Diskussion:Kopierschutz

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Mehrzahl von "Kopierschutz"[Quelltext bearbeiten]

Ich bin schon etwas länger auf der Suche nach der mehrzahl des Wortes "Kopierschutz". Hat da jemand eine Ahnung wie die lautet? Meine Kreationen sind immer mehr als komisch. Wäre nett, wenn das jemand vielleicht noch ergänzt. --John2k 10:32, 26. Jun. 2006 (CEST)

Ich denke, die Mehrzahl gibt es nicht. Das Grundwort ist ja Schutz und davon gibt es meiner Meinung nach keine Mehrzahl. Folglich gibt's dann auch keine für Kopierschutz. Gegebenenfalls muss man dann sowas wie Kopierschutzarten benutzen, je nachdem was gemeint ist. --Pohli 22:05, 26. Jun. 2006 (CEST)
Es gibt kein Plural des Begriffs Kopierschutz. Im letzten Abschnitt des Artikels habe ich das Wort Kopierschütze durch Umformulieren herausgenommen. Es hat mir irgendwie etwas wehgetan, als ich dreimal das Wort Kopierschütze lesen musste. 84.155.86.140 20:01, 13. Aug. 2006 (CEST)
Ganz einfach: Kopierschutzmaßnahmen --Mertens 15:17, 19. Jun. 2008 (CEST)
"Kopierschütze" wird ein neuer Rang bei der Bundeswehr, wenn sie auch im Inneren gegen Raubritter ähm. Raubkopierer eingesetzt werden wird. 79.214.90.230 18:51, 18. Mär. 2010 (CET)
Würde vorschlagen dann das Wort "Kopierschutzmechanismen" zu nehmen. ;-)--Lonelyboy 18:42, 25. Nov. 2011 (CET)

Einseitiger Artikel[Quelltext bearbeiten]

Hallo, bin gerade auf diesen Artikel gestoßen, und zwar über einen Link unter Dongle. In dem Artikel zum Thema Kopierschutz werden nur Maßnahmen beschrieben, die das Kopieren von Datenmedien verhindern sollen, nicht aber der Schutz vor der Nutzung einer Software ohne Lizenz. Folgende Kopierschutzmethoden sollten noch ergänzt werden: Seriennummern, Dongles, Aktivierung. --Monarch 15:13, 9. Mär. 2007 (CET)

Ebenso würde ich noch vorschlagen "Laser Lock" mit aufzunehmen. Siehe hier für Info: laserlock.com --Lonelyboy 18:44, 25. Nov. 2011 (CET)

Noch zeitgemäß bei Audio-CDs?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe den Eindruck, dass die Verwendung von Kopierschutzverfahren bei Audio-CDs in den Jahren um 2003 ihren Höhepunkt hatte und heute kaum noch verwendet wird. Sollte das vielleicht erwähnt werden? Beispielhaft könnte ich da die Future-Trance-Reihe nennen, aus der ich einige Ausgaben mein Eigen nenne.

Bei PC-Spielen scheint es ja auch gewisse Einsicht zu geben und zumindest sowas wie Starforce wird wohl nicht mehr so häufig eingesetzt. Außerdem haben manche günstige Ausgaben keinen Schutz, so etwa Serious Sam 2 (deutsche Version) in CD-Hülle (die Ausgabe in DVD-Hülle hat wohl SecuROM) und Unreal Tournament 2004 (hier kann ich auch nur für die deutsche FSK16-Ausgabe in CD-Hülle sprechen). Bei Serious Sam 2 hat der fehlende Kopierschutz übrigens den Nachteil, dass man das Spiel nicht auf die aktuelle Version patchen kann, weil dann ein kopiergeschützes Medium erwartet wird. – 91.4.12.149 05:50, 2. Aug. 2008 (CEST)

Es gibt mittlerweile keinen Kopierschutz mehr bei Audio-CDs. Deshalb sollte man er vielleicht historisch Erwähnung finden, aber nicht mehr so prominent dargestellt werden. Auch das Entfernen des Logos (und vielleicht ein Ersatz durch etwas anderes) auf der Artikelseite wäre überdenkenswert. 84.167.30.148 02:07, 2. Jan. 2010 (CET)

Wirksamkeit?[Quelltext bearbeiten]

Die hier beschriebene Wirksamkeit von Kopierschutzmaßnahmen ist meiner Meinung nach nur eine Farce. Spätestens durch die Nutzung alternativer Betriebssysteme zeigt sich, dass eine bitgenaue Kopie eines Datenträgers den Kopierschutz nichteinmal umgeht, sondern ihn mitkopiert. --84.141.62.23 04:14, 2. Nov. 2008 (CET)

WTM Copy Protection[Quelltext bearbeiten]

Besteht ein Unterschied zum bereits aufgeführten Programm mit "WTM CD Protect – Kopierschutz für CD"? Oder ist es lediglich eine neuere Version, so das der Verweis auf das ältere Programm gelöscht werden könnte? -- pistazienfresser 20:40, 6. Dez. 2008 (CET)

Kopierschutz-Willenserklärung u.a.[Quelltext bearbeiten]

WikKopierschutzDisku1

------ Wikipedia, "Kopierschutz":
...Nach (§ 95d UrhG) sind technisch geschützte Werke deutlich sichtbar mit Angaben über die Eigenschaften des technischen Schutzes zu kennzeichnen.
------ Meine verschwundene Wikipedia-Fortsetzung:
Das Gesetz meint (Stand 2009 Januar) mit Werk im Fall der CD und ähnlicher Bild- und Tonträger offenbar das Vervielfältigungsstück und dessen Verkaufsverpackung. Durch Angaben über die Eigenschaften des technischen Schutzes kann der Besitzer bzw. Käufer erkennen, welche Nutzungstechnik wie beeinträchtigt sein soll. Nur durch Überprüfung dieser Beeinträchtigung kann er ggf. denjenigen technischen Schutz erkennen, den er u.U. nicht umgehen darf....

Meine Diskussionsmitteilung hierzu:
Kopierschutz kann so einfach sein, man braucht nur auf die DVD-Hülle zu schreiben, das Teil sei durch technische Vorkehrungen geschützt o.ä.
Wikipedia ist noch einfacher als Kopierschutz, wenn man erst gar keinen Eintrag versucht und somit auch nicht in Ernsthaftigkeits- und Systematikbemühungen ausbrechen muß.
In Wikipedia steht: "Nach dem deutschen Urheberrechtsgesetz ist es seit dem 13. September 2003 verboten, 'wirksame technische Maßnahmen', die das Kopieren VERHINDERN, zu umgehen".
2009 Januar, UrhG § 95 a Abs.1. "Wirksame technische Maßnahmen ZUM Schutz eines nach diesem Gesetz geschützten Werkes oder eines anderen nach diesem Gesetz geschützten Schutzgegenstandes dürfen ohne Zustimmung des Rechtsinhabers nicht umgangen werden, soweit dem Handelnden bekannt ist oder den Umständen nach bekannt sein muss, dass die Umgehung erfolgt, um den Zugang zu einem solchen Werk oder Schutzgegenstand oder deren Nutzung zu ermöglichen."
Die sog. Umgehung, was immer das sein können soll, muß vorsätzlich erfolgen, also
in Erkenntnis der Schutzfunktionsweise mittels Überprüfung der Beschreibung.
Demnach sind die (§ 95d) "Kennzeichnungspflichten" für die rechtliche Definition von Kopierschutz so überflüssig wie vom Gesetzgeber gemeint. Wesentlich ist vielmehr, daß "WIRKSAME technische Maßnahmen ZUM SCHUTZ" logisch der zweckbestimmenden Willenserklärung nach BGB einschließlich "Angaben über die Eigenschaften", d.h. das beeinträchtigte Betriebssystem und Programm und die dortige Wirkung der Maßnahme, und genau dieser überprüfbaren Wirkung bedürfen.
Andernfalls ist der angegebene sog.Kopierschutz nur ein Scheiben-Schaden, der ein Recht zur Kauf-Wandelung begründen kann. (nicht signierter Beitrag von 147.142.186.54 (Diskussion | Beiträge) 18:29, 27. Jan. 2009 (CET))

Gudn tach!
Der Fortsatz von Ihnen ist nur deshalb "verschwunden", weil es in der Wikipedia seit ein paar Monaten sog. gesichtete und ungesichtete Versionen gibt. Wird eine Aenderung von einem unangemeldeten oder einem neuen User durchgefuehrt, so muss diese erst durch einen Sichter (d.i. ein User, der schon etwas Wikipedia-Erfahrung hat und angemeldet ist) markiert werden, um der Oeffentlichkeit als Standardversion praesentiert zu werden. Fuer die Oeffentlichkeit sind normalerweise nur die letzten gesichteten Versionen sichtbar. Jetzt, nachdem ich Ihre Version sichtete, wird diese standardmaessig beim Aufruf des Artikels angezeigt.
Dieses System soll u.a. eine Hilfe im Kampf gegen Vandalismus sein. Weiteres zum Thema auf WP:GV. -- seth 23:47, 27. Jan. 2009 (CET)
ich hatte das oben gekürzt, den Anfang und die eingeschobene Antwort entfernt. Keine Ahnung, wie ich zu einem nicht eingeschobenen Absatz komme.
"Nutzung", soweit privat, ist üblicherweise der aufgedruckte Vertriebszweck der DVD. Hierbei wäre ein Kopierverbot im Kaufvertrag gegen "Treu und Glauben", gegen "Verkehrssitte" und gegen AGB-Recht eine nichtige unangemessene Benachteiligung, weil funktionierende Nutzungsmöglichkeiten des Käufers unbestimmbar und, wie die DVD an sich, privat sind.

Das Verbot nach § 95a Abs.3 von Einrichtungen und Diensten zur "Umgehung wirksamer technischer Maßnahmen" betrifft keine Hilfsmittel, die an Milliarden DVD nur Schikanen umgehen. (nicht signierter Beitrag von 87.139.26.68 (Diskussion | Beiträge) 17:20, 10. Feb. 2009 (CET))

Was ist "Kopierschutz"?[Quelltext bearbeiten]

In dem Artikel fehlt eine klare Darstellung, was ein Kopierschutz (am Beispiel von CD oder DVD) genau ist. Dies ist auch ein Problem des Gesetzes. Der im Artikel prominent zitierte § 95a UrhG setzt sich fort mit Abs. 2:

(2) Technische Maßnahmen im Sinne dieses Gesetzes sind Technologien, Vorrichtungen
und Bestandteile, die im normalen Betrieb dazu bestimmt sind, geschützte Werke oder
andere nach diesem Gesetz geschützte Schutzgegenstände betreffende Handlungen, die
vom Rechtsinhaber nicht genehmigt sind, zu verhindern oder einzuschränken. 

D.h. es geht um Maßnahmen, die vom Rechteinhaber nicht genehmigte Handlungen verhindern oder einschränken sollen. Alle mir bekannten und im Artikel erwähnten Maßnahmen sind mehr oder weniger und verschieden ausgeführte Verschlüsselungstechniken. Zum Abspielen muss der Datenträger auf die gleiche Weise entschlüsselt werden wie für eine Kopie. In Wirklichkeit ist es das Betriebssystem, nicht der Datenträger, der die Kopie von sogenannten kopiergeschützten Datenträgern verhindert. Dies wird klar, wenn man leistungsfähigere und quelloffene Betriebssysteme betrachtet: unter Linux ist jeder Datenträger, der abspielbar ist auch kopierbar. Unter Windows und Mac verhindert das Betriebssystem ein Kopieren des entschlüsselten Inhalts, während es die Wiedergabe des entschlüsselten Inhalts erlaubt. In Wirklichkeit handelt es sich bei den Verfahren, die gemeinhin als 'Kopierschutz' bezeichnet werden, um einen Auslese- oder Abspielschutz. [Gesellschaft für Informatik, Positionspapier, Kapitel 4]

Johannes121 10:03, 30. Jan. 2009 (CET)


"Den perfekten Kopierschutz gibt es nicht"?[Quelltext bearbeiten]

Am Anfang des Artikels steht: "Einen perfekten Kopierschutz gibt es nicht, da die Daten auf einem Datenträger für ein Lese- oder Abspielgerät lesbar sein müssen. Dabei ist nicht zu verhindern, dass die vom Abspielgerät gelesenen Daten auf einem anderen Datenträger abgespeichert werden. Ein Kopierschutz ist daher nur für bestimmte Lesegeräte wirksam, schützt die Daten aber nicht gegenüber manipulierten Lesegeräten oder Lesegeräten fremder Hersteller. An Stelle des Lesegeräts kann bei digitalen Daten auch Software oder Firmware treten."

Also, in der Tat wird die Aussage irgendwo stimmen, aber ich halte sie für unpassend. Gerade sie gleich an den Anfang des Artikels zu setzen wirkt extrem unprofessionell, zumal es reine Theorie, gar Spekulation ist (ein Hinweis darauf ist auch das Fehlen einer Quellenangabe). Gerade im EDV-Bereich ist der perfekte Kopierschutz theoretisch möglich, nämlich mit Einführung eines Mediums, welches vom Endverbraucher nicht reproduziert werden kann und durch Daten, die dem Nutzer unzugänglich sind(man beachte etwa wie problematisch es bei den Anfängen der CD-ROM gewesen ist Games von diesem Mediun zu kopieren und dass einige Publisher die DVD tatsächlich als Kopierschutzmaßnahme wahrgenommen haben - wenn ich mich nicht irre war ein Teil der Anstoss-Serie eines der ersten Games auf DVD, und zwar nur, weil man Raubkopien vorbeugen wollte - ebenso das Spiel Tron 2.0, welches problemlos auf einer CD unterbringbar gewesen wäre, aber meines Wissens zumindest auf dem westlichen Markt nur auf DVD erschienen ist). Und auch etwa Maßnahmen wie Dongles zeigen, dass es sehr sicher geht. Diese sind auch ein Beispiel dafür, dass die Präsenz eines Mediums Voraussetzung ist, welches für den Nutzer nur unter extremen Einschränkungen zugänglich ist. Es sind auch noch weiß Gott nicht alle Dongles auf dem Markt durch Emulation geknackt worden. Ich behaupte mal diese Tatsachen sind Grund Genug um die Aussage aus dem Artikel zu streichen, oder zumindest im Bezug auf Kopierschutz im EDV-Bereich anzupassen. Es mag sein, dass Filme und Musik, die reinen Output liefern, immer in irgendeiner Form kopierbar bleiben werden, nämlich spätestens auf der Ebene, auf der sie für den Menschen wahrnehmbar sein müssen, aber Software, die in großem Maße aus Daten besteht, die garkeinen Ouptut liefern sollen, oder dynamisch auf Input reagieren sollen, ist nicht zwangsläufig kopierbar. Würde sich noch jemand zu dem Thema äußern? --F4LL0UT 01:30, 11. Mär. 2009 (CET)

Du hast recht. Die Aussage bezieht sich zunächst auf Audio, Video und Bilder und ist dafür auch belegbar [1] [2] [3] [4]. Bei Software ist die Aussage nicht sofort einsichtig. Vielleicht fällt jemand was ein. --Suricata 08:11, 11. Mär. 2009 (CET)

Defekter Weblink erledigt[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 09:32, 20. Sep. 2012 (CEST)

Laserhole[Quelltext bearbeiten]

Ich besitze 5.25" Originaldisketten von dem Spiel M1 Tank Platoon und Pirates! von Microprose bei diesen kommt das Laserhole Verfahren als Kopierschutz zur Anwendung. Bei 5.25" Disketten befindet sich anstatt eines Schreibschutzriegels eine Einkerbung an der Seite, diese muss zugeklebt werden, damit die Diskette beschrieben werden kann. Dies ist bei diesen beiden Spielen ein Muss, denn die Spiele verlangen einen Schreibzugriff auf die Disketten, dies wird als Bildschirmmeldung angezeigt, wenn der Schreibschutz gesetzt ist. Denn sonst verweigert das Spiel die weitere Ausführung. Das kann man auch verstehen, wenn man das Verfahren versteht, wie Laserhole arbeitet.
Zum Verfahren, auf der Magnetschichtscheibe befindet sich, wenn man diese um ihren Mittelpunkt dreht, so dass das Sichtfenster die ganze Diskette durchläuft irgendwo ein sichtbares kleines Loch, dieses ist für das Laserholeverfahren zuständig und wurde, wie der Name schon sagt, mit einem Laser in die Diskette gebrannt. Dieses kann ich auf meinen Disketten sehen.
Das Verfahren funktioniert auch gar nicht im reinen Lesebetrieb, weil das Verfahren darauf basiert, einen Schreibzugriff durchzuführen. D.h. es wird bspw. versucht ein Bit auf der Diskette von einer 0 in eine 1 zu ändern.
Anschließend wird der Wert wieder gelesen. Logischerweise kann man auf ein Medium, an deren Stelle sich ein Loch anstatt der erwarteten Magnetschicht befindet keine Daten speichern. Deswegen bleibt dort eine 0* und wird nicht zu einer 1. Nimmt man aber eine normale Diskette auf der das Spiel draufkopiert wurde, dann befindet sich da kein Loch und die 0 wird zu einer 1. Daran erkennt der Kopierschutz, dass es sich um keine Originaldiskette handelt, denn bei diese dürfte sich dieser Wert nicht ändern können.
So funktioniert Laserhole und nicht anders. Und so wie es im Artikel vor meiner Änderung beschrieben war, ist es definitiv falsch, aber du Benutzer:Stepro kannst gerne die Quelle liefern oder zumindest mal durch logische Überlegung versuchen zu beweisen, dass es auf die im Artikel zuvor beschriebene Weise funktioniert, also so wie du es dir vorstellst und du es im Artikel belassen möchtest. Ich kann dir jedenfalls versichern, dass dies falsch ist und hier konnte ich dies sogar technisch mit Logik, Verstand und Vernunft belegen. Ein englischsprachige Quelle gibt es im Internet durchaus, da habe ich das auch mal selbst durchgelesen, momentan ist mir die URL dazu aber entfallen. PS; Selbstverständlich funktioniert das Laserhole Verfahren auch bei 3,5" Disketten. Als auf dem PC dieses Diskettenformat die Rechner eroberten, war das Laserhole aber schon längst wieder so gut wie vom Markt verschwunden. Die Gründe liegen in der einfachen Crackbarkeit bzw. geringen Schutz und den hohen Fertigungskosten, sowie in der Anfälligkeit der Originalmedien gegenüber Schadsoftware, was ja auch logisch ist, wenn das Originalmedium mit nicht gesetztem Schreibschutz in den Rechner geschoben werden soll. Für den Amiga 500 oder Macintosh könnte es aber durchaus genug 3,5" Medien mit Laserhole Kopierschutz gegeben haben. Auf dem PC trifft man dieses Verfahren eher bei 5,25" Disketten an. --77.0.40.117 01:23, 10. Dez. 2013 (CET)

Noch eine Ergänzung * natürlich setzt das vorraus, was von dem Laufwerk gelesen wurde, da wo nichts ist, also sich ein Loch befindet. Dieses Loch könnte auch als 1 interpretiert werden, dann ist es genau anders herum, am Verfahren ändert sich aber nichts. Entscheident ist der Bitwechsel, der nach einem Schreibversuch detektiert wird. Kann dieser erfolgreich durchgeführt werden, dann ist der Bitwechsel erfolgreich und es muss sich eine Magnetschicht an der Stelle befinden und kein Laserhole und somit ist es kein Originalmedium. Erfolgt der Bitwechsel durch den Schreibversuch nicht, dann ist da ein Loch oder, unwahrscheinlich, die Diskette ist dort an der Stelle generell fehlerhaft. --77.0.55.0 01:51, 10. Dez. 2013 (CET)
Das Ganze funktioniert gaaaanzu einfach: Das Programm prüft, ob es das lesen kann, wass es gerade in den mit LH versehenen Block geschrieben hat. Wer sich mit der Aufzeichnungsart eines Diskettenlaufwerkes auch nur ein bischen auskennt, weiß, dass dies niemals nur ein einzelnes Bit sein kann. Genauso Mumpitz ist, dass das ein physisches Loch auf der Diskette wäre. Mit dem Laser wird auf einer Seite in einer Spur ein Teil eines Sektors unbrauchbar gemacht, in dem an dieser Stelle die Eisenoxidschicht zerstört wird. Damit kann das Laufwerk an dieser Stelle weder eine 1 noch eine 0 lesen, den die 1 unterscheidet sich von der 0 durch die Ausrichtung der Magnetisierung und nicht durch nicht vorhanden oder vorhanden. Diese erste Ausrichtung wird beim Low-Level-Format aufgebracht. Dies ist dann der Unterschied zwischen lesbar, aber ungültig und gar nicht lesbar. Auch die bestene Nibble-Copys der damaligen Zeit konnten keine überhaupt nicht lesbaren Blöcke erzeugen. Lesefehler waren dann auf ungültig lesbare Blöcke reduziert. 79.212.144.98 09:29, 9. Jun. 2016 (CEST)

Teilweise werden zur Identifizierung von "cracks", welche den Kopierschutz von kommerziellen Programmen umgehen, gezielt Fehler eingebaut, die durch bestimmte Muster, die bei der Umgehung des Kopierschutzes angewandt werden, aktiv werden. Diese Fehler werden nur für die Nutzer dieser bestimmten Methoden zur Umgehung des Kopierschutzes sichtbar. Werden derartige Fehlfunktionen öffentlich thematisiert, beispielsweise in Foren, lassen sich daraus Rückschlüsse auf die Anzahl der Nutzer dieser Umgehungsmethoden und deren Anwendungsverhalten ziehen. (nicht signierter Beitrag von 217.254.135.197 (Diskussion) 01:21, 3. Jan. 2015 (CET))

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 10:02, 27. Nov. 2015 (CET)

Analoge Lücke[Quelltext bearbeiten]

Gibt es irgendeinen Grund, nicht auf die einschlägige analoge Lücke einzugehen? Außer die Ausrede: "SD-Video is voll scheiße, Mann"? So, wie der Artikel bisher dasteht, erweckt er mit seinem vermeintlich kategorischen Verbot nämlich ein völlig falsches Bild von der Rechtslage. Juristisch gesehen hat jeder Mensch in Deutschland das Recht, analoge Kopierschutzmaßnahmen unbegrenzt zu knacken und/oder digitale Kopierschutzmaßnahmen durch Abgreifen analoger Ausgänge zu umgehen, solange er kein Geld dafür nimmt, sprich sich dafür als Dienstleister bezahlen läßt, urheberrechtlich geschützte Inhalte anzubieten. --79.242.219.119 17:53, 3. Mär. 2017 (CET)

Nicht technischer Kopierschutz[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel geht ausschließlich auf technischen Kopierschutz ein. Gehört Beilagenreferenzierung in diesen Artikel? Beispiel: Der Verpackung eines Computerspiels liegt eine Landkarte bei, die Koordinaten einer Insel enthält. Ohne diese Koordinaten ist die Insel in der Spielwelt nicht zu finden. Viele Grüße, Grueslayer 15:53, 13. Aug. 2017 (CEST)