Electric Orange

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Electric Orange
Electric Orange 2014 in Aachen
Electric Orange 2014 in Aachen
Allgemeine Informationen
Genre(s) Krautrock, Psychedelic Rock
Gründung 1992
Website www.electric-orange.com
Aktuelle Besetzung
Orgel, Synthesizer
Dirk Jan Müller
Gesang, Gitarre, Percussion
Dirk Bittner ab 1994
Bass
Tom Rückwald ab 1998
Schlagzeug
Georg Monheim ab 2007
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Eric Karow (2000+2004)
Schlagzeug
Silvio Franolic (2002–2003, 2005-2007)
Gitarre, Querflöte
Josef Ahns (2002–2009)

Electric Orange ist eine deutsche Rockband aus Aachen. 1992 gründete Dirk Jan Müller die Band. Zu Beginn trat er meist mit Gastmusikern auf. Eine feste Besetzung entstand erst später. Zwischen 1996 und 1999 veröffentlichten Müller und Sänger Dirk Bittner die Nebenprojekte „Bloop“ und „Chair5“. Die Aufnahmen für die Alben entstanden meist auf Sessions und wurden später im Studio bearbeitet. Alle Alben ab 2001 wurden von Eroc, Mitglied der Band Grobschnitt, gemastert.

Musikalisch greift die Band den Stil Progressive Rock der 1970er auf. Sie setzt beispielsweise Hammondorgel und Mellotron ein. Die Stücke sind zum Teil mehr als zehn Minuten lang. Als musikalische Vorbilder nennen die Bandmitglieder Can, Syd Barrett, Brainticket und Nektar.[1] Aufgrund des häufig langsamen Tempos und der vor allem durch Keyboard und Synthesizer charakterisierten Musik wird der Stil mit dem von Pink Floyd verglichen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993: Electric Orange
  • 1994: Orange Commutation
  • 1996: Cyberdelic
  • 1996: Hörtest (12" Maxi)
  • 1999: Schallaufnahmen (Bloop)
  • 2001: Abgelaufen!
  • 2003: Platte
  • 2005: Fleischwerk
  • 2007: Morbus
  • 2010: Krautrock From Hell
  • 2011: Netto
  • 2012: XX
  • 2013: Live At Roadburn 2012
  • 2014: Volume 10
  • 2015 Nein! HITS à gogo - Golden Recordings (10" Vinyl-EP)
  • 2016 Misophonia
  • 2017 Würzburg Cairo 2015
  • 2017 Time Machine 1992-2017
  • 2017 EOXXV

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://schallplattenmann.de/a115590-Electric-Orange-Platte.htm

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]