Erdstatik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Erdstatik sind die Berechnungsmethoden für das Verhalten des Bodens als Baustoff und für den Boden als Belastung für Bauwerke, oder anders ausgedrückt die Statik des Bodens.

Der Begriff Erdstatik wird meist im Zusammenhang mit der Bodenmechanik und dem Grundbau genannt. Bodenmechanik ist die theoretische Grundlage der Erdstatik, und Erdstatik ist die Voraussetzung für den Grundbau, das Bauen im Boden. An ihren Grenzen gehen diese Gebiete ineinander über. Die im Folgenden genannten Berechnungs- und Bemessungsverfahren tauchen im Grundbau wieder auf.

Die Erdstatik beschäftigt sich mit:

Grundlagen und Berechnungsverfahren der Erdstatik sind unter anderem:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl-Eugen Kurrer: Geschichte der Erddrucktheorie. In: Geschichte der Baustatik. Auf der Suche nach dem Gleichgewicht. 2., stark erweiterte Auflage. Ernst & Sohn, Berlin 2016, ISBN 978-3-433-03134-6, S. 274–379.