Diskussion:Duden

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"Wir machen die Sprache nicht, wir bilden sie objektiv ab"[Quelltext bearbeiten]

Sind diese objektiven Kriterien, nach denen die Redaktion die Sprache abbildet, eigentlich auch öffentlich bekannt? Oder handelt es sich um ein Geschäftsgeheimnis? --Blauer Berg (Diskussion) 11:57, 23. Apr. 2014 (CEST)

http://www.duden.de/ueber_duden/wie-kommt-ein-wort-in-den-duden Schöne Grüße, --Holgado (Diskussion) 17:59, 23. Apr. 2014 (CEST)
Das ist schön dass der Verlag so arbeitet - beweist auch wunderbar, dass das Ganze als Regelwerk vollkommen ungeeignet ist, weil es durch rein gar nichts legitimiert wird. Faktenwissen hat nichts mit Mehrheitsmeinungen zu tun. --217.231.43.162 11:40, 26. Jun. 2015 (CEST)
"Legitimiert"? Was für Legitimation braucht eine Redaktion um das Buch, dass sie herrausbringt bearbeiten zu dürfen? --195.81.211.8 11:44, 26. Jun. 2015 (CEST)
@ „Faktenwissen hat nichts mit Mehrheitsmeinungen zu tun“: Wer Sprachgebrauch für ein unveränderliches Faktum hält und den Unterschied zwischen präskriptiver und deskriptiver Lexikografie nicht kennt, disqualifiziert sich in dieser Diskussion eigentlich selbst.
@ „Was für Legitimation …“: Wer es schafft, in einem einzigen Satz einen Grammatik-, zwei Komma- und zwei Rechtschreibfehler unterzubringen, dem sei ein Blick in den Diskussionsgegenstand wärmstens empfohlen. --Emil-Andy (Diskussion) 18:07, 21. Sep. 2017 (CEST)

Angaben zur Software stimmen nicht![Quelltext bearbeiten]

schon 2014, siehe: http://www.wortkrieger.de/showthread.php?54339-Duden-Korrektor-nicht-mehr-erh%E4ltlich --93.135.88.13 15:17, 15. Feb. 2016 (CET)

Es gibt mittlerweile ein Nachfolgeprodukt des Duden-Korrektors mit demselben Namen, aber nicht mehr vom Dudenverlag, sondern von der Firma EPC (https://www.epc.de/unsere-loesungen). Aber viel wichtiger: Die jetzigen Angaben zu E-Book, Software-Download, Software und Medienpaket im Abschnitt „Weitere Publikationen“ scheinen nicht zu stimmen. Den neuen Rechtschreibduden (27. Auflage 2017) gibt es als Print oder als Software-Download, aber nicht im Medienpaket und erst recht nicht mit Korrektursoftware, die der Dudenverlag gar nicht mehr betreibt. Außerdem wäre bei den anderen Bänden zu prüfen, ob mit „E-Book“ und „Software“ nicht auch die Duden-Bibliothek 6.0 gemeint ist, in die meines Wissens alle Bände integrierbar sind. --Emil-Andy (Diskussion) 19:18, 27. Nov. 2017 (CET)

Logikfehler im ersten Absatz?[Quelltext bearbeiten]

Man sollte den ersten Absatz anders gestalten, denn der DUDEN ist auch heute noch maßgebend für die RS, nicht nur bis zur Reform 1996 war er es. Er ist das amtliche Regelwerk, was in anderen RS-Lexika steht, ist egal, der DUDEN zählt. Bei Gericht, an Schulen und im Heimbüro. --Johann242 (Diskussion) 00:25, 5. Mai 2016 (CEST)

Hallo Johann242, naja, das ist als Meinung ja ok, stimmt aber bisher nicht mit den Quellen überein. Andererseits: wenn du dafür einen Beleg haben solltest, dann immer her damit. Gruß --Rax post 00:59, 5. Mai 2016 (CEST)
Auf einen solchen Beleg wäre ich auch gespannt, aber ich nehme mal an, den gibt es nicht. Denn es war ja gerade eines der Anliegen der Rechtschreibreform von 1966, dem Duden das Monopol in Sachen Rechtschreibung zu entziehen. Wiedergeben, darstellen und erklären darf der Dudenverlag die neue Rechtschreibung selbstverständlich, aber das dürfen außer ihm gleichermaßen auch andere Verlage. Ich halte übrigens den Ausdruck "Logikfehler" in der Überschrift dieses Abschnitts für unpassend. Wikkipäde (Diskussion) 16:16, 21. Mai 2016 (CEST)
Auch wenn die DUDEN-Redaktion da etwas ganz Anderes sagt, stimme ich hier teils zu. Nur sollte der bewusste Anwender der Nachschlagewerke feststellen, dass Bertelsmann, Pons, Langenscheidt und auch der Wahrig tatsächlich RS-Fehler enthielten. Sowohl in den Wortlisten selbst (!), als auch in den Erklärungen ...--Johann242 (Diskussion) 17:44, 8. Jul. 2016 (CEST)
Also gibt es keinen Unterschied zum Duden, der auch schon Fehler in den Wortlisten selbst (!) fabriziert hat. Es soll ja vorkommen, dass da wo Menschen arbeiten, Fehler gemacht werden, also eigentlich überall. --Jeansverkäufer (Diskussion) 13:28, 8. Aug. 2017 (CEST)

Nein, der erste Absatz ist korrekt! Weder ist der Duden „maßgebend für alle Zweifelsfälle“ (das stand zuletzt auf dem Cover der 20. Auflage 1991, danach infolge der Rechtschreibreform nicht mehr) noch ist das amtliche Regelwerk mit dem Duden identisch, vielmehr ist der Duden konform zu diesem. Das amtliche Regelwerk ist ein vom Rat für deutsche Rechtschreibung verantwortetes und veröffentlichtes Dokument, das man hier downloaden kann: http://www.rechtschreibrat.com/regeln-und-woerterverzeichnis/. Außerdem gibt es ein amtliches Wörterverzeichnis, das allerdings sehr unvollständig ist, sodass der Duden weiterhin im schulischen und amtlichen Kontext als Ergänzung bzw. Ersatz dient. In vielen Verlagen und Nachrichtenagenturen war allerdings eher der Wahrig die Ergänzung, zumindest bis zu dessen Einstellung im Jahr 2013. --Emil-Andy (Diskussion) 19:18, 27. Nov. 2017 (CET)

Beilage "Deutsche Rechtschreibung in Kürze"?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir gestern, also am zweiten Verkaufstag, die 27. Auflage des Rechtschreibdudens gekauft. Bei meinem Exemplar war aber die im Artikel genannte Beilage Deutsche Rechtschreibung in Kürze nicht dabei. Ich habe mich allerdings gewundert, dass auf Seite 4 des Buches der Autor dieser (angeblichen) Beilage angegeben ist. Entweder fehlt diese Beilage versehentlich nur bei einzelnen Büchern, oder sie liegt planmäßig nur einem Teil der Auflage bei. Dann sollte die Aussage zur Beilage im Artikel entsprechend geändert werden. Was sagen denn andere Käufer dazu? --77.187.240.29 10:51, 11. Aug. 2017 (CEST)

Ich nehme alles zurück: Eben wollte ich in meinem neuen Duden etwas recht weit hinten im Alphabet nachschlagen und fand zufällig zwischen zwei Seiten die Beilage. Es handelt sich um ein Faltblatt, das zusammengefaltet nur DIN-A7-Format (74 x 105 mm) hat. Das hat wohl mancher Käufer noch nicht gefunden. --77.187.240.29 13:52, 11. Aug. 2017 (CEST)
Bei mir fehlte die Beilage ebenfalls und ich habe sie auch mit noch so viel Blättern nicht gefunden. Habe mich dann per Mail an den Verlag gewandt und die Beilage per Post geschickt bekommen. Da ich das Buch in Folie eingeschweißt bekommen habe, vermute ich, dass das kleine Leporello bei einem Teil der Erstauflage versehentlich nicht beigelegt wurde. --Emil-Andy (Diskussion) 12:34, 1. Sep. 2017 (CEST)

Duden als Marke[Quelltext bearbeiten]

Der Verlag benutzt ja "Duden" als Marke auch für sonstige Lexika. Das taucht hier irgendwie und anderswo nicht auf. --Karl-Hagemann (Diskussion) 17:58, 27. Nov. 2017 (CET)

Richtig, aber nicht nur für Lexika, sondern auch für Ratgeber, Unterrichtshilfen, kurzweilige Sachbücher sprachlichen Inhalts und vieles andere mehr. Sollte man genauer eruieren, bevor man’s im Artikel ergänzt. --Emil-Andy (Diskussion) 19:18, 27. Nov. 2017 (CET)
Richtig, aber es taucht schon auf, nämlich direkt in der Einleitung und dann v.a. unter der Überschrift Duden#Weitere_Publikationen. Dies ist allerdings ein Artikel zum Rechtschreibduden, für den das Wort "Duden" seit langem Synonym ist. Falls es einen Artikel zur Geschichte und zum sonstigen Programm des Dudenverlags geben sollte, wäre das im Artikel Dudenverlag darzustellen, der derzeit Weiterleitung auf Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus ist. --Rax post 01:17, 1. Dez. 2017 (CET)