Diskussion:Peer Gynt

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Interpretation[Quelltext bearbeiten]

Das ist ja eine schöne (?) Interpretation, aber gehört so was nicht eher auf www.hausaufgaben-kostenlos-online-schnorren.de als in die Wikipedia? Dazu kommen noch Rechtschreib- und v.a. Zeichenfehler, bei denen ich allerdings ohne die dt. Übersetzung des Textes nicht sehen kann was eventuell gewollt ist und was einfach nur falsch abgeschrieben. Ich tendiere schon fast zu einem Löschantrag... Irgendwelche anderen Meinungen? --Dbenzhuser 14:40, 31. Okt 2004 (CET)

Habe das Ding jetzt selbst mal in die Hand genommen. Bin aber natürlich nach wie vor für jede Diskussion zu haben :) --Dbenzhuser 04:17, 6. Nov 2004 (CET)

Nachfrage Bühnenfassung[Quelltext bearbeiten]

also die Bühnenfassung wurde von Grieg vertont - und was kam dann am 24.Feb.1876 dabei raus? ein Ballett, ein Konzert, ein was-weiß-ich? Ich persönlich kenne nur die Musik von Grieg (die mir in den gehörten Versionen sehr gut gefällt), das Gedicht habe ich nie gelesen - aber was genau war das dann auf der Bühne? Ein mit Musik unterlegtes Theaterstück? Bitte um Antwort, Danke -- Hartmann Schedel 12:47, 23. Mai 2006 (CEST)

Hallo, die Bühnenfassung des Jahres 1876 folgte den ersten drei Akten des "dramatischen Gedichtes" noch recht genau, wobei einige Glanznummern der Grieg-Musik (z.B. "Aases Tod") zu hören waren; der vierte Akt, der wegen seiner vielen Requisiten, Umbauten etc. damals als praktisch unspielbar galt, wurde von Ibsen stark zusammengestrichen. An dieser Stelle sollte Griegs Musik die ausgelassenen Handlungsteile quasi "zusammenfassen" - Grieg entsprach diesem Auftrag mit seinen orientalischen Einlagen ("Anitras Tanz" etc.) Es handelte sich also um einen Theaterabend mit viel Musik. Happolati 13:35, 23. Mai 2006 (CEST)

herzlichen Dank für die schnelle Antwort -- Hartmann Schedel 14:51, 24. Mai 2006 (CEST)

Zu Griegs Musik[Quelltext bearbeiten]

Wenn über Griegs Musik nur gesagt wird, dass sie schlecht passe, wird man ihr nicht gerecht, angesichts der Tatsache, dass sie mindestens zwei große "Hits" der klassischen Musik enthält: "Solvejgs Lied" - sicher eine der ergreifendsen, herzzerreißendsten Melodien der Musikgeschichte - und "In der Halle des Bergkönigs". Ich habe mir daher eine entsprechende Einfügung in den Artikel erlaubt...

--HilmarHansWerner 15:49, 7. Sep 2006 (CEST)

Finde Deinen Hinweis und Deine Formulierung im Artikel okay, danke. Allerdings bleibt festzuhalten, dass Ibsens Stück alles andere als sentimental bzw. "herzzerrreißend" ist. Die Grieg-Musik passt dazu in der Tat überhaupt nicht. Und im Artikel geht es ja in erster Linie um Ibsens Text. --Happolati 16:20, 7. Sep 2006 (CEST)

Die Behauptung betreffend Einigkeit über die Unangemessenheit der Griegschen Musik ist falsch, unpassend, subjektiv und gehört nicht in den Text. Es ist ein unkontrolliert weitergereichtes Vorurteil. Die Musik ist im Gegenteil höchst passend. Das beweist just in letzter Zeit die ZDF-Verfilmung von 2006, die diese Musik mit grossem Gewinn einsetzt. (nicht signierter Beitrag von 194.230.155.206 (Diskussion) 23:03, 4. Jul 2013 (CEST))

Ob Griegs Musik nun passt oder nicht hat doch nichts mit ihrer Bekanntheit oder Qualität zu tun. Ich finde vor allem für die zweite Behauptung ("höchst passend") keinerlei Quellenangaben und bitte um Ergänzung. --Maikek (Diskussion) 17:36, 24. Feb. 2016 (CET)

Chronologie & Inhalt des Stückes[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Die Hauptfigur ist der junge Bauernsohn Peer Gynt, der mit Lügengeschichten versucht, der Realität zu entfliehen. Auf diese Weise verdrängt er, dass sein Vater, der einst sehr angesehene Jon Gynt, Hof und Habe durch Misswirtschaft und zahlreiche Alkoholeskapaden verloren hat. In Peers Phantasiewelt ist die heruntergekommene Behausung jedoch nach wie vor ein strahlender Palast. Auch seinen eigenen Nichtsnutz verklärt er zu heldenhaften Episoden. So schildert er seiner Mutter Aase einen halsbrecherischen Ritt auf einem Rentier über den Besseggen-Grat oberhalb des Gjendesees im norwegischen Gebirge Jotunheimen. Von seiner Mutter wird Peer überbehütet und glorifiziert, doch soll er immer ihre Version des Lebens teilen. Auf der Suche nach Liebe und Abenteuer findet er sich bald in einer Welt von Trollen und Dämonen wieder. Er entführt Ingrid, die Braut eines anderen. Gleichzeitig verliebt er sich in die aus pietistischem Elternhaus stammende Solvejg, die ihn anfangs nicht erhört, sich ihm später jedoch anschließt."

War es nicht so, dass 1. die Mutter Peer nicht einseitig glorifiziert, sondern gerade zu Beginn des Stücks seine Träumereien und Lügen kritisiert und tadelt. 2. dass erst die Entführung der Braut stattfindet und Peer sich zugleich in Solvejg verliebt, aber erst dann zu den Trollen gelangt (und die Trollprinzessin schwängert!). 3 dass dies alles noch in Norwegen geschieht, Peer der Heimat (im weiteren Sinne, aus dem Heimatdorf hat er schon vorher fliehen müssen, anschließend verlässt er das Land) er erst nach dem Tod seiner Mutter den Rücken zukehrt?

Peer Gynt und der "Bock"[Quelltext bearbeiten]

<Zitat>
Aber aus der Tiefe grauste es
Weiß wie eine Renntierbrust. -
Mutter, das war unser eigen
Bild, das aus des Bergsees Schweigen
Tief vom Grund zum Spiegel eilte,
Umgekehrt, wie unser Sturz
Lotrecht auf ihn nieder pfeilte.
</Zitat>
<Zitat>    
   Men i dypet glitret noget
   hvidlet, som i en rensdyrsbuk. –
   Mor, det var vårt eget bilde,
   som gjennom fjellsjø-stillet
   opp mot vannets skorpe pilte
   i den samme ville fart,
   som i den vi nedad kiled.
</Zitat> (http://no.wikisource.org/wiki/Peer_Gynt/Første_akt)

Sieht so aus als wird der Bock hier näher beschrieben... "Rentier(bock)" war also richtig... Wenn schon Arbeit an der Quelle, dann richtig... scnr

--sjøhest 21:24, 14. Sep. 2008 (CEST)

Zunächst mal danke für die Nachricht, die allerdings (siehe oben auf meiner Diskussionsseite) hier besser aufgehoben ist und von mir deshalb hierher verschoben wurde. Da gibt es anscheinend, wie oft, mehrere Ausgaben und damit Quellen. Meine war die unter den Weblinks aufgeführte Ausgabe des Projekts Gutenberg. Das zu „richtig“! --Ronald 22:03, 17. Sep. 2008 (CEST)

Peer gynt wurde von den bewohner seines Dorfes als ein eingebildeter lügner bezeichnet.Er lebt mit seiner Mutter in einer kleinen Hütte.Seine mutter war sehr krank und schwach.Eines tages ales er auf einer hohzeit war wollte keiner mit ihm tanzen außer dem bauernmädchen Slovag sie fande intresse an ihm und er auch an ihnr.Peer konnte es einfach nicht sein lassen und erzählte den gästen einer seiner lügengeschichten.die gäste aber haben ihn beleidigt und gedämütigt und deshalb entführte peer die braut.Ér brachte sie ins bergland wo er sie anschließend vertrieb.da wurde er von den bergtrollen in gefangenschaft genommen und er wurde gezwungen die hässlige trollprinzessin zu heiratenaber er weigerte sich und versuchte zu entkommen.Aber die rtolle haben ihn eingeholt und zusammengeschlagen

Verschiebung des Artikels nach Peer Gynt (Ibsen)[Quelltext bearbeiten]

Happolati fragt nach dem Grund für die Verschiebung, die er wieder rückgängig gemacht hat. Mir erschien der Artikel unter "Peer Gynt (Ibsen)" besser aufgehoben, da es inhaltlich ja fast ausschließlich um das Drama Ibsens geht. Vgl. dazu etwa: "Egmont" im Verhältnis zu "Egmont (Goethe)". Für die Grieg'sche Suite hätte ich analog dazu "Peer Gynt (Grieg)" vorgeschlagen. Wer allgemein nach dem Peer-Gynt-Stoff fragt, findet ihn allemal auch so umweglos. --vocat 18:04, 29. Nov. 2009 (CET)

Aber das Problem haben wir hier doch gar nicht. Die Suiten von Grieg sind im deutschsprachigen Raum eben als Peer-Gynt-Suiten bekannt. So lautet auch das entsprechende Lemma hier. --Happolati 18:12, 29. Nov. 2009 (CET)

Ballett[Quelltext bearbeiten]

Es gibt ein Ballett, das dieses Thema aufgreift, mit Musik von Alfred Schnittke - vielleicht sollte das noch im Artikel erwähnt werden --93.193.222.241 21:47, 11. Mai 2013 (CEST)

Dabei handelt es sich um die Fassung von John Neumeier, uraufgeführt 1989 vom Hamburg Ballett. Eine weitere Choreografie im deutschprachigen Raum schuf Heinz Spoerli 2007 in Zürich zur Musik von Edvard Grieg, Brett Dean, Mark-Anthony Turnage. Eine neue Ballettinsenierung schuf Stijn Celis 2014 für das Theater Saarbrücken, mit Musik von Edvard Grieg und Harald Sæverud. Ebenfalls 2014 entstand Can Arslans choreographische Version, die 2015 vom Nordharzer Städtebund Theater gezeigt wird. --KaPe (Diskussion) 16:45, 17. Jul. 2015 (CEST)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 10:11, 3. Dez. 2015 (CET)