Fat Freddy’s Drop

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Fat Freddy’s Drop
Fat Freddys Drop Group Photo.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Dub, Downbeat, Roots-Reggae
Gründung 2001
Website [1]
Aktuelle Besetzung
Joe Dukie (Dallas Tamaira)
Tony Chang (Toby Laing)
Chopper Reedz (Scott Towers)
Jetlag Johnson (Tehi Kerr)
Dobie Blaze (Iain Gordon)
DJ Fitchie (DJ Mu)
Hopepa (Joe Lindsay)

Fat Freddy’s Drop ist eine Band aus Wellington, Neuseeland. Ihr Musikstil lässt sich als eine Mischung aus Dub, Roots-Reggae, Soul, Electro und Jazz bezeichnen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange Zeit als Geheimtipp gehandelt, hatten sie zwar noch keine Alben auf dem europäischen Markt, traten aber dennoch schon Mitte 2004 in Europa (u. a. in Berlin) auf. Einzig ihre Songs Hope und This Room waren zu diesem Zeitpunkt auf der Best Seven Selections (Sonar Kollektiv, 2004) veröffentlicht.

Ihre erste Veröffentlichung war das Album Live at the Matterhorn (2001), aufgenommen bei einem Auftritt in einem Nachtclub in Wellington. Es folgten mehrere Veröffentlichungen auf verschiedenen Samplern, größtenteils in Neuseeland. 2005 erschien ihr Album Based on a True Story, das auch in Europa veröffentlicht wurde. Es verzeichnete trotz wenig Werbung gewaltige Verkaufszahlen. So erreichte es schon am ersten Tag nach dem Release Gold-Status.

Weiter hatte Sänger Joe Dukie Gastauftritte u. a. beim deutschen DJ-Duo Boozoo Bajou, bei Eva Be (Sonar Kollektiv), Clara Hill, Nightmares on Wax und bei Recloose, sowie es auch einige Veröffentlichungen unter dem Namen Joe Dukie and DJ Fitchie gibt.

Ihre Performance zeichnet sich vor allem durch äußerst starke Abwandlungen der eigenen Songs aus, die teilweise in einer Mischung aus Coverversion und ihres eigenen Songs enden. Live werden sie unterstützt durch den Rapper MC Slave.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK NZ NZ
2005 Based on a True Story NZ1
Neunfachplatin
×9
Neunfachplatin

(111 Wo.)NZ
2009 Dr Boondigga and the Big BW DE97
(1 Wo.)DE
NZ1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)NZ
2010 Live at Roundhouse London NZ8
(11 Wo.)NZ
2013 Blackbird DE65
(1 Wo.)DE
CH55
(1 Wo.)CH
UK59
(1 Wo.)UK
NZ1
Platin
Platin

(33 Wo.)NZ
2014 iTunes Session NZ19
(1 Wo.)NZ
2015 Bays DE35
(1 Wo.)DE
AT66
(1 Wo.)AT
CH93
(1 Wo.)CH
UK79
(1 Wo.)UK
NZ1
Gold
Gold

(26 Wo.)NZ
2019 Special Edition Part 1 NZ4
(10 Wo.)NZ
2020 Lock-in NZ17
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020NZ

Weitere Alben

  • 2001: Live at the Matterhorn
  • 2004: Hope for a Generation (EP)
  • 2010: Do It for the Love of Music (Studio Sessions)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
NZ NZ
2005 Wandering Eye
NZ6
(17 Wo.)NZ
2008 The Camel
NZ14
(1 Wo.)NZ
feat. Alice Russell
Pull the Catch
NZ17
(1 Wo.)NZ
2013 Clean the House
NZ30
(1 Wo.)NZ
2014 Slings and Arrows
NZ5
(2 Wo.)NZ

Erschienen auf Samplern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: New Zealand Music Awards (Best Group, Best Album, Best New Zealand Roots Group und People’s Choice Award)
  • 2005: Worldwide – Album of the Year Award (Gilles Peterson Worldwide, BBC Radio 1)
  • 2006: New Zealand Music Awards (People’s Choice Award, Highest Selling NZ Album und Best Music Video)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Deutschland Österreich Schweiz Großbritannien Neuseeland
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: NZ

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fat Freddy’s Drop – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien