängig von der Spur verändern, um so etwas mehr auf der Diskette zu speichern, in dem auf den äußeren Spuren mehr Blöcke abgelegt wurden. Beim Amiga ging man noch weiter: Die Bitrate wird nicht vorgegeben, sondern durch die einzulesenden Daten bestimmt. Damit kann man die einzelnen Spuren optimaler ausnutzen - ein Teil dieses Gewinns ging jedoch durch die dazu benötigten Zusatzuinformationen drauf und es erschwert die Darstellung eines effektiven Directorys, was dazu führt, dass zum Einlesen des Directorys jede Spur einmal angefahren werden muss. Grundsätzlich ist das Format des Amigas zwar effektiver, aber deutlich Fehleranfälliger, da die Datensicherheit ausschließlich durch die Aufzeichnung selbst sichergestellt werden muss. Kommt durch Fehler das Auslesen aus dem tritt, ist die Spur ab dieser Stelle verloren und der Diskdoctor muss mal wieder aktive werden 79.212.134.18 16:24, 10. Apr. 2016 (CEST)Beantworten[Beantworten]