Diskussion:Kommunikationspolitik

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Beim Bild sind englische Ausdrücke wie Corporate Identity, Unique Selling Proposition und Action falsch geschrieben. Wirkt SEHR unprofessionell. Auch denke ich, dass Direktmarketing hier irgendwie noch dazu gehört.

Ich denke. dass die Grenzen und Möglichkeiten der Kommunikationspolitik noch dazu gehören.

Direktmarketing gehört auch zum Kommunikationsmarketing, aber halt nur ein kleiner Teilbereich nach Homburg/Krohmer. Auf die Grenzen und Möglichkeiten der Kommunikationspolitik werde ich später irgendwann zurückkommen, aber hast Recht gehört auch dazu. Gleiche Quelle ist dafür geeignet (ist sowieso die beste Quelle die es für Marketing im allgemeinen gibt/ unter Studenten auch die Marketing-Bibel genannt ) Seader 03:15, 27. Apr. 2008 (CEST)

Quellen[Quelltext bearbeiten]

Es fehlt auch in diesem Artikel jede Angabe von Quellen, was bei solchen theoretischen Texten eigentlich nicht der Fall sein darf. Sehr unseriös wirkt es!!! hm naja egal ... wiksi halt

Das mit der Quelle hat sich erledigt. Der Artikel passt nun zum Buch Marketingmanagement (2006) von Homburg und Krohmer. Seader 03:03, 27. Apr. 2008 (CEST)

Bereiche der Kommunikationspolitik[Quelltext bearbeiten]

Generell handelt es sich nicht nur um die Betriebswirtschaft. KP in der Betriebswirtschaft ist etwas ganz anderes als die KP in der Kommunikationswissenschaft. Der Artikel ist allein deshalb fehlerhaft, weil er nicht beide Aspekte erwähnt. Er sollte dringend bearbeitet, bzw. ganz neu gestaltet werden.

Direktmarketing ist ein weiters Instrument inerhalb der Komunikationspolitik. Also auf jedenfall! Jedoch auch nur ein kleineres. Man darf nicht ausser Acht lassen, das der Gestzgeber mitlerweile auf gewisse Formen der "kaltakquise" reagiert hat und hier einen Riegel vorschiebt. Schaut euch eure Spams an. Oder diese Telefon-Akquise mit Günther Jauch,... ähhh was war das noch??? Westlotto?? Was ich persönlich als sehr wichtig erachte. Nach meiner Ansicht sollte man das Thema Direktmarketing eher für sich alleine betrachten und nur einen Querverweiß bringen. Laut AUMA Report, gibt es eine Statistik über die unterschiedlichen Kommunikationsinstrumente innerhalb deutscher Unternehmen. Direktmarketing liegt hier im unteren Bereich. Also, mir fehlt eine differentierte aufzählung der verschiedenen Instrumente der K-Politik. Quellen: AUMA www.auma.de

Dieser Artikel befasst sich halt nur mit der Kommunikationspolitik aus dem Bereich des Marketing. Denke das eventuell der Titel des Artikels als Kommunikationspolitik (Marketing) geändert werden könnte, aber den Artikel komplett umzugestalten finde ich übertrieben.Direktmarketing ist ein Teilbereich der Kommunikationspolitik, wenn auch ein kleiner. Seader 03:15, 27. Apr. 2008 (CEST)

Messen und Events fehlen?[Quelltext bearbeiten]

vielleicht habe ich jetzt auch nur einen Link übersehen aber Events und Messen gehören auch zum Bereich des Kommunikationsmarketings. Seader 16:10, 22. Apr. 2008 (CEST)

Vor allem sollten die beiden Artikel Vermarktung/Promotion und Kommunikationspolitik verschmolzen werden, wobei ich finde, dass der Begriff "Vermarktung" für Promotion schlicht falsch ist. Peter

@Peter: Du meinst Distributionspolitik und Kommunikationspolitik sollten ein Artikel/Gebiet sein, so wie nach der Mannheimer Lehre?
Denke das es da Probleme geben könnte, da es sonst zuviele Informationen in einem Artikel geben würde und dadurch die Übersichtlichkeit leiden würde. Aber diese 2 Gebiete sind sich schon nah. Seader 01:41, 27. Apr. 2008 (CEST)
Nein, nein. Im Prinzip behaupte ich, dass Kommunikationspolitik = Promotion = "Vermarktung im Sinne dieser Wikipedia" ist: siehe Vermarktung. Peter
Also ich habe den Artikel durchgelesen. Vermarktung als Promotion zu nennen ist unglücklich gewählt weil Promotion heisst eigentlich überall Promotion und eigentlich nicht unbedingt Vermarktung, da Vermarktung mehr ist als nur Promotion. Aber wenn man halt versucht ein deutsches Wort für Promotion zu finden, kommt halt Vermarktung dabei raus.
Desweiteren fällt mir auf das es nicht wenige Artikel zum Thema Marketing gibt die sich überschneiden. Aber ich geh jetzt erstmal schlafen, hab gerade viel zu viel durcheinander gebracht bin zu müde. Werde dann morgen gestärkt und ohne zerstörtem Gehirn hier weitermachen. N8 Seader 05:31, 27. Apr. 2008 (CEST)

Deutsch[Quelltext bearbeiten]

Auch wenn durch Globalisierungstendenzen in Konzernen oft Englisch gesprochen wird: hier lesen deutschsprachige Leser in der deutschsprachigen WP. Bitte Anglizismen durch deutsche Begriffe ersetzen. Danke, --Markus 11:57, 18. Mai 2008 (CEST)

Ich denke mal du meinst Sachen wie: Events, USP,UAP, Sponsoring usw.. Alle englischen Begriffe die in diesem Artikel genannt werden gehören da hin, da es die echten Begriffe für die Vorgänge oder Methoden sind und werden so auch an den Unis und den deutschsprachigen Marketing Büchern gelehrt. Diese englischen Begriffe sind im Bereich Marketing sozusagen eingedeutscht worden und eiegtnlich für jeden , ob mit oder ohne Englischkenntnisse, auch durch die gute Beschreibung sofort verständlich. Darum kann ich deinen Einwand hier nicht verstehen. MfG Seader 14:52, 18. Mai 2008 (CEST)

Überatbeitung[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel enthielt vor allem Gedanken aus dem Bereich "Marketing" und Grundlegendem zu "Kommunikation", einige Sätze die eher "Manipulation" beschreiben, und eine Aufzählungsliste von Instrumenten. Er enthielt aber keine Erklärungen zum Lemma. Ich habe den Artikel gründlich überarbeitet und entsprechend verlinkt. Gruss, --Markus 16:40, 18. Mai 2008 (CEST)


Siehe deine Disku. MfG Seader 16:45, 18. Mai 2008 (CEST)

Definition[Quelltext bearbeiten]

Was denn nun ? "... zur planmäßigen, unbewussten Gestaltung ..." entweder es ist geplant oder unbewusst. --91.34.238.127 16:06, 20. Okt. 2008 (CEST)

Ich war auch sehr verdutzt über dieses Oxymoron, das offensichtlich mehrere Sichtungen überstanden hat. Wie mag es dazu gekommen sein? Hat sich jemand einen Scherz erlaubt? Bis zum 25.6.2008 hieß es "planvolle, bewusste Gestaltung", wobei "bewusste Gestaltung" doppelt gemoppelt ist - Gestaltung ist per definitionem ein bewusster Vorgang. Dann hat jemand das "un" vor das zweite Adjektiv gesetzt. Hab es nun ganz gelöscht, übrig bleibt, völlig ausreichend, "planvolle Gestaltung". --Pana 16:03, 16. Feb. 2010 (CET)

Definition:

Der ganze ARtikel greift zu kurz. Kommunikationspolitik nur als Instrument des Marketingmixes aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zu sehen ist eine sehr verkürzte Darstellung. Auch die Literatur und Quellenangabe ist eindimensional. Eine bessere Definition liefert Tonnemacher: "Kommunikationspolitik ist Analyseobjekt verschiedener Wissenschaftsbereiche, vor allem aber der Politik- und Kommunikationswissenschaft." (Tonnemacher 2005: 165) Des weiteren schreibt Tonnemacher: "Kommunikationspolitik ist geplantes und zielorientiertes Handeln zur Durchsetzung oder zur Schaffung oder Einhaltung von Normen im Bereich der Information und Kommunikation im öffentlichen oder im eigenen Interesse." (Tonnemacher 2005: 165) Diese Definition scheint brauchbarer zu sein, da sie statt dem rein wirtschaftswissenschaftlichen Blickwinkel umfassender und präziser den Begriff der Kommuniktionspolitik beschreibt.

Denn der Begriff Kommunikationspolitik umfasst auch die Strukturen des heutigen Mediensystems, seine Entwicklung, seine politischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen, die Ziele und Strategien von Interessensgruppen und Akteuren und die Analyse deren Kommunikationspolitischen Handelns und vor allem auch die Analyse der Konflikte und Auseinandersetzungen um die Medien und IN den Medien, die sowohl Mittel als auch Objket der Politik sein können.

Hierzug gibt es auch wissenschaftliche Literatur: Tonnemacher, Jan: Kommunikationspolitik In: Weischenberger, Siegfried (Hrsg.): Handbuch Medien und Journalismus. Konstanz: UVK 2005, S. 165-171 Puppis, Manuel: Einführung in die Medienpolitik. Konstanz: UVK 2007 Pürer, Heinz: Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Ein Handbuch. Konstanz: UVK 2003 Vowe, Gerhard: Medienpolitik - Regulierungder medialen öffentlichen Kommunikation. In: Jarren, Otfried; Donges, Patrick (Hrsg.) Ordnung durch Medienpolitik? Konstanz: UVK 2007 S. 71-81

Eine überarbeitung die auch diese Aspekte berücksichtigt wäre sehr wünschenswert, da der jetzige Artikel Kommunikationspolitik auf die Funktionsebene des Marketing und der PR reduziert.

Meinem Verständnis nach hat der Terminus Kommunikationspolitik ebenfalls auch noch eine weitere Bedeutung. So wird in der kommunikationswissenschaftlichen bzw. medienökonomischen Fachliteratur oftmals Kommunikationspolitik als die Gesamtheit aller Maßnahmen zur Regelung der (Massen- und Individual-)Kommunikation gesehen. Eben analog zu Medienpolitik nur weiter gefasst und auch Individualkommunikation beinhaltend (bspw. Telekommunikation). Vgl. bspw.: Puppis, Manuel (2007): Einführung in die Medienpolitik. S. 33f. Dieser Aspekt sollte auf jeden Fall diskutiert werden und eventuell in einem neuen Artikel münden. --Grüße TT 01:03, 7. Nov. 2009 (CET) (ohne Benutzername signierter Beitrag von Turbotörtchen (Diskussion | Beiträge) )

auch gesellschaftliche und staatliche Organisationen haben eine K.[Quelltext bearbeiten]

Siehe zum Beispiel Essay (2011) über Merkels (Nicht-)Kommunikation ("Ihre politische Kommunikation ist ein Desaster, und dafür gibt es drei Gründe: Stümperei, Geheimniskrämerei und Paternalismus.") --Neun-x 09:43, 19. Jul. 2011 (CEST)