Funkschau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Funkschau
Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet IT und Telekommunikation
Sprache deutsch
Verlag WEKA Fachmedien GmbH (Deutschland)
Erstausgabe 1928
Erscheinungsweise 18 Ausgaben + 14 Sonderhefte
Verkaufte Auflage
(IVW QQ3/2016[1])
5.833 Exemplare
Verbreitete Auflage (IVW QQ3/2016[1]) 34.018 Exemplare
Chefredakteur Stefan Adelmann
Weblink www.funkschau.de
ISSN 0016-2841
ZDB 213995-9
CODEN FUSHA

Die Funkschau ist eine Fachzeitschrift der WEKA-Verlagsgruppe (früher aus dem Franzis-Verlag) zu Themen wie Mobiltelefonie, Telekommunikation und Funktechnik im Bereich der Informationstechnik (IT) sowie die zugehörige Messtechnik, Netzwerktechnik und Infrastruktur.

Die Funkschau auf dem Arbeitstisch des Ultraschall-Pioniers und Firmengründers Walter Herrmann

Die Zeitschrift wurde 1929 gegründet.[2] In ihrer Anfangszeit war sie ein Blatt für technisch interessierte Rundfunkhörer sowie Elektronikbastler und wandelte sich ab den späten 1940er bis in die 1980er Jahre zu einem Fachblatt für den Radio- und Fernsehfachhandel und die dort arbeitenden Servicekräfte. Sie bot dem Handel eine praxisnahe Übersicht über aktuelle und kommende Technologien.

In den 1980er Jahren veröffentlichte das Blatt Programme in BASIC, die per Hand abgetippt werden konnten. Dieser Teil wurde schließlich in die Zeitschrift mc des Verlags ausgelagert.

Zwischen 1966 und 1980 war Karl Tetzner der Chefredakteur der Funkschau. Heutiger Chefredakteur ist Stefan Adelmann (Stand Ende 2016).[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b IVW: funkschau
  2. Nachruf auf den langjährigen Chefredakteur der Funkschau, Karl Tetzner, bei Radiomuseum.org
  3. Impressum unter http://www.funkschau.de/impressum/