Fachpflegekraft im Operationsdienst

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Fachpflegekräfte im Operationsdienst sind Gesundheits- und Krankenpfleger mit zweijähriger Weiterbildung, die dem Chirurgen bei der Operation assistieren. Außerdem sind sie verantwortlich für die Vor- und Nachbereitung der OP-Säle, der Instrumente und der benötigten Geräte. Es gibt auch Operationstechnische Assistenten (OTA), die nach einer dreijährigen Ausbildung im Op sowie in anderen Funktionseinheiten z. B. Endoskopie, Ambulanzen, Notaufnahmen eingesetzt werden können.

Nach der dreijährigen Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger kann man nach 24 Monaten Berufserfahrung, davon mindestens sechs Monate in der Funktion, eine zweijährige berufsbegleitende Fachweiterbildung absolvieren, die in den meisten Ländern mit einem Examen abschließt, das zum Führen der Berufsbezeichnung Fachgesundheits- und Krankenpfleger berechtigt. Diese Fachausbildung ist keine gesetzliche Voraussetzung, um im Operationsdienst zu arbeiten, wird von den meisten Arbeitgebern aber verlangt. Unter anderem haben Fachkrankenpfleger eine höhere Gehaltsstufe nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]