Diskussion:Binaurale Beats

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Hallo, ich glaube ich habe einen Fehler in dem Text entdeckt. Der Passus "wird im Gehirn eine Frequenz von 435 Hz erzeugt" ist meiner Meinung nach sachlich falsch. Tatsächlich wird im Gehirn eine Schwingung von 10Hz erzeugt, wie gleich danach zu lesen ist. Wollen wir das korrigieren? MfG --Andre HoekDiskussion 20:45, 20. Jun. 2013 (CEST)

Hallo Ahoek, das verstehe ich so, dass ein Ton von 435 Hz zu hören ist, während die darin hörbaren Pulse/Schläge (binauralen Beats) eine Frequenz von 10 Hz haben, vielleicht ähnlich wie beim Klopfen eines Motors. Ich mache mal eine kleine sprachliche Anpassung. --MaxBE (Diskussion) 16:02, 4. Aug. 2013 (CEST)
Hallo MaxBe, so ist das besser. Danke für Deine Mühe! MfG-- Andre HoekDiskussion 16:57, 4. Aug. 2013 (CEST)

Hallo, ich bin studierter Musiker, stelle selbst Binaural Beats her und höre definitiv zwei verschiedene Töne UND die Schwebung. Vielleicht liegt das an meinem übertrainierten Gehör, aber warum sollte man einen dazwischen liegenden Ton von 435 Hz hören, der gar nicht da ist und akustisch(physikalisch) auch nicht belegbar ist, sondern allenfalls die mathematische Mitte darstellt? Ich kenne auch niemanden, bei dem das so ist. Könnte es sich da um eine einzelne Wahrnehmung handeln? (nicht signierter Beitrag von Andreas Unglaube (Diskussion | Beiträge) 19:58, 26. Mai 2014 (CEST))

In der Tat eine interessante Frage. Nachdem ich die Datei in Audacity geladen und zwischen den beiden Tönen (die nur ca. einen Viertelton auseinander liegen) hin- und herblenden konnte, konnte ich danach mit viel Anstrengung beide Töne einzeln heraushören, spontan allerdings wirken sie auf mich wie ein einziger Ton, der tatsächlich von der Tonhöhe genau zwischen den beiden liegt (überprüft, indem ich den wahrgenommen Ton nachgepfiffen und dann mit den beiden Einzeltönen verglichen habe). Ganz genau 435 Hz wären das zwar streng genommen nicht, weil die empfundene Tonhöhe nicht linear, sondern logarithmisch mit der Frequenz ansteigt, aber die Abweichung ist nur sehr gering: 430 Hz mal Wurzel aus 440/430 = 434,97 Hz. Ganz am Anfang hatte ich allerdings erst mal den Eindruck, dass der empfundene Ton näher am tieferen der beiden Töne liegt oder ihm sogar entspricht. Vielleicht spielen da einige subjektive Faktoren hinein. Meine ebenfalls musikalisch ausgebildete Freundin hat im Klangbeispiel sogar zuerst eine (nicht vorhandene) Oktave gehört, nach Auflösung in die beiden Einzeltöne verschwand dieser Eindruck aber auch aus dem Gesamtklang.

Kann die Audiodatei gefährlich sein?[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte mir die Datei eigentlich gerne anhören, aber nach allem was ich über das Lavandia-Syndrom und die ganzen Suizide gehört habe, traue ich mich nicht, ist dass denn wirklich alles ungefährlich? (nicht signierter Beitrag von 2003:56:6C17:D465:41A6:57E3:F1C:C573 (Diskussion | Beiträge) 15:21, 18. Mai 2015 (CEST))

Nachdem ich mir einen Aluhut aufgesetzt habe, gingen die Selbstmordgedanken weg. --分液漏斗 (Diskussion) 14:43, 24. Apr. 2016 (CEST)

"Ähnlich wie bei einer Schwebung"?[Quelltext bearbeiten]

Mich irritiert die Formulierung "Ähnlich wie bei einer Schwebung". Ist der Effekt, der hier zum Pulsieren des Tons führt, nicht genau das, was man als Schwebung bezeichnet, nämlich eine Interferenz (Überlagerung) zweier Schwingungen, die ihrerseits mit der Differenz der beiden Frequenzen schwingt? Insofern wäre es einfach eine Schwebung und nicht nur "ähnlich".