Diskussion:Polydimethylsiloxan

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Technische Anwendungen[Quelltext bearbeiten]

Wird Polydimethylsiloxan auch als Gleitmittel für Kondome verwendet? Es fehlt im Artikel noch eine Erwähnung, dass PDMS zu einem wichtigen Werkstoff für die Mikrotechnik geworden ist, insbesondere bei Linsen und hochflexiblen Membranen.

DEr Inhalt überschneidet sich mit Silikon, weil PDMS das häufigste thermoplastische Silikon ist.

Dieser Artike beschreibt nur die medizin. Aspekte, die technischen stehen unter Silikon. Das sollte behoben werden.

ist erledigt --Uwe G. ¿⇔? RM 20:42, 6. Feb. 2008 (CET)

Oberflächenspannung[Quelltext bearbeiten]

Ich frage mich warum eigentlich alle Welt versucht mit der Senkung der Oberflächenspannung das Zerstören der Gasblasen zu erklären. Es ist einfach nur falsch! Eine simple Überlegung zeigt das: Nimmt man ein Tensid und löst dieses in Wasser auf, so wird die Oberflächenspannung gesenkt. Schüttelt man nun diese Lösung entsteht Schaum. Aufgrund der herabgesetzten Oberflächenspannung ist dieser stabil. An dieser Stelle kommt PDMS ins Spiel. Ich vermute, dass PDMS mit einem Tensid im Praxisversuch die Oberflächenspannung noch weiter herabsetzt. Wenn das passiert, wird der Schaum noch stabiler. DENKT doch einfach mal darüber nach, bevor ihr Thesen aufstellt. Der Zusammenhang zwischen Oberflächenspannung und Schaumzerstörung ist nicht kausal! Um Schaumblasen zu zerstören müsste die Oberflächenspannung heraufgesetzt werden. Diesen Fall halte ich aber ebenso für unwahrscheinlich. Es werden in der Wissenschaft einige Theorien angeboten, die die Schaumzerstörung zu erklären versuchen. Es existieren zumindest 2 Dissertationen auf deutsch zu diesem Thema und einige andere wissenschaftliche Arbeiten. Ich kann meine Ergebnisse zu diesem Zeitpunkt leider nicht präsentieren, werde dies aber möglicherweise nachholen.

Einsatz als Gleitsubstanz bei Kondomen erwähnen?[Quelltext bearbeiten]

Dimeticon wird bei Kondomen als Gleitsubstanz eingesetzt, z.B. von Ritex, Fromms oder Blausiegel. Ich denke, das könnte für den Artikel erwähnenswert sein. --Jim Raynor 08:52, 26. Aug. 2008 (CEST)

Wenn du das belegen kannst, ist es sicher der Erwähnung wert. -- Uwe G. ¿⇔? RM 08:56, 26. Aug. 2008 (CEST)
Wüsste nicht genau wie ich das direkt belegen könnte, denn auf den Packungen steht es nicht immer drauf. In einigen Online-Shops ist manchmal das Gleichmittel mit angegeben, z. B. auf der Seite http://www.netcondom.de/index.php?name=Ritex, wenn man dann ein Produkt auswählt. Jim Raynor 14:52, 1. Sep. 2008 (CEST)
stimmt, wieder was gelernt ;-) -- Uwe G. ¿⇔? RM 18:32, 1. Sep. 2008 (CEST)

Es gibt reichlich Quellen, die diese Nutzung belegen, denke ich. Ich hätte da mal zwei Zusammenfassungen wissenschaftlicher Veröffentlichungen - und Google scheint da unüberschaubar viele weitere liefern zu können.
Bei 90 % der (in Großbritannien) verkauften Kondome scheint es das Gleitmittel zu sein - damit ist diese Verwendung schon sehr erwähnenswert, denke ich. Ich habe es schonmal im ersten Abschnitt in die Auflistung der Verwendungen aufgenommen, was aber gleich wieder revertiert wurde, weil angeblich nicht wichtig genug und weiter unten schon erwähnt. Diese Erwähnung hatte ich in der Tat übersehen - doch als Beispiel am Rande für die technische Anwendung als "Schmiermittel" ist es als eher medizinische Anwendung fehl am Platze und nicht adäquat erwähnt, denke ich.
Vielleicht wäre es ja auch einen eigenen Absatz unter "medizinische Verwendungen" wert - wichtig genug ist es jedenfalls - auch für die Erwähnung im ersten Absatz. Ich habe es da wieder aufgenommen...--Bynk 12:27, 7. Jun. 2010 (CEST)

Ergänzend zu erwähnen wäre vielleicht, dass das dieses Gleitmittel bei manchen Frauen Juckreiz auslöst, vgl. z.B. http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=10&t=12659&start=15 (nicht signierter Beitrag von 77.8.250.204 (Diskussion) 18:41, 14. Jul 2013 (CEST))

Haare entzündbar bei Anwendung[Quelltext bearbeiten]

Eben in den Nachrichten war ein Beitrag über eine Frau, deren Kopf schwerste Verbrennungen erhalten hatte, weil Dimeticon & Haare zusammen entzündbar sind - entsprechende Internetrecherchen eben haben dies bestätigt. Sollte dieses Problem nicht in irgendeiner Weise hier erwähnt werden? Für wissenswert halte ich dies auf jeden Fall. --Tolentino 19:54, 17. Feb. 2009 (CET)

Eingepflegt --Zivilnaiv 22:30, 17. Feb. 2009 (CET)
Alles klar, besten Dank. --Tolentino 10:20, 18. Feb. 2009 (CET)
Gern ;-), hatte das auch im TV gesehen. --Zivilnaiv 19:17, 19. Feb. 2009 (CET)
Link aktualisiert 130.89.86.110 15:42, 22. Mär. 2010 (CET)

(An)Organisch?[Quelltext bearbeiten]

Kohlenstoffatome explizit dargestellt

Warum wird PDMS hier als anorganisch geführt? Müsste doch eher organisch sein, so stehts auch in der englischen Wikipedia. (nicht signierter Beitrag von 212.147.5.100 (Diskussion) 17:21, 4. Mär. 2011 (CET))

Und warum würdest du es als organisch einordnen - siehst du da irgendwo ein Kohlenstoffatom? --15:42, 2. Aug. 2011 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 80.66.10.152 (Diskussion) )

Auf dem Bild rechts erkennst du, dass die Kohlenstoffatome in den Methylgruppen vorhanden sind. --Leyo 16:40, 2. Aug. 2011 (CEST)

--- Stimmt - dann ist es als Zwischending den Organosiliciumverbindungen zuzuordnen. Siehe dort. (nicht signierter Beitrag von 80.66.10.152 (Diskussion) 17:26, 2. Aug. 2011 (CEST))

Strukturformel-Grafik[Quelltext bearbeiten]

Alte Grafik
Neue Grafik

Vor kurzem wurde die alte Infobox-Grafik zur Strukturformel Kommentarlos ersetzt. Die alte kommt zwar nicht so wissenschaftlich formal daher, allerdings finde ich sie deutlich besser als die neue. Sie ist irgendwie besser/einfacher lesbar, vor allem aber erkennt man selbst als Laie sofort den wiederholenden Aufbau (Polymer?). (Zumindest, wenn man ein wenig was aus dem schulischen Chemieunterricht bzgl. Erdöl behalten hat.) Was für Gründe gibt es denn für die neue bzw. gegen die alte Grafik? Ich wäre dafür, die alte wieder zu verwenden.
Beste Grüße, --#Reaper (Diskussion) 21:28, 4. Feb. 2015 (CET)

Haarwuchs[Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2018 wurde bekannt, dass die Substanz von japanischen Forschern als bislang mit Abstand bestes Substrat für Stammzellen zur Züchtung von Haarfolikeln entdeckt wurde. --91.141.0.245 16:28, 14. Jun. 2018 (CEST)