Diskussion:Traum

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Defekte Weblinks[Bearbeiten]

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GiftBot (Diskussion) 23:27, 7. Okt. 2012 (CEST)

Traumdauer[Bearbeiten]

Wenn man schläft, dann träumt man ungefähr 5-mal pro Nacht, jeder Traum dauert von 2-3 Sek. Mann erinnert sich aber nur daran wenn man im Traum aufwacht. --Mysterioso 14:20, 12. Apr. 2011 (CEST)

Ich kann deine (Mysterioso) Annahme mit meinem Wissen über Träume nicht bestätigen. Soweit ich weis - aus eigener Erfahrung und aus der Literatur, von Freud bis Hobson - ist die Häufigkeit, sowie die Dauer der Träume von unterschiedlichsten Faktoren abhängig. Auch kann beispielsweise eine bestimmtes "statisches Traumbild" erst Tage, oder Jahre, nach dem Traum im Bewusstsein eines Menschen durch Assoziation auftauchen. Auch schließt sich die Frage an, wann und wo wir einen Traum als einen feststellen, da wir ja nur respektiv durch erinnern unseren Traum objektiviert können fügen wir auch erst rückwirkend den Anfang und das Ende des Traums bestimmen. Es ist aber augenfällig, dass dieser Angang und dieses Ende meist nicht genau gefasst werden kann. Meist sprechen Menschen in ihrer Traumerzählung davon, dass sie sich "plötzlich auf dieser Straße oder Wald befunden haben" "auf einmal war da dieses große haus" "ich weis nicht wie ich genau dort hingekommen bin" usw., das selbe gilt für das Entschwinden des Traums.

--93.138.95.214 (nicht signierter Beitrag von 81.189.240.99 (Diskussion) 17:37, 20. Nov. 2011 (CET))

zur Traumdauer siehe Schlaf Schlafforschung Schlafstörung --91.34.247.27 17:11, 18. Sep. 2013 (CEST)

Inhalt des Traumes[Bearbeiten]

Im allgemeinen Verständnis wird ein Zusammenhang zwischen dem geträumten (bzw. der Funktion des Traumes) und aktuellen Tagesgeschehen angenommen. Über das letzte Jahr habe ich meinen Schlafinhalt dann - soweit möglich - notiert und dabei viele Träume bemerkt, welche vom verreisen handeln oder dystopischer Natur sind. Beides Themen die nun aber gar nichts mit mir gemein haben. Zwar ließen sich auch etliche berufsbedingte Erlebnisse feststellen, jedoch fast nur Traumfetzen über meine Frau und Hobbys. Die Frage wäre demnach, ob innerhalb der Traumforschung über diese Korrelation zwischen erlebtem und geträumten Inhalten auch diskutiert wird, oder gilt das bereits als empirisch, sprich man kann nur erträumen, was einen persönlich betrifft? 212.255.37.183 19:51, 28. Okt. 2013 (CET)

Die Traumforschung ist nicht eng zu definieren. Sie wird von verschiedenen Wissenschaftszweigen unter unterschiedlichen Aspekten betrieben. Es gibt also keine allgemein anerkannte Lehrmeinung. In der Psychologie geht man zum Teil davon aus, dass der Mensch sich in seinen Träumen mit seinem Leben auseinandersetzt. Es gibt daher Psychologen, die sich auf Traumdeutung spezialisiert haben. Viele davon arbeiten auf der Grundlage der Theorien von Carl Gustav Jung. Es gibt auch andere Ansätze, siehe den Artikel Traumdeutung.
Zu Ihrem letzten Satz: Ja, man kann nur träumen, was einen selbst betrifft. Schließlich generiert das eigene Gehirn die Bilder. Traumrune (Diskussion) 20:13, 10. Nov. 2013 (CET)