François-Henri Pinault

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François-Henri Pinault

François-Henri Pinault (* 28. Mai 1962 in Rennes, Bretagne) ist ein französischer Manager und Sohn des bekannten Milliardärs François Pinault. Er sitzt seit Dezember 1998 auch im Verwaltungsrat des Mischkonzerns Bouygues.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er schloss im Jahre 1985 sein Studium an der École des Hautes Études Commerciales in Paris ab und im Jahre 1989 wurde er Generaldirektor von France Bois Industries. 1997 übernahm er den Posten des Generaldirektors von Fnac. Am 21. März 2005 wurde er Nachfolger von Serge Weinberg auf dem Posten des CEO des börsennotierten Unternehmens Kering.

Pinault ist Mitglied des Conseil Stratégique des Technologies de l'Information, eines Gremiums, dem der französische Ministerpräsident vorsitzt und dem führende Unternehmer angehören. Die Aufgabe des Gremiums ist, die französische Regierung hinsichtlich neuer Informationstechnologien zu beraten.

François-Henri Pinault ist mit der Schauspielerin Salma Hayek verheiratet. Die beiden sind seit September 2007 Eltern einer Tochter. Obwohl im Juli 2008 die Auflösung der Verlobung bekanntgegeben wurde[1], fand am 14. Februar 2009 die Hochzeit in Paris statt[2].

Pinault hat zusammen mit dem Model Linda Evangelista einen Sohn, Augustin James (geboren am 11. Oktober 2006).

Nach dem Brand von Notre-Dame in Paris 2019 kündigte Pinault an, er und sein Vater würden über die Familien-Holding 100 Millionen Euro für den Wiederaufbau der Kathedrale bereitstellen.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Huffington Post 19. Juli 2008
  2. Archivlink (Memento des Originals vom 23. Februar 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/newsticker.welt.de Welt Online, 16. Februar 2009
  3. Marcel Romahn: Nach Brand-Katastrophe in Paris: Luxus-Unternehmer verspricht 100 Millionen Euro für Notre-Dame. Abgerufen am 16. April 2019.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • François-Henri Pinault, in: Internationales Biographisches Archiv 44/2013 vom 29. Oktober 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]