Elisabeth Beck-Gernsheim

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Elisabeth Beck-Gernsheim mit ihrem Ehemann Ulrich Beck, 2011

Elisabeth Beck-Gernsheim (* 1946 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Soziologin. Sie ist seit 2009 Gastprofessorin an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim.

Elisabeth Beck-Gernsheim befasst sich vorwiegend mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und der sich verändernden Rolle der Familie in der Gesellschaft. Sie war verheiratet mit dem Soziologen Ulrich Beck.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

Bücher

  • Das halbierte Leben. 1980
  • Vom Geburtenrückgang zum ganz normalen Leben. 1984
  • Die Kinderfrage. 1988
  • mit Ulrich Beck: Das ganz normale Chaos der Liebe. 1990
  • Was kommt nach der Familie?. 1998
  • Juden, Deutsche und andere Erinnerungslandschaften. Frankfurt a. M. 1999. ISBN 3-518-41074-1.
  • Wir und die Anderen. 2004 (erweiterte Neuausgabe 2007)
  • Die Kinderfrage heute - Über Frauenleben, Kinderwunsch und Geburtenrückgang. 2006
  • mit Ulrich Beck: Fernliebe. Lebensformen im globalen Zeitalter. 2011

Aufsätze

  • Ein Herz für Klone. Genmedizin: Fortschritte in der Praxis, die Argumente bleiben. In: Süddeutsche Zeitung, 13. Januar 1998.
  • Nation und Halluzination. „Unsere“ Kultur im Wahlkampf: Wie deutsch sind die Deutschen? In: Süddeutsche Zeitung, 4. September 1998.
  • „Ein Türke geht nicht in die Oper“ – was Deutsche über Türken wissen. In: Robertson-von Trotha, Caroline Y. (Hrsg.): Kultur und Gerechtigkeit (= Kulturwissenschaft interdisziplinär/Interdisciplinary Studies on Culture and Society, Bd. 2). Baden-Baden 2007. ISBN 978-3-8329-2604-5

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Elisabeth Beck-Gernsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien