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RM004.jpg Hippokrates - berühmtester Arzt des Altertums Galenos von Pergamon - griechischer Arzt und Anatom Paracelsus - Schweizer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph Dorothea Erxleben - erste deutsche promovierte Ärztin Theodor Billroth - deutsch-österreichischer Chirurg; Begründer der modernen Bauchchirurgie und Pionier der Kehlkopfchirurgie Robert Koch - Mediziner und Mikrobiologe;  Nobelpreis für die Entdeckung und Therapie der Tuberkulose Karl Landsteiner – österreichischer Pathologe und Serologe; Nobelpreis für die Entdeckung der Blutgruppen Alexander Fleming - schottischer Bakteriologe; Nobelpreis für die Entdeckung des Penicillins James Watson – US-amerikanischer Biochemiker; Nobelpreis für die Entdeckung der DNS-Struktur (Doppelhelix) Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci (ca. 1490): Darstellung der Körperproportionen Impfung gegen Kinderlähmung
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Fehlstellung[Bearbeiten]

Hallo, der Begriff „Fehlstellung“ wird (u.a.) in der Mathematik (Fehlstand) und in der Medizin verwendet. Ich wollte gerade eine neue BKS anlegen, weiß aber nicht, welchen medizinischen Artikel ich verlinken soll. An Spezialartikeln gibt es Kniefehlstellung und Zahnfehlstellung, aber offenbar keinen übergeordneten Artikel. Fehlbildung und Fehlhaltung scheinen etwas andere Bedeutungen zu haben. Kann hier jemand weiterhelfen? Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 14:24, 30. Jul. 2015 (CEST)

Im weiteren Sinne ist das Schielen ebenfalls eine Fehlstellung - der Augen nämlich. --CV RM 16:47, 31. Jul. 2015 (CEST)
Weitere Spezialartikel sind z.B. Valgusstellung, Varusstellung, Ulnardeviation. Vielleicht wäre ein Übersichtsartikel Fehlstellung (Medizin) oder zumindest Fehlstellung (Gliedmaßen) tatsächlich sinnvoll. (Die Aufteilung von Varus- und Valgusstellung auf zwei nahezu inhaltsgleiche Artikel finde ich absolut unsinnig, das wäre im einem einzelnen Artikel deutlich übersichtlicher, verständlicher und effektiver abzuhandeln.) --Sbaitz (Diskussion) 10:29, 8. Aug. 2015 (CEST)

Komplementäre und alternative Arzneitherapie versus wissenschaftsorientierte Medizin[Bearbeiten]

Da hier ja größtenteils Ärzte unterwegs sind: Was haltet Ihr von diesem Positionspapier der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, in dem mal eben die gesamte Medizingeschichte bis ins 19. Jh. als Placebo deklariert wird? Beim Lesen der Einleitung sowie des Abschnitts zur Phytotherapie bin ich bereits auf zahlreiche inhaltliche Fehler gestoßen, ebenso auf falsche Tatsachenbehauptungen. Das sind ja alles hochdekorierte Leute, wie kann da sowas passieren? --Avant-garde a clue-hexaChord 23:06, 30. Jul. 2015 (CEST)

Allein der Hinweis, dass es keine Interessenkonflikte gibt, ist quasi ein Beweis oder zumindest ein Indiz für die Einseitigkeit und Fehlerhaftigkeit dieses Papiers. Das Gesundheitswesen ist sehr viel komplizierter und komplexer, als es sich die Ärzte überhaupt vorstellen können. --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 06:14, 31. Jul. 2015 (CEST)
Die Intention ist klar: Die drei besonderen Therapierichtungen sollen aus dem Arzneimittelgesetz gekippt werden. --Avant-garde a clue-hexaChord 07:16, 31. Jul. 2015 (CEST)
So klar, wie du das siehst, ist es nicht. Die Kommission ist ein durchaus bunter Haufen, wie ein mir persönlich bekannter MitautorKommentator des Papiers sagt. Da gibt es alte Haudegen und sehr differenziert pharmaindustriekritische Kollegen. Der Text atmet die Mühe um Formulierungen, bei denen keiner ein Veto einlegt. Ja, es ist ein "Positionspapier", eine kritische Stellungnahme, kein Enzyklopädieartikel. Tatsächliche inhaltliche Fehler sollten benannt werden, die Autoren sind dankbar für eine Diskussion. Gruß, --Sti (Diskussion) 07:30, 31. Jul. 2015 (CEST)
Was in der Einleitung dem 13. Jh. und Roger Bacon zugeschrieben wird, das findet sich bereits im zweiten Buch des Kanons der Medizin von Avicenna aus der ersten Hälfte des 11. Jhds. Der verbreitete sich ab 1170 auch in lateinischer Übersetzung in Europa und wurde schnell zur Pflichtlektüre an den Universitäten. Das Anführen von Kava Kava im Abschnitt Phytotherapie kann man nur perfide nennen. Der Entzug der Zulassung wurde von der Justiz als widerrechtlich kassiert. Zum Thema "war ja alles Placebo" möchte ich gar nicht groß was sagen. In jedem Kräuterbuch des Mittelalters stand ein Opiumrezept, der Schlafmohn war in jedem Klosterkräutergarten am Eingang links die erste Pflanze, wie bereits im St. Galler Klosterplan von etwa 820 beschrieben. Auch andere pflanzliche Mittel, die damals verwendet wurden, waren bestimmt nicht unwirksam. Man denke nur an die häufige Nennung scharfer Gewürze wie Ingwer oder Pfeffer im Lorscher Arzneibuch (um 795) oder bei Hildegard von Bingen. Man kannte bereits Echtes Johanniskraut bei "Melancholie" oder Herzglykoside zur Kreislaufstabilisierung. Wenn die Autoren vor den Wechselwirkungen von Johanniskraut warnen, so verschweigen sie die Vergleichsstudien mit Sertralin, was auch nicht gerade arm an Neben- und Wechselwirkungen ist. Sicherlich muss man mit Hypericin in hoher Dosis verantwortungsvoll umgehen, aber in dieser Form ist das schlicht manipulativ. Im Lorscher Arzneibuch findet sich übrigens eine Wundsalbe, die man als Antibiotikum bezeichnen könnte (aus Honig, Schafdung und Käse(schimmel)). Ich empfinde es als ziemliche Anmaßung, die Ärzte der Antike und des Mittelalters sowie der Frühen Neuzeit so pauschal als Stümper oder gar Zauberkünstler zu verunglimpfen. Die hatten begrenzte Mittel, aber daraus haben sie das Möglichste gemacht. Die Humoralpathologie ist zwar als Ganzes nicht mehr haltbar, hat in einigen Aspekten aber durchaus ihren Reiz. Wäre sie blanker Unsinn, hätte sie sich nicht über Jahrtausende gehalten. Ich fürchte nur, keiner der Autoren hat tatsächlich die theoretischen Grundlagen von Galen oder Avicenna gelesen, um das überhaupt zu verstehen. --Avant-garde a clue-hexaChord 07:56, 31. Jul. 2015 (CEST)
Also, alleine der Gag mit Paracelsus und dem 14. Jh. ist ja schon zum Schießen... ;-) --Avant-garde a clue-hexaChord 11:30, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wohlan, dann schieß' doch mal auf die medizinhistorischen Experten in der Kommission und berichte hier, wie sie zurückschießen. Wie geschrieben, sie sind dankbar für eine Diskussion. Gruß, --Sti (Diskussion) 12:21, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich knabbere gerade noch an der Logik, die Phytotherapie zwar einerseits als Placebo zu bezeichnen, aber andererseits vor Neben- und Wechselwirkungen zu warnen. Das erschließt sich mir noch nicht so ganz... --Avant-garde a clue-hexaChord 12:29, 31. Jul. 2015 (CEST)
Es ist halt ein Meinungsartikel. Meinungen müssen nicht widerspruchsfrei begründet werden. Es gibt ja auch noch andere Inkonsistenzen in dem Artikel. Und warum sollen "hochdekorierte Leute" nicht auch mal vorwissenschaftlich denken und schreiben? Sachliche Kritik hilft ihnen und ihrem Anliegen, glaub' ich jedenfalls. Gruß, --Sti (Diskussion) 12:55, 31. Jul. 2015 (CEST)

Der Abschnitt „Phytotherapie“ ist peinlich. Die Alchemie bei Paracelsus beginnen zu lassen. Paracelsus ins 14. Jahrhundert zu setzen. Kein guter Anfang.

Viele Phytotherapeutica warten auf Wiederbeachtung. Chinesische Engelwurz als Emmenagogum, Wildes Stiefmütterchen gegen Milchschorf der Kinder, Frühlings-Adonisröschen und Maiglöckchen als Cardiaca …

Phyto-Stoffgemische sind oft den Reinsubstanzen überlegen. Beispiel: Pantopon, ein injizierbares Gemisch aus den Gesamtalkaloiden des Opiums mit deutlichen Vorzügen gegenüber den Einzelalkaloiden (bessere Verträglichkeit, größere Suchttoleranz) …

Wer verstehen und beurteilen will, welche Aussagen in den traditionellen Überlieferungen auch mit unserem Verstand und unseren Bedürfnissen kompatibel sind, muss zunächst mal akzeptieren, dass der Begriff „Quinta essentia“ das fünfte Wesen neben den vier Wesen der Säftelehre darstellt. Dass die „Quinta essentia“ durch Destillationsverfahren der Alchemisten gewonnen wurde. Dass die Suche nach der „Quinta essentia“ die Grundlagen gelegt hat für unsere heutige Pharmakologie.--Michael Eyl (Diskussion) 02:26, 1. Aug. 2015 (CEST)

Auf der Seite der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ist das Positionspapier nicht (mehr?) zu finden. Ich habe mal nachgefragt. Gruß, --Sti (Diskussion) 16:16, 1. Aug. 2015 (CEST)

Das AMG ist von 1976, das SGB V von 1988 (nicht von 1974). Paracelsus wirkte nicht im 14. sondern im 16. Jahrhundert. Die Misteltherapie ist keine phytotherapeutische, sondern anthroposophische Therapieform. Und wie kann man auf die Idee kommen, Arzneimittel einseitig nur nach Wirkung bzw. nur nach Nebenwirkungen zu beurteilen, anstatt beides gegeneinander (Zauberwort: Nutzen-Risiko-Verhältnis) abzuwägen? Was sind die für komisch ausgesuchte phytotherapeutische Therapiebeispiele? Die Behandlung der Gicht mit Colchicium aufgrund der ach so positiven Wirksamkeitsbelege verliert zunehmend an Bedeutung (aufgrund des ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses im Vergleich zu Therapiealternativen), hingegen die Behandlung von Angststörungen mit Kava-Kava wurde gerade rehabilitiert, da die ach so schrecklichen Nebenwirkungen, hält man entsprechende Anwendungsbeschränkungen ein, sich offenbar nicht generell unvorteilhaft auf das Nutzen-Risiko-Verhältnis auswirken. Aber es kommt weiterhin schlimm, etwa mit Pauschalurteilen wie " … fehlen für Phytopharmaka zudem häufig Daten zu ihrer Sicherheit oder Unbedenklichkeit." und "können Phytopharmaka … durch Schwankungen in Echtheit, Reinheit und Wirkstoffgehalt erhebliche Risiken bergen." Da müsste man in der referenzierten Literatur nachlesen, welche Präparate genau gemeint sind, sprich, untersucht wurden. Grundsätzlich sind für legal im Markt befindliche Arzneimittel, auch pflanzliche, die Anforderungen an Echtheit, Reinheit und Wirkstoffgehalt gesetzlich geregelt. Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz sind strafrechtlich relevant. Die pharmazeutische Qualität - also Echtheit, Reinheit und Wirkstoffgehalt - von Arzneidrogen ist im Arzneibuch festgelegt, woran Apotheken und industrielle Arzneimittelhersteller sich zu halten haben. Bei den Fertigarzneimitteln ist die pharmazeutische Qualität durch den pharmazeutischen Unternehmer im Genehmigungsverfahren zu belegen, die Einhaltung wird durch GMP sichergestellt. Schwankungen, die sich auf die Produktsicherheit auswirken, verhindern die Chargenfreigabe. Ein Sachverhalt, den Phytopharmaka mit Nichphytopharmaka teilen. Auch an die Unbedenklichkeit pflanzlicher Arzneimittel gibt es selbstverständlich Anforderungen. Für alle Fertigarzneimittel sind Sicherheit und Unbedenklichkeit im Genehmigungsverfahren zu belegen. Klar besteht, wie bei allen - auch nicht phytotherapeutischen - Arzneimitteln das Problem, dass seltene Nebenwirkungen statistisch bedingt erst bei einer breiteren Anwendung in Erscheinung treten. Oder der medizinische Fortschritt spezielle Problematiken erst viel später nach Markteintritt offenbar macht. "Besonders schlecht ist die Datenlage zu … Schadensrisiken sogenannter traditioneller Phytopharmaka, einschließlich solcher fernöstlicher Provenienz, die zum Teil im Rückgriff auf antike und mittelalterlich-spirituelle oder populärmedizinische Vorstellungen (z.B. „Hildegardmedizin“, Ayurveda) propagiert werden." Auch die sogenannten traditionellen pflanzlichen Fertigarzneimittel sind vom Nachweis der Unbedenklichkeit/Sicherheit und der pharmazeutischen Qualität nicht befreit, sofern sie legal in Verkehr gebracht werden. Ihre „Tradition“ begründet sich im Übrigen nicht auf eine fernöstliche Provenienz oder auf Rückgriff auf antike und mittelalterlich-spirituelle Vorstellungen, sondern auf eine arzneiliche Verwendung seit mindestens 30 Jahren, davon seit mindestens 15 in einem Land der EU.
Man muss natürlich immer sorgsam abgrenzen, denn nicht alles Pflanzliche, das gesundheitsbezogen verwendet wird, fällt in den Bereich der Arzneimittel. Und dann greifen auch nicht die arzneimittelrechtlichen Anforderungen. Bestellung von Präparaten im Graubereich aus dubiosen Quellen unter Umgehung des im Arzneimittelgesetz geregelten Verkehrsweges birgt durchaus die beschriebenen Risiken. Für unbedarfte Leser, die bei Phytopharmaka vorrangig legale und gängige Präparate wie Sinupret, Tebonin und so weiter oder den Erkältungstee aus der Apotheke vor Augen haben dürften, entsteht jedoch ein völlig falsches Bild, was Qualität und Sicherheit anbetrifft. Grundsätzlich ist es auch eher tendenziös, die Phytotherapie pauschal und undifferenziert der Alternativmedizin zuzurechnen. Mit all den beschriebenen Mangelhaftigkeiten ist das Positionspapier wahrlich kein Vorzeigewerk.--Benff 00:54, 5. Aug. 2015 (CEST)
Die Begriffe "alternativ" und "komplementär" werden gerne sinnfrei verwendet, siehe bspw. auch diese aktuelle PM der DGRh. Bei der Headline hätte ich jetzt auch nicht unbedingt schwerpunktmäßig Phytotherapie erwartet. Sinnvoll erscheint mir eine Unterteilung in der Art dieser Grafik. --Avant-garde a clue-hexaChord 16:17, 5. Aug. 2015 (CEST)

Hier die Antwort, die ich heute von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft erhalten habe: "Es handelt sich bei der Publikation um eine Autorenarbeit, nicht um eine Stellungnahme/Positionspapier der AkdÄ. Die Autoren sind/waren Mitglieder der AkdÄ, dies ist auch eindeutig in der Publikation ausgewiesen. Wir bitten um entsprechende Richtigstellung." Gruß, --Sti (Diskussion) 16:14, 6. Aug. 2015 (CEST)

WikiDACH 2015 - Wikipedia tut gut[Bearbeiten]

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Hallo Redaktion Medizin,

Vom 30. Oktober bis 01. November 2015 findet im Schweriner Schloss die WikiDACH 2015 statt. Informationen zur Konferenz findet ihr auf Seite Wikipedia:WikiDACH/2015

Wir laden Euch ein, die Gelegenheit zu nutzen, um Treffen abzuhalten, Projekte zu beleben und Euch mit anderen Redaktionen, Portalen und WikiProjekten zu vernetzen. Außerdem öffnen wir Euch gern die Türen zur Landesregierung Mecklenburg-Pommern und der Stadt Schwerin. Schreibt bitte gern an mailto:orga@wikidach.org oder auf unserer Diskussionsseite Wikipedia_Diskussion:WikiDACH/2015 --Sebastian Wallroth (Diskussion) 10:22, 2. Aug. 2015 (CEST)

Kategorien Infektionskrankheiten[Bearbeiten]

Seit einiger Zeit werden systematisch für Infektionskrankheiten eigene Themen-Kategorien angelegt, Kategorie:Masern,Kategorie:Gelbfieber, Kategorie:Poliomyelitis usw. Die finden sich alle in Kategorie:Krankheit als Thema. Ehrlich gesagt halte ich diese Assoziationskategorien bei unserer bereits gegebenen Systematik für überflüssig, im Grunde wird alles reingestopft, was in den jeweiligen Artikeln der Krankheiten verlinkt ist. Auch weiß ich nicht, ob die Oberkategorie dann schön und übersichtlich wird, wenn jetzt über jede Krankheit eine Themenkategorie angelegt wird. Was haltet ihr davon? --Gleiberg (Diskussion) 08:11, 3. Aug. 2015 (CEST)

Ich halte diese Kategorien zumindest für unschädlich. Ignorieren? --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 08:35, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich schließe mich Drahreg01 an. Die Kategorie hat den prinzipiellen Vorteil, dass die assoziierten Artikel schneller im Überblick erfassbar sind als aus einem langen Fließtext. --Uwe G. ¿⇔? RM 15:24, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich unterstütze die positive Sicht von Uwe Gille.--Shisha-Tom (Diskussion) 16:09, 3. Aug. 2015 (CEST)

Wartungsbausteinwettbewerb[Bearbeiten]

Hallo, es ist mal wieder soweit. Gibt's wieder tapfere Äskulapstabschwinger unter euch? --Emergency doc (D) 16:30, 7. Aug. 2015 (CEST)

Wenn es Bedarf gibt, ja. --Avant-garde a clue-hexaChord 16:32, 7. Aug. 2015 (CEST)
Bin zwar gerade mit der Aktualisierung Impactfaktoren durch aber nun ruft die Ostsee. Nächstes Mal vielleicht.--Shisha-Tom (Diskussion) 17:12, 7. Aug. 2015 (CEST)
Na dann los los Hexachord, eintragen... Schönen Urlaub Shisha-Tom...--Emergency doc (D) 10:37, 8. Aug. 2015 (CEST)

Finden wir noch einen dritten Mitstreiter? Wäre fein! ;-) --Avant-garde a clue-hexaChord 18:11, 13. Aug. 2015 (CEST)

Medizinische Leitlinie[Bearbeiten]

Könnte sich jemand erbarmen und den Artikel hinsichtlich Patientenleitlinien überarbeiten? Hier steht es seit Februar, aber seither wurde der Unterabschnitt zwar erweitert, aber nicht verbessert - er beschreibt drei Beispiele, aber nicht, was "Patientenleitlinien" überhaupt sind. Kein Hinweis, wie viele es gibt (halt nur drei willkürliche Beispiele) usw. Ich bleibe dabei: In der derzeitigen Form sollte der Abschnitt lieber raus als drinblieben. Aber vielleicht erbarmt sich ja jemand? Danke und Gruß, Ibn Battuta (Diskussion) 13:47, 10. Aug. 2015 (CEST)

The Atlantic: Artikel über Paid Editing am Bsp. Vertebroplastie[Bearbeiten]

... mit User:Doc James in der Hauptrolle: The Covert World of People Trying to Edit Wikipedia—for Pay. Can the site’s dwindling ranks of volunteer editors protect its articles from the influence of money? (08.08.2015) - Der deutschsprachige Vertebroplastie-Artikel enthält immerhin seit dem 7. August 2009 einen Hinweis auf Nichtüberlegenheit gegenüber Placebo. Ich aktualisiere das gleich mal anhand des neusten Cochrane Reviews. --Andrea Kamphuis (Diskussion) 23:25, 11. Aug. 2015 (CEST)

Also, ein Glanzstück ist der dt. Artikel nicht. Einige tote Links zu (ohnehin fragwürdigen) Quellen habe ich rausgeschmissen. Die nicht mit Links versehenen Quellen sind ein Graus (missglücktes Copy & Paste). Ich vermute, dass die "weiteren Verfahren" (nun überwiegend unbequellt) komplett verzichtbar wären, aber das soll lieber ein Fachmensch entscheiden. --Andrea Kamphuis (Diskussion) 00:19, 12. Aug. 2015 (CEST)
Naja, gut ist der Artikel wirklich nicht, aber dank Andrea auch nicht mehr allzu einseitig. Bei den weiteren Verfahren ist die Kyphoplastie fast einen eigenen Artikel wett, weil sie sehr oft verwendet wird, die Sakroplastie (die ich mal eingefügt hatte) ist ein echter Kolibri, aber wird eben auch gelegentlich durchgeführt - eben das, wofür Wikipedia zum Nachschlagen ja gut ist. Die beiden anderen habe ich auch noch nicht gekannt, aber Nennung mit Zweizeiler ist doch enzyklopädisch, oder? --Goris (Diskussion) 08:43, 17. Aug. 2015 (CEST)

Kognitive Therapie nach Carlo Perfetti[Bearbeiten]

Hi ihr,
wir hatten gerade Besuch im Lokal K von einer Frau, die an Multipler Sklerose leidet und uns bezüglich des nicht-vorhandenen Artikels zu der Kognitivne Therapie nach Carlo Perfetti fragte - sie wollte diesen gern haben, prinzipiell auch anlegen, nur konnten wir auf die Schnelle nicht wirklich kompetent Auskunft geben. Als Verein ist der vfcr in dem Bereich aktiv und die Frau ist seit über 8 Jahren in der Behandlung, die aber wohl ausserhalb von Italien wenig etabliert ist und nur von wenigern Ergotherapeuthen angeboten wird. All in all habe ich ihr eher abgeraten, den Artikel zu schreiben - was meint ihr zum Thema? Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 17:14, 13. Aug. 2015 (CEST)

Ich habe in vielen Jahren klinischer Praxis ein einziges Mal davon gehört, im Zusammenhang mit Schlaganfall. Jetzt nachgesucht und gefunden:
Wirksamkeit der kognitiv therapeutischen Übungen nach Perfetti
Die "kognitiv therapeutischen Übungen" nach Perfetti sind in ihren Teilaspekten auf den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien konstruiert und entwickeln sich analog der neuen Erkenntnisse weiter. D.h. die Therapie wird um manches bereichert, während anderes herausgenommen wird, weil sich der Beleg als nicht mehr haltbar erweist. (...)
Die Effektivität der gesamten Behandlung in der klinischen Situation von Schlaganfallpatienten mit einer Hemiplegie wurde nach Kenntnis der Autorin bisher aber noch nicht in wissenschaftlichen Studien überprüft. http://www.kompetenznetz-schlaganfall.de/219.0.html Gruß, --Sti (Diskussion) 17:51, 13. Aug. 2015 (CEST)
Insgesamt: ich halte einen Artikel schon für möglich; wir haben auch schon andere wissenschaftlich nicht oder unzureichend überprüfte Therapien beschrieben. Und eine neutralere Darstellung als auf interessenkonfliktbeladenen Seiten ist für unsere Leser allemal wertvoll. Den Artikel zu schreiben, stellt allerdings eine Herausforderung dar. Gibt's hier in der Redaktion eigentlich Physiotherapeuten? Gruß, --Sti (Diskussion) 10:56, 17. Aug. 2015 (CEST)

Phlegmasia caerulea dolens[Bearbeiten]

Ich und mein Pschyrembel schlagen vor, den Artikel in Phlegmasia coerulea dolens umzubennennen/ihn dahin zu verschieben. Meinungen? Fragt, --Enter (Diskussion) 19:45, 19. Aug. 2015 (CEST)

+1, beides heißt "bläulich", caerulea ist bei der Krankheitsbezeichnung aber unüblich, sollte verschoben werden. --MBq Disk 16:47, 20. Aug. 2015 (CEST)
Soweit ich weiß ist caerulea die korrektere lateinische Form, aber beides möglich; ähnlich wie bei Caecum/Coecum. Das Roche-Lexikon kennt es auch mit a. Ich würde es daher dabei belassen. --muellersmattes (Diskussion) 16:56, 20. Aug. 2015 (CEST)
Ich fürchte, der ganze Artikel muss etwas angepasst werden, denn "phlegmasia cerulea dolens" is the "potentially reversible, prodromal state of limb-threatenting ischiemia" und zählt zur Gruppe der Erkankungen, die man unter "venous limb gangrene" zusammen fassen kann, siehe aktueller Review im NEJM (Theodore E. Warkentin: Ischemic Limb Gangrene with Pulses, N Engl J Med 2015; 373:642-655). Grüße, --Goris (Diskussion) 20:09, 20. Aug. 2015 (CEST)

Dignität[Bearbeiten]

Der Artikel Dignität (Medizin) erklaert leider nicht diesen Begriff, sondern nur die Begriffe Benignität und Malignität, welche aber bereits eigene Artikel haben. Was ist denn nun der Unterschied zwischen Dignität und Benignität ? -- Juergen 178.200.28.157 11:52, 23. Aug. 2015 (CEST)

Wenn ein Arzt sagt, „wir wissen noch nichts über die Dignität dieses Tumors“, meint er „wir wissen noch nicht, ob dieser Tumor gutartig oder bösartig ist“. Dignität ist somit der Oberbegriff zu Malignität und Benignität. --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 12:15, 23. Aug. 2015 (CEST)
Danke nicht nur fuer die Antwort, sondern auch die Verbesserung des Artikels :-) -- Juergen 178.200.28.157 21:36, 25. Aug. 2015 (CEST)
Wobei hier die Anmerkung erlaubt sei, dass ein Tumor an sich keinerlei Absichten verfolgt; weder gut- noch bösartige. --BlankeVla (Diskussion) 00:23, 26. Aug. 2015 (CEST)

Mitarbeiter der RM für Wiktionary gesucht[Bearbeiten]

Es würde uns gut anstehen, wenn die Mitglieder der RM die vielen Rotlinks zu medizinischen Begriffen im Wiktionary abbauen könnten. Hier ist das Verzeichnis:Medizin. --Partynia RM 08:03, 26. Aug. 2015 (CEST)

Anton-Syndrom, Anton-Babinski-Syndrom[Bearbeiten]

Hallo zusammen,
ich bin gerade über den englischen Artikel en:Anton–Babinski syndrome auf die beiden deutschen Artikel Anton-Syndrom und Anton-Babinski-Syndrom und die dazugehörigen Wikidata-Objekte d:Q587795 und d:Q15783653 gestoßen. Ist es richtig, dass das Krankheitsbild, was im Englischen als Anton–Babinski syndrome bezeichnet wird, im Deutschen als Anton-Syndrom bekannt ist, und das eigentlich entsprechende Anton-Babinski-Syndrom im Deutschen eine vollkommen andere Erkrankung bezeichnet, oder handelt es sich hier um eine Verwechslung in einer der beiden Sprachversionen? Vielen Dank! ‏הגות‎414 09:04, 26. Aug. 2015 (CEST)

Verständnisfrage[Bearbeiten]

In der Presseberichterstattung und folglich auch im Artikel zu den in dem Lastwagen getöteten Menschen wird davon geschrieben, diese seien erstickt. Nun ging ich bisher davon aus, daß Ersticken den Tod dadurch verursacht, daß die Atmungswege physisch unterbrochen werden, sei es durch Erwürgen, durch ein auf das Gesicht gepreßtes Kissen oder auch durch Ertrinken/Ertränken. In dem Fall trat der Tod aber doch nicht durch einen Verschluß der Atemwege ein, denn die eingeatmete Luft wird ja auch wieder ausgeatmet, sondern durch Sauerstoffmangel bzw. Vergiftung durch Kohlenmonoxid, weil 71 Leute einen stetig zunehmenden Anteil bereits "verbrauchter" Luft atmen. Oder mache ich einen Denkfehler? Könnte bitte jemand sich das anschauen? --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 14:02, 29. Aug. 2015 (CEST)

Ein Blick in den Artikel Erstickung sagt: Ursachen für Erstickung sind: [snip] eine unzureichende Konzentration von Sauerstoff in der Atemluft (z. B. in großen Höhen, abgedichteten Räumen) [snip], also korrekte Bezeichnung. Kohlenmonoxid wird übrigens eher nicht ausgeatmet, das wäre höchstens bei Abgaseintritt (ohne Kat) passiert. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:36, 29. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Kohlenmonoxid ist nicht das Problem, sondern Sauerstoffmangel. 71 Personen in 60 oder 70 Kubikmetern Luft. Das geht nicht lange gut. Der Tod muss sehr qualvoll gewesen sein. --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 14:39, 29. Aug. 2015 (CEST)
Laut Artikel 14 m² Ladefläche, also wohl kaum mehr als 30 oder 35 m³. --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 14:43, 29. Aug. 2015 (CEST)
Eher nur 10–15 m³, da das Volumen der Personen ja vom Raumvolumen abgeht. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:28, 29. Aug. 2015 (CEST)