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Ein Zimmer mit Ausblick

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Fernsehserie
Titel Ein Zimmer mit Ausblick
Produktionsland DDR
Originalsprache Deutsch
Genre Familienserie
Länge 45 Minuten
Episoden 7
Erstausstrahlung 1978
Besetzung

Ein Zimmer mit Ausblick ist eine siebenteilige von der DEFA produzierte Serie des DDR-Fernsehens aus dem Jahr 1978.

Die Serie erzählt das Leben von Jette, die als Waisenkind bei ihrer Großmutter, Frau König, lebt. Da Jette nicht weiß, dass sie ein Waisenkind ist, sieht sie in dem ehemaligen Seemann der Volksmarine Martin Kirst, der in dem Haus als Untermieter einzieht, ihren Vater. Das widerstrebt ihrer Großmutter, die versucht, den Untermieter wieder loszuwerden. In der Aufregung erleidet sie einen Herzanfall und muss ins Krankenhaus, so dass sich Martin Kirst um das kleine Mädchen kümmern muss.

Episodenübersicht

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  • 1. Der neue Untermieter
  • 2. Heirat nicht eingeplant
  • 3. Liebe im Spiel
  • 4. In bester Absicht
  • 5. Mein Kumpel Heinrich
  • 6. Die Reise nach Polen
  • 7. Der Bilderbrief

Die Serie wurde an verschiedenen Orten gedreht, wobei die meisten Szenen in Dresden entstanden. An folgenden Orten wurde in Dresden gedreht:

  • Altgorbitz (Geyersgraben 8–14, u. a. Wohnhaus der Familie König)
  • Cotta (Gottfried-Keller-Straße 40, Hilfsschule West „Richard Gärtner“)
  • Pieschen (Grafischer Großbetrieb „Völkerfreundschaft“)
  • Pieschen (Wurzener Straße 14, Sachsenbad)

Weitere Drehorte waren der Bad Elster (Theater), Bautzen (Bahnhof) und Königstein.

Ausblick vom Zimmer: Blick auf Königstein in der Sächsischen Schweiz, Einschulungsszene: Hilfsschule West „Richard Gärtner“, Gottfried-Keller-Straße 40 (im Bild ist die Kirche St. Marien kurz zu sehen), im 1. Teil Bus nach Pennrich, 6. Teil Schwimmbadszene: Sachsenbad, 7. Teil Szenen mit polnischen Studenten an der TU Dresden gedreht