Diskussion:IEEE 802.11

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Verschiedenes[Quelltext bearbeiten]

Heyho, ich wollt mich mal erkundigen ob der Begriff physikalische Schicht, der im ersten Absatz auftaucht ein feststehender deutscher Fachbegriff ist... Ich kenn das nur als Bitübertragungsschicht oder eben englisch als physical layer, vielleicht weiß da ja jemand genauer bescheid ob das üblich ist oder nicht...

Leider steht noch gar nichts zu den Reichweiten da (ist sicher auch schwer, da es von vielen Faktoren abhängt). Aber vielleicht kann man Richtwerte bei freier Sichtverbindung angeben. --Hhdw 09:37, 19. Apr 2004 (CEST)

Die Aspekte zu Antennen und Reichweite sind im Moment unter Wireless LAN beschieben. Daniel

Der Abschnitt "Bestandteile/Erweiterungen" lässt sich beim Lesen irgendwie nicht richtig einordnen. Zu welchem 802.11 gehört das? Daniel

Im Abschnitt "Vorteile/Nachteile der Frequenzen" ist die Rede von "schnelleren" (höheren) und "langsameren" (niedrigeren) (Träger-)Frequenzen und dass davon die Datenübertragungsrate abhinge. Das stimmt imho leider nicht. Auf beiden Bänderen werden Kanäle mit identischen Modulationsverfahren, Bandbreiten und Übertragungsraten eingesetzt (wenn man 802.11a und 802.11g vergleicht). Romantiker 03:30, 29. Aug 2004 (CEST)

Hmmm, zumindest theoretisch erlaubt die doppelte Frequenz doch den doppelten Datendurchsatz bei gleichem Modulationsverfahren? Also "theoretisch" eingefügt. Oder irre ich? Daniel
Nein, da irrst du dich: Die Trägerfrequenz sagt gar nichts über die Datenrate aus. Nur die genutzte Bandbreite ("um die Trägerfrequenz herum") legt die Datenrate fest, und dies sind nun mal in beiden Bereichen die 20 MHz. Ich lösche diese beiden Sätze daher aus dem Text raus, da jeder Nachrichtentechniker sonst einen zuviel kriegt. Cstim 17:39, 10. Nov 2004 (CET)

Unter 802.11g wurde 108 MBit/s hinzugefügt. Meines Wissens wird diese Übertragungsrate nur durch proprietäre Protokolle erreicht und gehört nicht zum 802.11g-Standard. Daniel

Im Abschnitt "Standard 802.11 und seine Erweiterungen" Punkt "max. zulässige Sendeleistungen (Effective isotropic radiated power (EIRP) - Antennengewinne sind also zu berücksichtigen):" stand: "Ein Schlupfloch bietet allerdings eine Amateurfunklizenz. Diese ermöglicht auch in Deutschland den Betrieb mit einigen Watt Sendeleistung". Das ist nicht richtig. Die Allgemeinzuteilung Vfg. 89/2003 der Bundesnetzagentur sagt eindeutig: max. Strahlungsleistung 100mW eirp. Nachzulesen unter: http://www.bundesnetzagentur.de/enid/791a7937fa8500a3b6fec0fb418f131b,55a304092d09/Allgemeinzuteilungen/WLAN_dv.html fsommer1968

Wer ist denn auf die Idee gekommen, hinter die Brutto-Datenrate noch diese Bemerkung "(netto 50%)" hinzuzufügen? Die Netto-Rate hängt von allem möglichen ab, zum Beispiel dem Abstand zum access point oder der Anzahl der Benutzer. Die Faustformel von 50% bezieht sich auf die übliche Verwendung mit u.a. mehreren Benutzern und/oder allen möglichen Abschattungseffekten, wogegen die brutto-Rate ja für die idealen/fehlerfreien Übertragungsbedingungen angegeben ist. Soll da nun ein Netto-Wert hin, der sich auch auf ideale/fehlerfreie Übertragungsbedingungen bezieht und der nur den overhead vom MAC-layer angibt? Der wäre aber dann schon höher als 50%, bloß ist das halt kein Wert für die Praxis. Oder soll das ein Wert aus der Praxis sein? Dann ist "netto" aber nicht ganz die richtige Bezeichnung. --Cstim 17:16, 31. Mär 2006 (CEST)

Frequenzen 5-GHz[Quelltext bearbeiten]

Wer kann die Aufteilung der Frequenzen in Kanäle für das 5-GHz Band hinzufügen?

Habe die Kanäle hinzugefügt, Quelle: http://www.cisco.com/univercd/cc/td/doc/product/wireless/airo1200/accsspts/ap120scg/bkscgaxa.htm
Andreas Weber 13:13, 10. Mai 2006 (CEST)


In 802.11a wird ebenfalls eine Tabelle geführt. Diese unterscheidet sich von der in 802.11. 802.11a enthielt falsche Kanal-/Frequenz-Zuordnungen im oberen Bereich. Siehe im Detail auch meinen Beitrag unter http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:IEEE_802.11a

Die Frequenz-Zuordnungen für z.B. BFWA gem 802.11h in Europa auf 802.11a zu dokumentieren halte ich für unübersichtlich. Sie könnte nach 802.11h - jedoch befürchte ich, es würde noch verwirrender, fehlerträchtiger und schwerer zu pflegen.

Wir haben hier in 802.11 ja bereits eine Liste. Hier stimmen zwar die Kanal-/Frequenz-Zuordnungen, jedoch stimmen sie im oberen Bereich bzgl. USA weder mit denen aus 802.11a noch mit der Liste aus http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_WLAN_channels überein(!). Der BFWA Bereich für Europa ist in 802.11 m.E. korrekt dokumentiert. Der USA-Bereich gem. 802.11a hingegen geht von Ch 149 bis Ch 165 in += 4 Schritten. Auf 802.11 haben wir einen Offset von -2 bei den mit USA gekennzeichneten Kanälen. Ch 147 ist zu tief; Ch 167 ist zu hoch. Der Offset ist prinzipiell richtig bezogen auf den Unterschied USA / Europa, sollte aber nicht, von Europa ausgehend, nach unten hin falsch fortgesetzt werden.

Kanalangaben sind "relativ". Sie beziehen sich auf die Verwendung von 20 MHz breiten Signalen. Mittlerweile sind Produkte auf dem Markt, die sich auf 5 MHz oder 10 MHz Bandbreite konfigurieren lassen. Entsprechend darf man auch n Kanäle unter und über dem entsprechenden "20-MHz-Randkanal" gehen. Wichtig ist, daß man das zugewiesene Spektrum nicht überragt.

Der Artikel 802.11 geht nicht differenziert hinsichtlich USA / Europa / 802.11a / 802.11h auf die oberen und unteren Bandgrenzen ein. Deshalb rate ich dazu, sich bei der Dokumentation der Kanäle an der üblichen 20-MHz-Bandbreite zu orientieren.

So wäre die nötige Korrektur:

USA: 149, 153, 157, 161, 165

Europa BFWA: 155, 159, 163, 167, 171

-- DL9SAU 12:45, 29. Jun. 2010 (CEST)

Aktualität[Quelltext bearbeiten]

"Zur Verabschiedung vorgesehen noch für 2004 sind 802.11e und 802.11i." - wir haben schon die zweite Jahreshälfte 2006. e und i wurden imho verabschiedet, aber vielleicht weiß jemand ausreichen bescheid, um auch sonst mal aktuelle Infos nachzutragen?

Bastian Friedrich 01:16, 3. Jul 2006 (CEST)

Neuregelung der Bundesnetzagentur 08/2006[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Update: Nach Neuregelung der Bundesnetzagentur 08/2006 darf der 802.11a-Standard ab 5470 Mhz (Kanal 100) mit einer Sendeleistung von bis zu 1000 mW in Deutschland auch in Aussenbereichen genutzt werden. (Quelle http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/5009.pdf)"

Wenn man die Quelle genau durchliest geht es dort mitnichten um 802.11a sondern vielmehr um die allgemeinen Frequenzzuteilungen im 5GHz-Band. 1000mW gibt es demnach nur im Band 5470-5725MHz und dort auch nur im Zusammenhang mit DFS und TPC. Das ist aber nicht 802.11a sondern 802.11h.


mich freut die Bemerkung 'Einführung durch Apple'.

Ergänzung: Erfinder war Lucent (jetzt 2006,11 von Alcatel? gekauft). Für die Software/ Integration gingen sie zu Apple.....

Gruss Arthur Bonino

Bemerkungen in der Tabelle bei 802.11b/g[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich hab da ne Verständnisfrage:

Müsste es bei den Bemerkungen „Ehemals in Spanien und Frankreich“ respektive „Ehemals in Frankreich“ nicht heißen „Ehemals nicht in (Spanien und) Frankreich“? Der Satz unter der Tabelle „In Spanien und Frankreich sind inzwischen auch alle Kanäle gültig, die im Rest Europas gültig sind.“ impliziert doch, dass jetzt jene Kanäle in F bzw. ES nutzbar sind. Oder irre ich da?
MfG K (D) 15:58, 6. Feb. 2007 (CET)

Hoffe ich zerstöre, hier nicht die Seite, da ich von den Formatierungen hier keine Ahnung habe. Dann kann man meinen Beitrag auch einfach löschen. Was ich aber eigentlich sagen wollte, dass ich mich da meinem Vorredner anschließen muss. So wie es im Moment dasteht, ist es eher verwirrend. 11:02, 28. Mai 2007 (CET)


Dito: die Kanäle 10-13 waren in Frankreich erlaubt und die Kanäle 1-9 nicht. (nicht signierter Beitrag von 217.86.106.45 (Diskussion | Beiträge) 20:17, 28. Jun. 2009 (CEST))

Netto Maximal 40%?[Quelltext bearbeiten]

Ich hab gerade beim fürs kopieren einer 105MB großen Datei gestoppte 35±1 Sek. gebraucht. Das entspricht 3,00±0,09 MB/s bzw. 24,0±0,7 Mb/s, also 44,4±1,2 % von 54 Mb/s. Also klar mehr als 40%.

Allerdings ist der WLAN-Adapter dabei direkt neben dem Router gelegen. --MrBurns 00:16, 25. Okt. 2007 (CEST)

Nachtrag: die Übertragung war mit 802.11g. --MrBurns 23:24, 6. Apr. 2009 (CEST)

Links auf sich selbst[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel hat Links auf die einzelnen Spezifikationen (802.11b, g, ...). Die meisten der Seiten sind aber keine eigenständigen Artikel, sondern haben einen redirect auf diesen Artikel. Daher führen die Links wieder kreisförmig auf diesen Artikel zurück.... --JANNiS 10:35, 18. Mär. 2008 (CET)

Wassermolekül - Resonanz bei 2,4 GHz[Quelltext bearbeiten]

Hallo ich stosse immer wieder, wie auch hier, auf die Aussage, daß 2.4Ghz Wassermoleküle zum Schwingen bringt. Dies trifft auf jede Frequenz in einem ansteigenden aber linearen Zusammenhang zu, also je höher die Frequenz desto grösser die Dämpfung. Es gibt keine irgendwie geartete Resonanz bei 2.4. Auch nicht verwunderlich bei 14 cm Wellenlänge liegen Wasser tropfen oder Moleküle in einer anderen Grössenordnung. Diese Aussage ist nachweislich falsch und sollte ersatzlos gestrichen werden. Gruss Thomas

Du hast recht.
Die Resonanz bei 2,4 GHz wurde und wird oft als Erklärung für die Funktionsweise von Mikrowellen benutzt. Es ist eine typische "Urban Legend", eine Form von Allgemeinwissen, das zwar nachweislich falsch, aber trotzdem nicht totzukriegen ist.
Ich nehm das jetzt mal raus, aber ich fürchte, morgen steht's wieder drin. --Marc1974 23:31, 28. Mai 2008 (CEST)

3 überlappungsfreie Kanäle im 2,4 GHz - Band[Quelltext bearbeiten]

Immer wieder stoße ich auf die Aussage, dass es im 2,4 GHz - Band nur 3 überlappungsfreie Kanäle gibt. Ich halte diese Aussage für falsch. Niemand käme auf die Idee, die Kanäle im 5 GHz - Band als nicht überlappungsfrei zu bezeichnen; die Kanalbreite beträgt dort 20 MHz. Überträgt man das auf die 2,4 GHz - Kanäle (802.11a und 802.11g sind ja bezüglich Modulation und Bandbreite identisch), dann ergibt sich daraus zwangsläufig, dass man die Kanäle 1, 5, 9 und 13 als überlappungsfrei bezeichnen kann; das wären dann also 4 und nicht 3 Kanäle. --Marc1974 23:31, 28. Mai 2008 (CEST)

Ein Kanal in 802.11a belegt in 5 GHz jeweils 5, 10 oder 20 MHz. 802.11b/g in 2,4 GHz dagegen 22 MHz. BNetzA gibt deshalb 83,5 MHz Spektrum im 2,4 GHz-Band frei (die obersten 0,5 MHz sind wohl Reserve). Aber (4 * 22 MHz) > 83,5 MHz, kann also nicht klappen mit 4 Kanälen. Geht natürlich alles aus dem Artikel nicht hervor. Sehr hübsches Bild auf http://www.seicom-muc.de/db_nav/fkt/show_nav.php4?mid=180 .
Wie man allerdings darauf kommt, dass beliebige Kombinationen empfehlenswert sind, ist mir schleierhaft. Minimaldistanz im Kanalraster sind 25 MHz, also 5 Kanäle, soweit d'accord. Zur besseren Kanaltrennung nimmt man aber zu 1 und 13 den Kanal 7 (Distanz 30 MHz) und hat optimal niedriges Kanalnebensprechen zwischen allen Kanälen. Nachdem eh nicht mehr Kanäle überlappungsfrei arbeiten, sollte man das überflüssige Spektrum zur besseren Kanaltrennung nutzen. Wenn andere bereits IRGENDWELCHE Kanäle belegen, muss man sich eh nach denen richten und mindestens (!) 5 Kanäle abziehen oder dazuzählen. Vorzugsweise und als erstes aber bitte immer 1 und 13 belegen. --93.104.115.157 16:41, 25. Jul. 2008 (CEST)
Die Belegung von 22 MHz gilt für DSSS, OFMD bei 802.11g hat aber laut dem Artikel über WLAN eine Belegung von nur 20 MHz. Das wurde von 802.11a übernommen. Wäre diese 22 MHz, wäre der Kanalabstand von 20 MHz bei 802.11a ziemlich ungünstig gewählt. Die Beacons werden in DSSS gesenden, aber die hohen Datenübertragungsraten bei 802.11g verwenden OFMD. Ich vermute, deshalb wird ein Kanalauswahl mit einem Abstand von 20 MHz für 802.11g empfohlen, also 4 überlappungsfreie Kanäle 1, 5, 9, 13, zumindest auf WLAN (dort auch Verweis auf österreichische Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH) und in der englisch/amerikanischen Wikipedia über 802.11. Sollten wir diese 4 Kanäle daher im Artikel erwähnen? --79.214.76.20 14:31, 12. Nov. 2011 (CET)

OFDM ist lediglich eine Modulation und hat mit den eigentlichen Kanälen wenig zu tun. Die BNetzA hat jeden Kanal im 2.4GHz Bereich auf 22MHz festgelegt. In der ETSI Domäne gibt es 13 Kanäle, um die Möglichkeit für 4 "nahezu" Überlappungsfreie Kanäle zu schaffen. Ein Punkt, der aber trotz allem für die Kanalauswahl 1,6,11 spricht: Diese sind die meist-genutzten Kanäle (meistens auch im AP/ WLAN Router/ Repeater) voreingestellt. Nutzt man andere Kanäle, entsteht ein höheres Rauschen, was zu einer verminderten Signalqualität führt. Das liegt daran, dass zB. ein Client im Kanal 7 nicht das komplette Spektrum von Nachbarkanälen verwendet und somit nicht de-modulieren kann, was dann als Rauschen hingenommen wird. Daher entweder genau Auswerten, welche Kanäle in unmittelbarer Umgebung genutzt werden und danach richten (leider kennt sich kaum einer mit "vernünftiger" Kanalauswahl auskennt, entsteht oft ein Kanalchaos...) , oder die Standardkanäle 1,6,11 nutzen. (nicht signierter Beitrag von 89.246.239.94 (Diskussion) 17:07, 1. Nov. 2012 (CET))

Überlappungsfreie Kanäle im 2,4 GHz Band[Quelltext bearbeiten]

Laut CT iist die Situation die folgende: Zitat: "Überlappungs- und damit störungsfrei arbeiten WLANs mit 20-MHz-Breite im 2,4-GHz-Band nur, wenn man sie im Kanalraster 1 (2402–2422 MHz), 6 (2427–2447 MHz) und 11(2452–2472 MHz) betreibt. Hier sind die Kanäle nämlich in 5-MHz-Schritten durchnummeriert.

Zwar wären auch die Raster 1/7/13 und – mit geringen Überlappungen – 1/5/9/13 denkbar. Bisweilen kommen aber Geräte auf den Markt, deren WLAN-Schnittstelle für den Betrieb in den USA konfiguriert ist und die deshalb die Kanäle 12 und 13 ignoriert." Quelle: http://www.heise.de/ct/artikel/Funk-Vorbereitung-1421535.html (nicht signierter Beitrag von Europafan (Diskussion | Beiträge) 12:14, 8. Sep. 2015 (CEST))

Überlappungsfreie Kanäle im 5 GHz Band[Quelltext bearbeiten]

Laut CT stehen im 5 GHz Band 19 überlappungsgfreie Kanäle (in Deutschland) zur Verfügung. Quelle: http://www.heise.de/ct/artikel/Funk-Vorbereitung-1421535.html (nicht signierter Beitrag von Europafan (Diskussion | Beiträge) 12:14, 8. Sep. 2015 (CEST))

Kompatibilitätsmodus 802.11b und 802.11g[Quelltext bearbeiten]

Weil ich es immer wieder lese: Im Kompatibilitätsmodus wird die Übertragungsrate NICHT auf die von 802.11b beschränkt. 802.11g - Geräte übertragen untereinander weiterhin mit ihrer Geschwindigkeit (also bis 54 MBit/s brutto). Es wird lediglich den Datenpaketen ein CTS-Steuerpaket vorangestellt, damit auch 802.11b - Geräte "wissen", dass der Kanal belegt ist. Dieses Steuerpaket verringert die Nettodatenrate, aber nicht auf 11 MBit/s. Quelle: [1] --Marc1974 23:59, 3. Jun. 2008 (CEST)

Hier sollte erklärt werden, welche Besonderheiten, Geschwindigkeiten und Verfahren bei der Datenübertragung zwischen einem 802.11g-Gerät und einem 802.11b-Gerät auftreten und welche Besonderheiten, Geschwindigkeiten und Verfahren bei der Datenübertragung zwischen zwei 802.11g-Geräten auftreten, wenn auf dem gleichen Funkkanal ein 802.11b-Gerät arbeitet. -- Diwas 16:30, 4. Jun. 2008 (CEST)

Was ist 802.11g++?[Quelltext bearbeiten]

Im Handbuch einer FritzBox steht etwas von einem 802.11g++ Modus. Weiß jemand, was das sein soll? Und sollte man das im Artikel erwähnen? --Pohli 13:23, 19. Jul. 2009 (CEST)

Erweiterung prüfen[Quelltext bearbeiten]

Aus Text übertragen:

  • 802.11h Reichweitenanpassung, Indoor- und Outdoor-Kanäle (im 5-GHz-Band), TPC/DFS

Bitte klären, ob wirklich eine Erweiterung, danke --Crazy1880 12:21, 28. Jun. 2010 (CEST)

Datentransfer: brutto xx MBit/s (netto maximal yy %)[Quelltext bearbeiten]

Ich schlage vor, die missverständliche Darstellung der Datentransfer-Angaben zu korrigieren. "Datentransfer: brutto" lässt vermuten, dass hier wie üblich der Datentransfer inkl. Steuer-Daten gemeint ist und im Gegensatz dazu die Angabe in Klammern "(netto maximal 50 %)" die Netto-Datenrate meint, also die reine Nutzdaten. Tatsächlich ist die Netto-Datenrate kleiner der Brutto-Datenrate. Jedoch keinesfalls nur 50% oder sogar weniger. Hier sollte - wenn auf die Praxiswerte mit Störeinflüssen eingegangen werden soll - eine deutliche Unterscheidung zwischen der Netto-Datenrate und den in der Praxis üblicherweise erreichten Werten bei der Datenübertragung gemacht werden. Vorschlag: Statt (netto maximal ...), (praktisch erreichbarer Datentransfer xx MBit/s) oder (hiervon praktisch nutzbar xx %) eventuell mit einer Erklärung, wie diese Werte zustande kommen, nämlich zu geringem Teil durch Steuer-Daten und zu erheblichem Teil durch variable, örtliche Störeinflüsse. (nicht signierter Beitrag von 84.169.35.247 (Diskussion) 00:15, 21. Okt. 2010 (CEST))

Mixed-Modus[Quelltext bearbeiten]

Mir fehlt im Artikel eine Bemerkung über den IEEE 802.11b/g Mixed-Modus, den viele Router haben. Ist er schneller als g alleine? Oder dient er nur einer komfortableren Kompatibilität? -- Linksunten 11:49, 19. Sep. 2011 (CEST)

USA, EU, Japan[Quelltext bearbeiten]

Und was ist mit anderen Ländern? --77.185.252.47 06:32, 20. Aug. 2012 (CEST)

MTU[Quelltext bearbeiten]

WLAN arbeitet doch letztendlich auch mit Ethernet-Frames (die auf dem Funkweg nur mit mehr Fehlerkorrekturinformationen verpackt sind) so das man hier auch Informationen zur MTU haben sollte, leider wird sowas im Artikel nicht erwähnt. Könnte das Bitte jemand recherchieren und einarbeiten. Danke! Erik --84.138.93.112 14:32, 13. Apr. 2013 (CEST)

802.11b nicht mehr breit genutzt?[Quelltext bearbeiten]

Dem muss ich wiedersprechen, jedes 802.11g-Gerät kann auch 802.11b und wenn der Empfang schlecht ist, kann es durchaus sein, dass die Verbindung auf 802.11b gestellt wird, auch wenn beide Geräte 802.11g können, das kann amn von dne langsamsten Modi von 802.11g dadurch unterscheiden, dass z.B. der Windows Task-Manager unterm Netzwerk-Reiter 5,5 MB/s oder 11 MB/s anzeigt und nicht 6 MB/s oder 12 MB/s. --MrBurns (Diskussion) 09:34, 21. Jan. 2014 (CET)

40 MHz Kanalbreite im 2.4 GHz Band[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Frequenzband: 2,400 bis 2,4835 GHz (20 MHz Kanalbreite), 5 GHz (bis 40 MHz Kanalbreite) als zusätzliches Band" - Das stimmt so nicht. Auch im 2.4 GHz Band können 40 MHz breite 802.11n Kanäle genutzt werden. 87.173.151.56 00:29, 2. Mai 2015 (CEST)