Felix von Amsberg

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Felix von Amsberg (* 27. August 1875 in Bad Harzburg; † 3. Mai 1945[1] bei Berlin) war ein deutscher Verwaltungs- und Hofbeamter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felix von Amsberg war Sohn des Majors z.D. Felix von Amsberg (1829–1879) und der Marie geb. von Eleren, späteren Frau von Witzleben (1844–1913). Sein Großvater war der Begründer der Herzoglich Braunschweigischen Staatseisenbahn Philipp August von Amsberg. Nach dem Besuch des Königlichen Wilhelms-Gymnasium Berlin studierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin Rechts- und Kameralwissenschaften. 1895 wurde er Mitglied des Corps Borussia Bonn.[2] Nach der Promotion zum Dr. jur. wurde er Regierungsrat und Verwaltungsgerichtsrat. Amsberg war braunschweigischer Kammerherr[3] und Reserveoffizier im Garde-Kürassier-Regiment. Nach dem Ersten Weltkrieg lebte er in Schwerin. Er war verheiratet mit Mathilde Freiin von Reibnitz, Tochter des Konteradmirals Paul von Reibnitz.[4] Er starb 1945 in den Kriegshandlungen bei Berlin.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Karl Devens: Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1827–1902. Düsseldorf, 1902, S. 234
  • G. G. Winkel: Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1821–1928. Aschaffenburg 1928, S. 230

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dr. jur. Felix von Amsberg auf www.einegrossefamilie.de
  2. Kösener Korpslisten 1910, 19, 676
  3. a b Kösener Corpslisten 1960, 9, 774
  4. Paul von Reibnitz in der französischen Wikipedia