Diskussion:Knüllgebirge

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Namensherkunft[Quelltext bearbeiten]

Hallo

Ich komme aus der Schweiz und frage mich, was der Name "Knüll" bedeutet.

Bei uns ist ein Knüll jemand, der sich nicht so verhält, wie man es von ihm erwartet. "Du bist ein Knüll" ist nicht wirklich böse gemeint, aber auch nicht als Kompliment zu verstehen.

Woher kommt das Wort "Knüll"?

Mit freundlichen Grüssen

thea lang

Knüllgebirge[Quelltext bearbeiten]

Guten Morgen,

es wäre zu einfach,wenn sich der Knüll durch die genannten Flüsse eingrenzen ließe oder durch das neu ernannte Tourismusgebiet,wovon sich jede Gemeinde neue Einnahmen erhofft. Die Gemeinden Kirchheim und Niederaula zählen sich einfach mal dazu,wo sie sich den meisten Gewinn versprechen. Sie gehören aber de facto nicht zum Knüll sondern zum Aulatal,ebensowenig wie Neuenstein,was zur Region Waldhessen gehört. Selbst wir (Oberaula) liegen nur am Südhang des Knüllgebirges und im oberen Aulatal Das Gebiet des Knülls zu beschreiben ist kein leichtes Unterfangen.Nur sollte es wissenschaftlich geographisch und geologisch geschehen und nicht um der Touristik Willen. Die heute von mir eingegebenen Grenzen sind geowissenschaftlich vermerkt.So gehören Herzberg,Rimberg und auch Münzenberg nicht zum Knüll und selbst nicht der Eisenberg,der einen eigenen Gebirgsstock bildet. Alles,was mit den Gemeinden Ludwigsau und Alheim zutun hat,ist Waldhessen! Wer hat den Knüllführer geschrieben?Ist er wissenschaftlich?Er ist ein Tourismusheft und enthält soviel Unwahrheiten,weil sich die Region neue Touristenströme erhofft! Beste Grüße aus Oberaula--84.171.82.89 12:24, 14. Jul. 2007 (CEST)

tut mir leit, aber so viel Blödsinn habe ich noch nicht gelesen. Das Gebirge wird heute durch die Flüsse definiert. Was du hier dauernd beschreiben willst ist lediglich der der Hochknüll. Das der Knüll auch südliche und östliche Ausläufer hat unterschlägst du einfach. Außerdem ist Waldhessen keine Region, das ist ein touristischer Begriff der meines Wissens erst in dem 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eingeführt wurde um dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg touristisch zu vermarkten. Der hat damit nichts mit den geografisch festgelegten Grenzen des Knüll zu tun. Die genannten Flüsse grenzen das Gebirge dann logischer Weise zu den Nachbargebirgen ab. Und auch der Knüllführer beschreibt das Gebirge nicht ohne historische und geologische Grundlagen. Und wenn du das anzweifelst, dann musst du dich an den Herausgeber wenden und nicht hier neue Theorien in die Welt setzen. Dafür ist die Wikipedia der falsche Ort. Grüße --2micha 12:41, 14. Jul. 2007 (CEST)
Ich hab jetzt mal die wiss. Quellen für meine Korrektur eingefügt.--84.171.82.89 13:43, 14. Jul. 2007 (CEST)
Damit bleibt es aber trotzdem falsch. Das ist ein Werk von 1904!!! Wie ich schon oben sagte, früher mag man das Knüllgebirge enger, auf den heute Hochknüll genannten bereich, definiert haben. Das ist aber nicht mehr so. Heute wird der östliche Ausläufer bis zur Fulda eben auch dazu gerechnet. Und so ist es auch mit dem südlichen Ausläufer, mit dem Rimberg und Umgebung. Wenn du jetzt eine andere Quelle hast, die noch dazu sehr alt ist, kannst du das als zusätzliche Information zu dem schon existierenden Artikel dazuschreiben. (z.B. mit einem Anfang "Noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Grenzen des Gebirges durch.... definiert.) Aber keinesfalls alles nach deiner einen Quelle umschreiben. In der Wikipedia gibt es einen Grundsatz: Sei mutig, aber respektiere die Leistungen anderer Benutzer! Es wäre schön wenn du dich danach richten könntest, ansonsten hat deine Arbeit keinen langen Bestand in der wikipedia. Grüße --2micha 14:03, 14. Jul. 2007 (CEST)
Die Quelle von 1904 ist eine Dissertatio!Wenn dieser Autor keine Ahnung hatte,gehört ihm die Promotion aberkannt.Die andere ist ebenfalls aus wissenschaftlicher Hand von 1973 aus den Giessener Schriften des Geographischen Instituts vor Ort.Seit wann unterwirft sich die Geographie irgendwelchen zeitlichen Trends?Das wäre mir neu.Grüße zurück--84.171.83.58 14:58, 14. Jul. 2007 (CEST)
So ich habe jetzt deinen Beitrag in den Bereich Geschichte eingearbeitet. Als Quelle hattes du geschrieben "Reuber, Otto: Die Basalte südlich von Homberg a. d. Efze bis zum Knüllgebirge,S. 503 - 555;Hochschulschrift: Marburg, Phil. Diss., 1. Nov. 1904". Also von 1904. Grüße --2micha 15:00, 14. Jul. 2007 (CEST)

Könntest du bitte aufhören deine Wahrheit durchdrücken zu wollen. Ich habe versucht deine Informationen zusätzlich in den Artikel zu übernehmen. Wenn dir das nicht gefällt mache das selbst, ohne schon geschreibenes einfach zu Löschen!!! --2micha 15:05, 14. Jul. 2007 (CEST)

Ich bin einfach nur für eine klare und wissenschaftliche Abgrenzung.Sonst landen wir vermutlich noch am Rhein.--84.171.83.58 15:26, 14. Jul. 2007 (CEST)

Unvollständig/Qualitätssicherungsseite[Quelltext bearbeiten]

Hallo, wie ich sehe ist meine Anregung beide Beschreibungen hier zu nennen nicht umgesetzt worden. Wenn in wissenschaftlichen Arbeiten die jetzt genannten Ausdehnungen zu finden sind, dann weicht das ganz erheblich vom alltäglichen Gebrauch in der Region und zumindest einer Quelle (Knüllführer) ab.

Dieses Urteil kann ich mir erlauben, da ich auch schon länger im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wohne. Keiner sagt hier: z.B. „Ich fahre jetzt in die Ludwigauer Berge“ oder „in die Berge in Waldhessen“. Die gibt ‘s nämlich beide nicht. Sowohl die östlichen Ausläufer des Knüllgebirges (in großen Teilen dehnt sich hier die Gemeinde Ludwigsau aus), als auch die südlichen Ausläufer im Bereich der Gemeinde Breitenbach am Herzberg mit der Burg Herzberg und dem Rimberg werden im alltäglichen Gebrauch zum Knüllgebirge gezählt und fallen bei der jetzigen Beschreibungen vollständig unter den Tisch.

Weiterhin ist die Frage welche Quelle die Ausdenungsbeschreibung in der wissenschaftlichen Arbeit hat und in welchen Kontext dies dort erwähnt wird (Der Knüll als Entwicklungsgebiet aus dem Jahr 1973). Ich könnte mir hier gut vorstellen, dass es eine Beschreibung ist, die lediglich das Gebiet beschreibt für die diese wissenschaftliche Arbeit geschrieben wurde bzw. Gültigkeit hat. Da ich keine Möglichkeit habe diese Arbeit einzusehen, kann das eventuell jemand übernehmen, der Zugang zu den Unibibliotheken hat. (nach einer Internetsuche ist die Arbeit wohl in Giesen zu finden oder in einigen Unis auch digital über digizeitschriften.de http://www.digizeitschriften.de/no_cache/en/home/jkdigitools/loader/?tx_jkDigiTools_pi1%5BIDDOC%5D=398639&tx_jkDigiTools_pi1%5BZOOM%5D=25& , siehe dort unter Partner)

Damit betrachte ich diesen Artikel, so wie er jetzt da steht, mindestens als unvollständig. Anscheinend halten einige angemeldete Benutzer mehr von einer Aussage einer IP, als von einem langjährig angemeldeten Benutzer. Da ich nichts ändern kann, ohne dass es gleich wieder rückgängig gemacht wird oder vollständig überschreiben wird, werde ich die Seite demnächst mal auf die Qualitätssicherungsseite setzten, so dass da in Zukunft hoffentlich wieder alle Information im Artikel auftauchen.

Wenn sich das bestätigt, dass in wissenschaftlichen Arbeiten mit anderen geographischen Beschreibungen gearbeitet wird, dann muss das hier thematisiert werden. Dies habe ich mit der Version „14:07, 14. Jul. 2007“ (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kn%C3%BCllgebirge&oldid=34375484) versucht umzusetzen. Aber Fossa und Henriette Fiebig haben dann am 14.07 den letzten revert von der IP nicht wieder rückgängig gemacht. Wieso weiß ich nicht, dafür fehlt jedliche Begründung. Darafhin habe ich es aufgegeben beide Beschreibungen in den Artikel unter zu bringen, wenn ja doch alles wieder rückgängig gemacht wird.

Grüße --2micha 18:57, 16. Jul. 2007 (CEST)

Grenzdiskussion III[Quelltext bearbeiten]

Ich denke, die naturräumlichhe Einteilung nach Meynen ist anerkannt - sie wird auch sowohl vom BfN als vom Umweltatlas Hessen aktuell zur Definition bemüht.

Da wären:

Werde die Tage den Artikel, analog dem Vogelsberg, umarbeiten und auch die Google-Maps-Ansicht anpassen.

Übrinx hätte ich z.B. den Rimberg nicht rausgenommen, sondern lediglich korrekterweise dem Ottrauer Bergland zugeordnet. Denn auch dann, wenn es jenen Artikel schon gäbe, würden viele den Berg im deutlich bekannteren Knüll suchen!

Meinungen? --Elop 10:40, 14. Apr. 2009 (CEST)

Überarbeitung April 2009[Quelltext bearbeiten]

Habe jetzt, bis auf die Flüsse (mach' ich noch), gründlich überarbeitet. ich hoffe, jetzt widersprechen sich nicht mehr vielerorts Aussagen desselben Artikels ...

Folgende Passage fand ich im Artikel:

>>Ein Höhenzug südlich des Geisbaches über den Pommer und den Neuensteiner Buckel verbindet den Hochknüll mit dem östlichen Ausläufer, dem Ludwigsecker Höhenzug. Ein weiterer Höhenzug in Richtung Süden, über den Döhnberg (491 m ü. NN) und die Zieglerskuppe (507 m ü. NN), verbindet den Hochknüll mit den südlichen Ausläufern um den Rimberg und den Hirschberg (508 m ü. NN). <<

Den ersten Satz kann ich nicht überprüfen, da ich weder Pommer noch Neuensteiner Buckel in den Kartendiensten gefunden habe. Da aber von "südlich der Geis" die Rede ist, kann es nicht zum "Ludwigsecker Höhenzug" gehen! Daher habe ich in "Kirchheimer Bergland" geändert - Ortskundige bitte überprüfen, ob "südlich" wirklich stimmt!

Der zweite Satz war insofern fragwürdig, als 2 Maulwurfshügel erwähnt wurden, der dazwischen liegende, deutlich höhere Kalkberg (533 m) aber nicht! Ich habe bislang nur den Kalkberg entsprechend eingefügt, plädiere aber dafür, die beiden anderen Berge zu streichen, da derart unbedeutende Erhebungen bislang nicht im Artikel vorkommen.

In der Bergliste hab ich mich bemüht, nur die wirklich dominanten Erhebungen aufzuzählen und auch die, streng genommen, nicht zum Knüll gehörigen Berge zwar aufzunehmen, jedoch die nur mittelbare Zugehörigkeit eindeutig darzustellen und mit dem entsprechenden Naturraum zu verlinken.

Fest steht wohl, daß das Verständnis gewönne, hätten wir einen Artikel Neuenstein-Ludwigsecker Höhenzug (mit entsprechenden Unterlemmata). Kennt sich jemand dort gut aus? Die Grenzen sind per BfN-Kartendiensten und per Geopfaden (s. Weblinks) eigentlich gut nachvollziehbar ... --Elop 23:11, 20. Apr. 2009 (CEST)

zum ersten Satz: ich habe mal die Himmelsrichtungen korrigiert, dann stimmt auch der ursprünglich erwähnte Ludwigsecker Höhenzug. Das Kirchheimer Bergland ist ja auch nicht im Südosten, daher ist hier wohl nur jemand mit den Himmelrichtungen durcheinander gekommen. Ich konnte den Neuensteiner Buckel in meinen Karten (DVD Hessen 3D, ISBN 978-3-935603-73-7 / DVD "Stadtplan Hessen" ISBN 9783894464257 / Topogr. Freizeitkarte Waldhessen, Westlicher Teil, ISBN 9783894463052) auch nicht finden. Ich habe daher zur Beschreibung drei Berge genommen, die die Anbindung wohl eindeutig beschreiben. Der Semmelberg im Östlichen Knüll-Vorland, Höhwald im Ludwigsecker Höhenzug und dazwischen an schmalsten Stelle der Pommer (Wasserscheide zwischen Geisbach/Fulda und Breitenbach/Efze). Ich weiß allerding nicht wirklich ob der Pommer ein Berg ist. Das könnte auch einfach nur der Name eines Sattels zwischen mehreren Anhöhen sein, wo sich zwei Landstraßen kreuzen (in den Karten ist der Pommer aber mit der erwähnten Höhe ausgezeichnet). Ganz in der Nähe verläuft übrigends auch die A7 durch den Knüll. Wenn man auf der Autobahn aus dem Geisbachtal kommt, bzw. in das Tal herunter fährt, gibt es zwei Rastplätze die "Am Pommer" heißen. -- 2micha 21:47, 21. Apr. 2009 (CEST)
zum zweiten Satz: Ich habe mir jetzt die Lage dieser Berge nicht Näher betrachtet, aber wenn die Verbindung mit den südlichen Ausläufern durch den Kalkberg eindeutig beschreiben ist, würde ich auch sagen, dass man die Berge entfernen kann. Bei der Beschreibung der Verbindung zum Neuenstein-Ludwigsecker Höhenzug habe ich das allerdings nicht gemacht, da es mir zu Ungenau erschien, nur den Pommer dafür heran zu ziehen. -- 2micha 21:47, 21. Apr. 2009 (CEST)
Sieht doch schomma nach Konsens aus ...
Übrinx hatte ich selber auch ursprünglich gedacht, da hätte jemand den Süden mit dem Norden verwechselt (obwohl die, auch von mir schon zelebrierte, Ost-West-Verwechselung ja naheliegender wäre) - da natürlich "Ludwigsecker Höhenzug" ziemlich eindeutig klingt. Ich kam zu meiner letztendlichen Vermutung dann eher dadurch, daß "Neuenstein" als Gemeindemittelpunkt von Google Earth wie von den Kartendiensten meistens knapp östlich des Holsteinskopfes geortet wird. Deine Quellen klären aber den Sachverhalt hinreichend. In allen Punkten einig. Die Maulwurfshügel um den Kalkberg kicke ich gegen WE raus, wenn ich die Flüsse nacharbeite. Wenn Du es bis dahin nicht schon gemacht hast. Wenn wir einst Wichte (Fulda), Beise, Grenff und Berfa (Schwalm) haben werden (und natürlich den Neuenstein-Ludwigsecker Höhenzug), könnte jemand, der nach dem Knüll sucht, vielleicht die von ihm gewünschten Infos finden ... --Elop 00:16, 22. Apr. 2009 (CEST)
Ich habe mir eben noch mal Lage vom Döhnberg, der Zieglerskuppe und dem Kalkberg angeschaut. Döhnberg und die Zieglerskuppe habe ich den Karten finden können, den Kalkberg hingegen nicht. Ist das der Berg zwischen Döhnberg und die Zieglerskuppe mit einem Steinbruch im Gipfelbereich? Das wird wohl auch der Grund sein, warum der hier nicht erwähnt wurde. Ich finde man sollte solche Beschreibungen auch danach ausrichten, welche Berge in normalen topografischen Karten mit Namen genannt werden, auch wenn es eventuell Berge in der Gegend gibt, die höher sind. Grüße -- 2micha 23:49, 22. Apr. 2009 (CEST)
Sehe ich völlig konträr!
Was irgendwelche Kartenmacher dazu reitet, die Namen von Maulwurfshügeln einzuzeichnen und die von dominanteren Bergen nicht, sollte kaum unser Thema sein. Was in schlechten Karten eingezeichnet ist, sieht genau der, der die jeweilige Karte hat. Bringt ihm nur nicht viel, wenn er nicht einmal den eingezeichneten "Berg" draußen wiederfindet!
Wenn ich auf einer Karte einen "Berg" eingezeichnet sehe, den ich weder draußen finden kann noch über den es anderswo irgendwelche Infos gibt (z.B. überhaupt darüber, warum er einen eigenen Namen hat), so ist es eine Info der Qualität null.
Und jetzt ganz konkret:
Der Kalkberg ist zwischen Köpfchen und Rimberg die mit Abstand dominanteste und prominenteste Erhebung.
So, und jetzt erkläre mir mal bitte, warum es der Erwähnung der "Berge" Döhnberg und Zieglerskuppe, an die du Dich noch gestern nicht erinnern zu können sicher zu sein wähntest, im Artikel über das bekannteren Mittelgebirge "Knüll" bedürfen sollte.
--Elop 02:07, 23. Apr. 2009 (CEST)
Ich habe doch vorgestern nur geschrieben, dass ich mir die Lage der Berge noch nicht nachgeschaut habe und dass man die kleineren Berge streichen kann, wenn damit eine eindeutige Beschreibung möglich ist. Die Lage habe ich mir dann gestern angeschaut und habe eben festgestellt, dass eine eindeutige Beschreibung nur mit diesem einem Berg nicht möglich ist, weil die dominanteste und prominenteste Erhebung in den Karten keinen Namen hat. Dazu habe ich dann hier nur noch Meinung geschrieben. Nicht mehr und auch nicht weniger.
Der Berg den du wohl meinst ist in meinem Karten mit einer Höhe von 532,8 m ü. NN verzeichnet (nördlich von Weißenborn, östlich von Schorbach und südwestlich von Hausen) und hat einen Steinbruch nur wenig westlich vom Gipfelbereich. Der Gipfel ist nicht mit einem Namen versehen. Bei einer höheren Vergrößerungsstufe (DVD Hessen 3D) ist mir gerade aufgefallen, dass dieser Berg einen kleinen Geländesporn hat der oberhalb von Ottrau-Weißenborn endet. Der ist mit dem Namen "Kalkberg" beschriftet und ist etwa 460 Meter hoch. Die DVD "Stadtplan Hessen" hat, ebenfalls in einer höheren Vergrößerungsstufe, im Gipfelbereich einen Namen "Katzenstein" verzeichnet. Aufgrund der Lage und der Schreibweise dieser Beschriftung ist aber hier nicht sicher ob der Berg so heißt oder ob das nur der Name vom Steinbruch ist. Also gibt es erhebliche Zweifel wie der Berg mit einer Höhe von 532,8 m ü. NN überhaupt heißt. Damit wären wir wieder bei der Beschreibung mit den zwei kleineren Bergen, die zwar lange nicht so dominant und prominent sind aber wenigsten zweifelsfrei mit topografischen Karten aufzufinden sind. Nur damit macht doch die Beschreibung hier überhaupt einen Sinn weil es die Beschreibung dann nachvollziehbar macht. Wenn man bei Aufzählungen von Bergen auf Dominanz und Schartenhöhe achtet, kann ich das verstehen. Bei Beschreibungen von Gebirgszügen oder Anbindungen von Ausläufern, wie in diesem Fall, ist das aber nicht immer zweckmäßig. -- 2micha 23:34, 23. Apr. 2009 (CEST)
Ich habe den Kalkberg unter genau jenem Namen schon einige Zeit für mich abgespeichert, weil er auf einer Karte so stand - die ich aber nicht im Haus habe. Habe indes auf Deinen Hinweis hin festgestellt, daß in den Online-Karten von WRRL Hessen und BFN am Gipfel nur die Meterzahl eingezeichnet ist und das Wort "Kalkberg" an der von Dir bezeichneten Stelle. Könnte dort auch u.U. als Name des NSG stehen (ob synchron zum Bergnamen oder nicht).
Was auf beiden Karten in Gipfelnähe dran steht, ist "Kirschenwald" bzw. "Häuserwald". Und zwar scheint (ca.) der zur Schwalm/Grenff entwässernde Teil den ersteren Namen haben, der zur Aula den zweiteren.
Daß Döhnberg und Zieglerskuppe irgendwem bekannt sind, glaube ich eher nicht. Ich vermute, die Namen haben die Kartenmacher voneinander abgeschrieben (irgendwann standen sie halt mal in irgendeiner Karte). Wenn wir als nicht gesichert annehmen, daß der eigentliche Gipfel "Kalkberg" heißt, sind wahrscheinlich die Orts- und Wäldernamen hilfreicher. Ist ja schon anders als beim "Pommer", nach dem immerhin Rastplätze benannt sind ...
Fände es Deine Zustimmung, die beiden Kleinberge durch "(östlich von) Olberode/Weißenborn" zu ersetzen? Die Dörfer dürfte man in der Gegend auf jeden Fall kennen ... --Elop 02:08, 24. Apr. 2009 (CEST)
stimmt, eine Beschreibung anhand der dort vorhandenen Dörfer ist in diesem Fall wohl das Beste. Grüße -- 2micha 21:48, 25. Apr. 2009 (CEST)
Habe nach Google-Recherche mal den "Kalkberg" durch das noch rote Lemma Kirschenwald erstellt. Da dort ein nicht unbedeutendes Basaltbergwerk steht, sollte das eines Artikels wert sein! --Elop 21:21, 27. Mai 2009 (CEST)