Diskussion:Kondensatormikrofon

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1.Zum Thema Gehäuse-interner Vorverstärker siehe bitte Elektretmikrofon. 2.Elektret mit Energieversorgung zu betiteln ist etwas unglücklich, das wird aber ein linguistisch Begabter irgendwann schon ausbügeln. 3.Hoffe, meine Text-Änderungen stoßen ansonsten auf Zustimmung. WG Nov05

Das mit der Energieversorgun ist komisch!

Einmal haben ja die nicht-Electret-Membranen eine Spannung, zum anderen braucht aber der Verstärker immer eine, also auch Phantom! Musicproducer 13:15, 22. Apr 2006 (CEST)

Super Artikel[Quelltext bearbeiten]

Dank an die Beteiligten...

Das mit der Spannungsversorung muss aber nochmal angefasst werden ...

... ist angefasst worden. Galak76

Nur der hochohmige Widerstand fehlt[Quelltext bearbeiten]

überarbeitet

Bei der Abbildung zum "Schema eines Kondensatormikrofons" fehlt die Vorspannung, die über einen sehr hochohmigen Widerstand (größer 1 Giga-Ohm) ständig die Ladung auf die Membran liefern muss - sonst funktioniert das Kondensatormikrofon nicht.
Eine Ausnahme bilden die neueren Elektretmikrofone, die auf der Membran eine "eingefrorene" Ladung haben, eben das Elektret.
Bei den folgenden Files ist der ladungsliefernde Vorwiderstand R deutlich zu sehen:
http://www.vtf.de/p90_1_3.gif
http://www.behringer.com/04_ultranet/tutorials/mic-tutorial/Pictures/image_44.jpg
--Dieter 19:45, 26. Apr 2007 (CEST)

Hi Dieter. Ich habe die Grafik gemäß Deinen Anregungen überarbeitet. Dabei habe ich den hochohmigen Widerstand nicht explizit benannt, sondern zusammen mit der Spannungsquelle zu einer Spannungsversorgung zusammengefasst. Ein Versuch, den hochohmigen Widerstand auch zu beschriften führte zu einer etwas überladenen Grafik. Ist das so okay? Gruß, --norro 16:17, 27. Apr. 2007 (CEST)
Nachtrag: Scheinbar gibt es Caching-probleme auf den Commons-Servern. Die Grafik wird zumindest im Artikel und auf den Commons noch in ihrer alten Version angezeigt. Deswegen hier nebenstehend die neue Version. norro 16:20, 27. Apr. 2007 (CEST)
Im Buch des Mikrofon-Gurus Boré "Mikrophone" findet man die Ladungs-Zuleitung zur Kondensatormembran etwas anders dargestellt. Siehe dort Seite 36 - Abb. 18:
Ist das denn der Schaltung in der neuen Zeichnung gleichzusetzen - mit Widerstand und Batterie parallel zu den Kondensatorplatten? Ohne ständig vorhandene Ladung an der Kondensatormembran funktioniert kein Kondensatormikrofon.
--Dieter 13:17, 02. Mai 2007 (CEST)
Hi Dieter. Ich habe die Grafik soeben gemäß dieser und dieser Quelle überarbeitet. Das Hochpassfilter habe ich dabei weggelassen, da es zur anschließenden Signalverarbeitung gehört und nicht zum Verständnis dieses Prinzips beiträgt. Das kann dann ggf. im Text angegeben werden. Gruß, --norro 12:23, 5. Mai 2007 (CEST)

Versorgungsspannung etc.[Quelltext bearbeiten]

Mikrofone mit Röhren haben keinen! Transformator im Mikro. Die benötigten Spannungen (Heizung, Hochspannung) werden per Spezialkabel (symetrisch Ton,Versorgungsspannungen) aus einem separaten Netzteil geliefert. Von da aus geht`s dann mit normalem Mikrokabel weiter. Uliton (nicht signierter Beitrag von 46.115.241.110 (Diskussion) 15:57, 21. Okt. 2010 (CEST))

Ich habe die "Benamsung" der Spannungen hier und da mal etwas vereindeutigt. So wird beim Doppelmembranmikrofon nicht die "Versorgungsspannung", sondern die Polarisationsspannung umgeschaltet. Das ist freilich die Versorgungsspannung der einklichen Kapsel, aber nicht die des gesamten Mikrofons, und da der Begriff der Polarisationsspannung schon eingeführt wurde, können wir ihn auch benutzen.

Den Satz über die Elektretmikrofone, die keine Vorspannung benötigen, gehört nicht unter "Spannungsversorgung" (eine solche benötigen sie nämlich sehr wohl!), sondern nach oben zur Beschreibung der Kapsel.

Und Formulierungen wie "der Pluspol beträgt 48 Volt" sind physikalisch, ähm, unglücklich ;-)

Die ausführliche Erklärung der Phantomspeisung halte ich hier für entbehrlich, weil dafür ein eigener Artikel existiert.

Einklich.net 00:35, 26. Aug. 2007 (CEST)

Elektrische Funktion klarer gemacht und tw. richtig gestellt. Der Vorverstärker ist zwar ein Impedanzwandler, es erfolgt aber keine Leitungsanpassung. Bei der Symetrischen Übertragung wird im Mikrofon das Signal mit Trfo oder elektronisch symetriert, der Differenzverstärker ist aber dann im Signalempfänger (z.B. im Mischpult) -->Differenzverstärker entfernt.

Mikrofonverstärker[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den Satz über die "Verstärkung" dirket im Mikrofon angepasst. Es findet nur eine Impedanzanpassung statt, die Messspannung wird nicht verstärkt (de facto sogar leicht gemindert).

--Pupsnickel 16:48, 15. Okt. 2008 (CEST)

Auch wenn beim Impedanzwandler "nur" die Leistung verstärkt wird, bleibt es ein Verstärker.--Herbertweidner 09:20, 17. Dez. 2008 (CET)

Abschnitt: Vergleich zwischen Klein- und Großmembran-Mikrofonen[Quelltext bearbeiten]

"Großmembranmikrofone besitzen eine typische obere Grenzfrequenz von etwa 12 kHz" Diese Aussage halte ich für sehr gewagt. Erstens haben selbst U47 und M50 (also sehr alte Mikrofone) eine obere Grenzfrequenz von 15kHz und zweitens hängt die Grenzfrequenz enorm von der Beschaltung (Eingriff in den Frequenzgang. Es gibt faktisch kaum "lineare" Großmembräner) und Richtcharakteristik ab. Ich finde diesen Satz daher so nicht gut.--Tonfriedemann 13:36, 31. Jul. 2009 (CEST)

Ist teilweise eingearbeitet. Man muss eben unterscheiden, ob eine Mikro überhaupt in den höheren Frequenzen überträgt und ob es das noch linear genug tut und ob es das in allen Achsen linear genug tut.Musicproducer 23:53, 29. Okt. 2013 (CET)

Geschichte des KM fehlt.[Quelltext bearbeiten]

Artikel zu einseitig technisch, wirkt umständlich (bin selbst E-Ingenieur ..)

Linearer Zusammenhang U und d[Quelltext bearbeiten]

Irgendwie ist da mit der Nichtlinearität was schief gelaufen, denn U ist proportional zu d. Die vorige Gleichung ist nur betragsmäßig zu verstehen (eigentlich fehlt ein Minus) und sowieso nur näherungsweise richtig. Buz11 (Diskussion) 11:42, 9. Nov. 2017 (CET)