Diskussion:Ulrich Kelber

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Die Leistungen von Ulrich Kelber in allen Ehren, aber ihn als einen "Architekten der Gesetze zur Förderung der Erneuerbaren Energie" zu bezeichnen ist m.E. etwas übertrieben. Das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) beispielsweise ist bereits am 1. April 2000 in Kraft getreten. Da saß Ulrich Kelber noch nicht einmal im Bundestag. --85.179.9.8 23:39, 3. Jun. 2008 (CEST)

GMD[Quelltext bearbeiten]

Was hat er 4 Jahre lang dort als WiMi gemacht? Promoviert ja offenbar nicht ... --JensMueller 01:24, 6. Dez. 2008 (CET) Naja, zumindest zwei Jahre lang scheint er dort sein Diplom gemacht zu haben, wenn er 1991 dort anfing und 1993 das Studium abschloss, oder?

Abschnitt Angeordneter[Quelltext bearbeiten]

Ulrich Kelber ist Direktkandidat für die SPD im Bonner Bundestagswahlkreis für die Bundestagswahl am 27.9.2009, nicht mehr und nicht weniger. Jürgen Nimptsch ist Oberbürgermeisterkandidat der Bonner SPD bei der Kommunalwahl am 30.08.2009. Für beide Wahlen kann man nicht gemeinsam antreten. Genausowenig kann man bei beiden Wahlen nicht Spitzenkandidat sein, weil beide Personen jeweils als Einzelperson kandidieren. Ein Spitzenkandidat kann jeweils nur der Erste aus einer Gruppe von mehreren Kandidaten. Ein Hinweis auf einen Kommentar der Bonner Lokaljournalistin Lisa Inhoffen im Bonner Lokalblatt General-Anzeiger ändert an diesen Tatsachen nichts. --Duisdorfer 01:03, 31. Mär. 2009 (CEST)

Ich denke nicht, dass es dir obliegt hier festzulegen, welche journalistischen Quellen als angemessen zu betrachten sind, und welche nicht. Frau Inhoffen ist - wie du richtig festgestellt hast - Journalistin. Das reicht aus. Niemand spricht davon, dass irgendwer bei beiden Wahlen antritt. Vielmehr geht es darum, dass Kelber und Nimptsch für die Wahlen 2009 (und das sind nun mal drei Stück) als die Spitzenkandidaten der Bonner SPD antreten. Der eine für die eine Wahl, der andere für die andere. --Micha2564 20:53, 5. Apr. 2009 (CEST)
  1. REDIRECT Kandidat soviel zum Begriff des Spitzenkandidaten --Duisdorfer 23:47, 5. Apr. 2009 (CEST)
Wikipedia ist als Quelle für Wikipedia nicht anerkannt. Das solltest du bei deiner Erfahrung und deinen Edits hier inzwischen wissen. Ich würde dich bitten deine Reverts bis zur abschließenden Klärung auf der Disk-Seite zu unterlassen, sonst geht das Ganze an die VM. Ich denke ein einfacher Blick auf deine Benutzer-Disk-Seite verrät relativ schnell, dass du hier doch bereits häufiger - auch mit Admins - aneinander geraten bist. Du solltest dich eventuell zukünftig in deiner ganzen Verhaltensweise etwas mäßigen. Gruß --Micha2564 01:11, 7. Apr. 2009 (CEST)

Meine Änderungen habe ich in der Diskussion ausführlich begründet. Der REDIRECT unterstützt nur meine Ausführungen vom 31. März 2009. Darin habe ich bereits dargestellt, dass Herr Kelber kein Spitzenkandidat ist. Er kandidiert im Wahlkreis Bonn und ist hier der einzige Bewerber der SPD. Auf der NRW-Landesliste steht er auf Platz fünf. Also auch weit entfernt von der Spitzenkandidatur, die normalerweise die Nr. 1 der Liste für sich reklamieren kann. Eine gemeinsame Kandidatur mit Herrn Nimptsch liegt schon einmal deshalb nicht vor, weil beide bei unterschiedlichen Wahlen antreten, die zudem an verschiedenen Tagen stattfinden. Die Erwähnung der Kandidatur von Herrn Nimptsch aks OB-Kandidat in Bonn im Zusammenhang mit der Biographie über einen Bundestagsabgeordneten erschließt sich nicht. Es scheint, dass mit einer Vielzahl von Verlinkungen, den in seiner Relevanz zweifelhaften Artikel über Jürgen Nimptsch aufwerten zu wollen. Die Argumentation von Benutzer Micha2564 überzeugt hingegen nicht. --Duisdorfer 12:02, 7. Apr. 2009 (CEST)

Ob hier eine Argumentation überzeugt oder nicht liegt hier genau so wenig in deinem Ermessen wie die Beurteilung der journalistischen Arbeit von Frau Inhoffen. Nur weil du damit nicht einverstanden bist, heißt das nicht, dass es so gemacht wird, wie du es dir vorstellst. Die Bonner SPD ist sehr wohl dazu berechtigt, denjenigen zu ihrem Spitzenkandidaten zu machen, den sie dazu machen möchte, unabhängig von jeglicher Definition des Begriffes. Und die Bonner SPD hat eben beschlossen für die Wahlen 2009 Kelber und Nimptsch zu ihren Spitzenkandidaten zu machen. Daran wirst auch du nichts ändern. Gruß --Micha2564 12:22, 10. Apr. 2009 (CEST)
Nicht die gleiche Wahl, noch nicht mal die gleiche Ebene, daher ist die Formulierung nicht angebracht. Enzyklopädisch ist das sowieso irrelevant, da wir nicht der aktuellen Berichterstattung dienen. blunt. 12:27, 10. Apr. 2009 (CEST)

Abschnitt Leben und Beruf[Quelltext bearbeiten]

Die namentliche Nennung des Vaters ist entbehrlich. Einen Vater hat jede Person. Da nicht dargestellt wird, welche besondere Bedeutung der Vater für die Biographie von Ulrich Kelber hat, stellt sich die Frage der Erwähnung nicht. Es scheint, die Erwähnung diene ausschließlich dem Zweck der Verlinkung auf den ADFC. Den Satz werde ich daher in Kürze aus dem Artikel löschen. --Duisdorfer 12:07, 7. Apr. 2009 (CEST)

Ich halte das sehr wohl für notwendig und auch für sinnvoll. DIe Funktion seines Vaters - auch für die spätere Entwicklung von Kelber - wird deutlich dargestellt. Ein Löschgrund erschließt sich mir somit nicht. --Micha2564 12:23, 10. Apr. 2009 (CEST)
So klar ist das eben nicht dargestellt. Letztlich soll das umweltpolitische Engagement von Kelber seine Ursache in der Mitgliedschaft seines Vaters im ADFC haben. Dies ist so nicht dargestellt und wäre zudem eine unbequellte Behauptung, die zwar zutreffen könnte, die deshalb aber enzyklopädisch nicht von Bedeutung ist. --Duisdorfer 12:33, 10. Apr. 2009 (CEST)
Die Nennung des Vaters ist OK. -- blunt. 12:40, 10. Apr. 2009 (CEST)

Abschnitt Spenden[Quelltext bearbeiten]

Parteispenden werden den jeweiligen Parteien zugewendet und nicht einzelnen Bundestagsabgeordneten. Außerdem gelten für Spenden strenge Regeln und sind prinzipiell nicht anstößig. Außerdem sind die Angaben von Ulrich Kelber zu seinem Einkommensverhältnissen in einem Maße transparent, dass es der IP kaum gelingen wird, ihm in diesem Zusammenhang etwas Negatives anzuhängen. WP bitte nicht als unsachliche Wahlkampfplattform mißbrauchen. --Duisdorfer 10:48, 14. Apr. 2009 (CEST)

Mal abgesehen davon, dass diese Art der Nennung seiner Spenden WP:NPOV entgegensteht. --Micha2564 11:52, 14. Apr. 2009 (CEST)
Auch wenn der Hinweis auf die Parteispenden der Solarindustrie (insgesamt 100.000,- Euro der Firmen "Solarworld" und "First Solar") an die Bonner SPD schon mehrfach (wohl von Parteistrategen mit dem Hinweism auf "Wahlkampf") aus dem Artikel gelöscht wurden, so hielte ich eine Aufnahme in den Artikel dennoch für sinnvoll:
Das Argument, Parteispenden gingen ja "an eine Partei und nicht an eine Person" (siehe Abschnitt oben), zieht hier nicht, weil es sich um mehrere zweckgebundene Spenden "Bundestagswahlkampf Uli Kelber 2009" handelte.
Darüber hinaus ist (bei aller angeblicher Transparenz Kelbers) von ihm nie dargelegt worden, wie seine persönlichen finanziellen Verquickungen mit Solarworld aussehen. Echte Klarheit wäre dann gegeben, wenn zum Beispiel erklärt würde, wie viele Aktien Kelber gerade von denjenigen Solarunternehmen hielt oder hält, die unmittelbar von den Beschlüssen im Zusammenhang mit der Änderung des EEG während der Großen Koalition profitierten. So schossen die Aktienkurse all dieser börsennotierten Firmen massiv in die Höhe, nur Minuten nachdem durchgesickert war, dass Kelber (als zuständiger Fraktionsvize für Energiefragen) ENTGEGEN der Warnungen der großen Mehrheit der Fachleute (also nicht der Finanzlobbyisten oder der Solarzellenhersteller), unserer Fachkollegen in der Fraktion und auch gegen die Forderungen der Union eine Absenkung der Vergütungssätze verhindert hatte. Erreichen konnte er dies nur, indem er (zum Ärger der Fraktionskollegen und zum Unverständnis des Koalitionspartners) damit drohte, dem fertig ausgehandelten Gesamtkompromiss nur zuzustimmen, wenn die geforderte Kürzung der Solar-Vergütungssätze nicht erfolge, was bis heute zu massiv steigenden Belastungen, insbesondere bei Privathaushalten führt. Dass er nebenbei auch für den Verbraucherschutz zuständig ist, macht die Sache noch verrückter! Im Ergebnis beugte sich die Union (unter Verhandlungsführerin Reiche) kopfschüttelnd dem Druck, um die restlichen Verhandlungsergebnisse (Stärkung von Wasserkraft, Biomasse und Windkraft; leicht steigende Degression im Solarbereich) nicht zu gefährden.
Kelbers Vorgehen stieß in der Großen Koalition überall auf Verärgerung, wurde aber damit abgetan, dass er eben so sei, wie er sei.
Als der Focus dann (3 Monate später) am 14.9.2009 den Artikel "Brüder zur Sonne" über die finanzielle Einflussnahme der Solarindustrie auf Kelber veröffentlichte (Focus-Artikel "Brüder zur Sonne" http://www.focus.de/politik/deutschland/spenden-brueder-zur-sonne-_aid_435140.html ), wurde so manchem Beteiligten an den Verhandlungen einiges klar...
Dass Kelber die Spende offenlegte und Frank Asbeck als langjährigen Freund bezeichnet, ändert nichts am Sachverhalt.
Der Zusammenhang zwischen massiver Parteispende und Kelbers Verhalten bei den EEG-Verhandlungen lässt sich im Dunkeln greifen...
So sah das ja dann auch der Focus... (nicht signierter Beitrag von 91.66.74.179 (Diskussion) 10:18, 3. Okt. 2013 (CEST))
Liebe IP 91.66.74.179, zunächst habe ich mir erlaubt, deinen Beitrag nach hier oben zu verschieben, da er hier wohl hin sollte (du nimmst auf die Beiträge ja selber Bezug) und m. E. auch sachlich passt. Hinsichtlich deiner Vermutung, dass der Hinweis auf die Spenden von einem "Parteistrategen mit dem Hinweis auf 'Wahlkampf'" gelöscht worden sei, kann ich dich beruhigen: Hinter dem Verantwortlichen User (Duisdorfer) steckt ein sehr aufrichtiger Bonner FDP-Politiker, den ich aber natürlich zum Schutz seiner Persönlichkeitsrechte hier nicht namentlich nennen kann.
Bezüglich deines Arguments, dass Herr Kelber offen zu legen habe, ob und wenn ja, wie viele Anteile er an denjenigen Unternehmen hält, die seinem SPD-Unterbezirk Spenden haben zukommen lassen, verweise ich auf die vom Gesetzgeber ohnehin für Wertpapiere vorgesehenen Veröffentlichtungspflichten, etwa in § 21 Abs. 1 WpHG.
Hinsichtlich deiner persönlichen Meinung zu dem Thema, verweise ich gerne erneut auf WP:NPOV. --Micha2564 20:35, 23. Okt. 2013 (CEST)
Lieber Micha2564 [Verstoß gegen WP:ANON entfernt. XenonX3 – (RIP Lady Whistler) 16:40, 25. Okt. 2013 (CEST)] und du scheinst hier kritische Beiträge zu entfernen. Die Spende ging natürlich an den Kreisverband, das ist korrekt zitiert. Jedoch mit dem Verwendungszweck "Bundestagswahlkampf Uli Kelber". Die Medienberichterstattung dazu war bundesweit, weil er eben Spenden eines Unternehmens aus der Solarindustrie erhalten hatte und vorher das "Erneuerbare-Energien-Gesetz" mitverhandelt hatte. Das ist schon sehr kritisch zu betrachten und relevant. Augenscheinlich wird hier von einem Parteifreund versucht, den Wikipedia-Artikel zu beschönigen. --89.0.134.207 10:50, 25. Okt. 2013 (CEST)
Liebe IP 89.0.134.207, zunächst solltest du dich selber an die hier geltenden Regeln halten, wenn du schon entsprechende Erwartungshaltungen an andere formulierst. Es kann im Übrigen auch gegen WP:NPOV verstoßen, wenn durch die Erwähnung einer bestimmten Korrelation beim Leser der Eindruck erweckt werden soll, dort bestünde eine Kausalität. Vermutlich steckt hinter deiner IP auch nur jemand, der dem Herrn Kelber mal so richtig eins auswischen möchte - vielleicht selbst Parteifreund von ihm, vielleicht auch ein gescheiterter politischer Mitbewerber. In jedem Falle ist das nicht anständig. --Micha2564 21:13, 25. Okt. 2013 (CEST)

Interessanter Artikel über seine Ansichten[Quelltext bearbeiten]

Findet sich hier:

http://www. pi-news.net/2013/09/spd-mdb-christenverfolgung-mir-doch-egal/#more-360427 (nicht signierter Beitrag von 84.62.67.53 (Diskussion) 19:46, 20. Sep. 2013 (CEST))

Nicht wirklich. (Für Integration und gegen ProNRW zu sein ist schließlich die offizielle Parteilinie) Oder wurde die Gschichte von irgendeinem relvanten Medium aufgegriffen? --Suhagja (Diskussion) 16:07, 22. Sep. 2013 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Suhagja (Diskussion) 16:07, 22. Sep. 2013 (CEST)

Ungesichtete Änderung[Quelltext bearbeiten]

Die vorherige Formulierung (siehe [1]) stellt klar, dass es nur um alle Kandidaten der SPD geht. Die neue Formulierung ist missverständlich im Hinblick darauf, ob es um alle Kandidaten aller Parteien und den Vorsprung ggü. den Zweitstimmen an ihre jeweilige Partei geht.

Ggf. würde ich schreiben:

Kelber bekam 26.258 Erststimmen mehr als die SPD Zweitstimmen; dies war der bundesweit größte Vorsprung an Erststimmen, die ein Kandidat mehr erhielt als seine Partei Zweitstimmen.

Am besten noch eleganter. -- Pemu (Diskussion) 00:10, 26. Sep. 2017 (CEST)

Habe gerade im Papierkorb den GA vom 25.9.2017 gefunden. Dort heißt es, dass Kelber 21044 Erststimmen mehr erhielt als die SPD in Bonn Zweitstimmen, und dass das der größte Stimenvorsprung aller 299 SPD-Kandidaten sei. -- Pemu (Diskussion) 14:13, 11. Nov. 2017 (CET)

Für Ulrich Kelber (SPD) ist BILD schon "immer rassistisch" gewesen[Quelltext bearbeiten]

"BILD war schon immer rassistisch, anti-liberal und populistisch“, so der SPD-Politiker. BILD und WELT seien „Sprachrohre für die AfD-Ideologie geworden“, das sei „nichts anderes als ein Angriff auf die liberale Demokratie“."

Einarbeiten in den Artikel? Eröffne hiermit eine Sammlung zur Relevanzfrage:

http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kritik-an-spd-kelber-54923510.bild.html#fromWall

@unsignierter Beitrag vom 25. Februar 2018, 13:37 Uhr mit der IP 84.188.181.214: Für eine wissenschaftlich fundierte Diskussiongrundlage sollte zunächst die Primärquelle eingelesen werden:
quote: „Springers Angriff auf die liberale Demokratie

Ulrich Kelber

In eigener Sache: Unten finden Sie meinen Kommentar im Original vom 23.2.2018. Ich wollte damit eine Debatte anstossen, dass die Themenwahl und -gewichtung von BILD und WELT am Ende der AfD nutzt und außerdem Politikverdrossenheit schürt. Diese Einschätzung habe ich weiterhin, auch wenn ich bei der Zuspitzung möglicherweise über das Ziel hinausgeschossen bin. Zwei der von mir verwendeten Begriffe, nämlich "rassistisch" und "völkisch", sind auf jeden Fall falsch gewählt und inhaltlich unzutreffend, diese beiden Vorwürfe nehme ich ausdrücklich zurück und entschuldige mich dafür.

Ja, es ist (wieder einmal) Zeit darüber zu sprechen, wie nicht nur die BILD-Zeitung, sondern auch andere Publikationen des Springer-Verlags wie die WELT der liberalen demokratischen Grundordnung in Deutschland schweren Schaden zufügen.

Zunächst zur BILD: Der SPIEGEL hat es treffend analysiert, als er feststellte, dass die BILD bei ihren FakeNews über eine angeblich eMail-Affäre innerhalb der SPD nicht etwa Opfer einer Täuschung der TITANIC-Redaktion wurde, sondern eine eigentlich leicht enttarnbare Fehlbehauptung begeistert willkommen hieß, um der SPD mit einer reißerischen Schlagzeile politisch schaden zu können. Dass man damit die Politikverdrossenheit bei seinen Leserinnen und Lesern ohne jeden Anlass befeuert, nehmen die rechtskonservativen Machthaber bei Springer willig in Kauf.

Und auch beim Dauerkrieg von BILD und WELT gegen den Mitgliederentscheid der SPD ist dieser Kampfauftrag überdeutlich zu erkennen. Trotz der klaren Entscheidung des Verfassungsgerichts 2013 werden angeblich verfassungsrechtliche Bedenken von angeblichen Experten über Wochen publiziert. Der BILD-Herrscher Reichelt ist sich nicht zu doof, zu kritisieren, dass dann ja auch Ausländer über die deutsche Regierung mitbestimmen würden. Dass bei der FDP im Bund nur eine Person, bei der CSU ein Präsidium entscheidet, interessiert BILD und WELT nicht. Als 2017 in NRW die FDP eine Onlineabstimmung machte, da störte es die Springers auch nicht. Es geht um das Verächtlichmachen der linken Volkspartei, unabhängig von den Schäden, die damit für die gesamte Demokratie entstehen.

Auf die Spitze trieb es der Springer-Verlag, als man Unterlagen und Angaben fälschte, um einen Mitgliedsantrag auf den Namen eines Hundes abzugeben. Als ob das auf das Ergebnis einer Abstimmung von über 460.000 Mitgliedern irgendeine Auswirkung hätte, selbst wenn BILD auch noch die notwendige eidesstattliche Versicherung gefälscht und damit strafbar gehandelt hätte.

BILD war schon immer rassistisch, anti-liberal und populistisch. Man hat dem Blatt viel nachgesehen, weil es sich immer klar gegen Antisemitismus positioniert hatte. Aber jetzt sind - bei aller Kritik an führenden AfD-Politikern selbst in den beiden Blättern - die Springer-Publikationen BILD und WELT die Sprachrohre für die AfD-Ideologie geworden. Wichtige Themen und Auseinandersetzungen, z.B. über Wohnungspolitik, Gesundheitssystem, Bildung etc. werden durch regelrecht völkische Themenwahl verdrängt. Das ist nichts anderes als ein Angriff auf die liberale Demokratie.“ http://www.ulrich-kelber.de/service/infobrief/infobrief/index.html?nr=3-2018#artikel3086 --188.96.225.50 09:44, 26. Feb. 2018 (CET)