Diskussion:Amorsbach

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Name im Volksmund, Fußnote[Quelltext bearbeiten]

Vorgefunden im Kopfabschnitt, werde zumindest umformulieren, wenn nicht sogar stante pede teilweise löschen und den Rest in einen Abschnitt zum Namen verpacken:

Der Amorsbach, im Volksmund die Talbach[Nur-für-hier 1] genannt, ist ein gut acht Kilometer langer linker und südwestlicher Zufluss der Tauber.
  1. Bäche und kleine Flüsse werden im westlichen Unterfranken und in Tauberfranken im Dialekt oft die Bach genannt. Dies hat den Ursprung in der Zeit Napoleons. Im Französischen heisst ein Nebenfluss la riviére

Ich verstehe nicht, inwiefern der Volksmund Napoleon brauchen soll, um einen Bach „Bach“ zu nennen. Oder was dazu beitragen soll, dass ein Bach im Französischen la riviére heiße. In Wirklichkeit würde übrigens ein Bach dieser Größenordung in Frankreich wohl eher ruisseau genannt, und der Name für einen kleinen Fluss wird so geschrieben: la rivière. --Silvicola Disk 04:39, 10. Dez. 2015 (CET)

Böseheckengraben[Quelltext bearbeiten]

Nach WMS Alkis Basis heißt der Ochsengraben bis zum Zusammenfluss mit dem Breitfeldgraben (hier allerdings wohl fälschlich ??? Taubenbaumgraben genannt) Böseheckengraben.--Anarabert (Diskussion) 12:58, 17. Mär. 2017 (CET)

Ich kann derzeit nicht auf LUBW gegenprüfen, weil da wieder mal wesentliche Layer ausfallen. Bitte ggf. nochmals erinnern.--Silvicola Disk 13:43, 17. Mär. 2017 (CET)
Ich habe mit LUBW z.Z. keine Probleme.--Anarabert (Diskussion) 15:58, 17. Mär. 2017 (CET)
Der Server war wohl nur kurz heute nachmittag teilausfällig.
Aktualisiert, offenbar hat jemand im Amt wieder mal nachgemessen, mehrfach gab es winzige Unterschiede. Diese Zuläufe im Innenstadtbereich sind jetzt auch plausibler, dazu habe ich den einen oder anderen eigenen Fehler gefunden (und wohl mindestens einen neuen gepflanzt …). Man könnte wohl die Quelle DE-BW:GeoView für den Namen Bösenheckenbach noch belegen, dazu habe ich aber keinerlei Neigung. Ich glaube denen in der Regel ohnehin nichts mehr in Sachen oberste Oberlaufnamen, und wenn der Name wie hier anscheinend direkt vom durchlaufenen Gewann abgeleitet ist, fragt man sich, ob man es nicht ähnlich freizügig gehalten hat wie im 19. Jahrhundert, als man hinter einen genuinen Namen eines nicht zu großen Fließgewässersa in freier Variation oft -bach angehängt hat, oft wohl nur
  • um nicht genau denselben Namen in Texten wieder und wieder nennen zu müssen
  • um die Objektklasse mit dem generischen Grundwort für Fließgewässer dieses Kalibers deutlich zu machen (etwa bei homonymen Ortsnamen)
  • um willkürlich Differenz zu einem nahen homonymen Gewässer zu schaffen.
Vgl. etwa hier den Großen Aurachbach; da ist die Konvention offenbar noch nicht ganz dahin gekippt, wo es angenehmer wäre.
--Silvicola Disk 18:38, 17. Mär. 2017 (CET)