Epikureer

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Als Epikureer (oft fälschlich: Epikuräer) werden im Allgemeinen die Anhänger der Lehre Epikurs bezeichnet. Der Epikureismus war bis ins zweite nachchristliche Jahrhundert hinein eine einflussreiche philosophische Schule mit zahlreichen Anhängern. Seit der römischen Zeit wurde der Begriff, insbesondere von den christlichen Gegnern Epikurs, mit einer negativen Bedeutung im Sinne von „Genussmensch“ verwendet.

Schüler und Anhänger der Lehre Epikurs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Epikur: Philosophie der Freude. Briefe, Hauptlehrsätze, Spruchsammlung, Fragmente (= Insel-Taschenbuch 1057). Übertragen und mit einem Nachwort versehen von Paul M. Laskowsky. Insel-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1988, ISBN 3-458-32757-6 (Nachdruck. ebenda 2009, ISBN 978-3-458-32757-8).
  • Friedrich Ueberweg (Begr.): Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike. Band 4: Hellmut Flashar (Hrsg.): Die hellenistische Philosophie. 2 Teilbände. Völlig neubearbeitete Ausgabe. Schwabe, Basel u. a. 1994, ISBN 3-7965-0930-4.
  • Malte Hossenfelder: Antike Glückslehren. Kynismus und Kyrenaismus, Stoa, Epikureismus und Skepsis (= Kröners Taschenausgabe 424). Quellen in deutscher Übersetzung mit Einführungen. Kröner, Stuttgart 1996, ISBN 3-520-42401-0.