Industrie 4.0

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Industrie 4.0 ist ein Begriff, der auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung zurückgeht, er bezeichnet ebenfalls eine Forschungsplattform.[1][2][3] Die industrielle Produktion soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden.[4] Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Mit ihrer Hilfe soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander.[4] Durch die Vernetzung soll es möglich werden, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. Das Netz soll zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes einschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling.[4]

Bezeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Bezeichnung „Industrie 4.0“ soll das Ziel zum Ausdruck gebracht werden, eine vierte industrielle Revolution einzuleiten. Die erste industrielle Revolution bestand in der Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft, darauf folgte die zweite industrielle Revolution: Massenfertigung mit Hilfe von Fließbändern und elektrischer Energie, daran anschließend die dritte industrielle Revolution oder digitale Revolution mit Einsatz von Elektronik und IT (v. a. die speicherprogrammierbare Steuerung) zur Automatisierung der Produktion.[5] Mit dem Ausdruck „4.0“ wird Bezug genommen auf die bei Software-Produkten übliche Versionsbezeichnung, die bei größeren Änderungen von einer neuen Version spricht, die erste Ziffer der Versionsnummer um Eins erhöht und gleichzeitig die zweite Ziffer auf Null zurücksetzt.

Die Begriffswahl wird auch kritisiert. Die Begriffe Erste, Zweite und Dritte industrielle Revolution wurden historisch im Nachhinein gebildet. Die Ziffer 4.0 soll einen Bezug zu den Vorgänger-Revolutionen herstellen und es soll zum Ausdruck kommen, dass die Veränderung eine gleiche Bedeutung hätte.[6] Der Autor Wolfgang Halang kritisiert den selbstreklamierten Anspruch der vierten industriellen Revolution als „sicher vermessen und unseriös“ und bezieht sich auf Rainer Drath: „Bemerkenswert ist die Tatsache, dass erstmals eine industrielle Revolution ausgerufen wird, noch bevor sie stattgefunden hat“.[7] Da die technologische Grundlage die Mikroelektronik ist und somit gegenüber der Dritten industriellen Revolution unverändert ist, spricht der Industrieforscher Hartmut Hirsch-Kreinsen von einer „zweiten Phase der Digitalisierung“.[8]

Organisationsgestaltungsprinzipien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie 4.0 ist ein Organisationsgestaltungskonzept, das aus vier grundlegenden Organisationsgestaltungsprinzipien besteht. Diese Prinzipien unterstützen Unternehmen bei der Identifikation und Implementierung von Industrie-4.0-Szenarien.[9]

  • Vernetzung: Maschinen, Geräte, Sensoren und Menschen können sich miteinander vernetzen und können über das Internet der Dinge oder das Internet der Menschen kommunizieren.
  • Informationstransparenz: Sensordaten erweitern Informationssysteme digitaler Fabrikmodelle, um so ein virtuelles Abbild der realen Welt zu erstellen.
  • Technische Assistenz: Assistenzsysteme unterstützen den Menschen mit Hilfe von aggregierten, visualisierten und verständlichen Informationen. So können fundierte Entscheidungen getroffen und auftretende Probleme schneller gelöst werden. Außerdem werden Menschen bei anstrengenden, unangenehmen oder gefährlichen Arbeiten physisch unterstützt.
  • Dezentrale Entscheidungen: Cyberphysische Systeme sind in der Lage, eigenständige Entscheidungen zu treffen und Aufgaben möglichst autonom zu erledigen. Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Störungen oder Zielkonflikten, überträgt es die Aufgaben an eine höhere Instanz.

Geschichte und Akteure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff wurde von Henning Kagermann, Wolf-Dieter Lukas und Wolfgang Wahlster geprägt und erstmals 2011 zur Hannovermesse in die Öffentlichkeit getragen.[10] Im Oktober 2012 wurden der Bundesregierung Umsetzungsempfehlungen übergeben. Am 14. April 2013 wurde auf der Hannover-Messe der Abschlussbericht mit dem Titel Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 des Arbeitskreises Industrie 4.0 vorgelegt. Der Arbeitskreis stand unter dem Vorsitz von Siegfried Dais (Robert Bosch GmbH) und Henning Kagermann (acatech).

Nahtlose Kommunikation vom Sensor bis ins Internet ist eine Voraussetzung für Industrie 4.0 (Quelle: Institut für industrielle Informationstechnik)

Die zuständige Promotorengruppe der Forschungsunion blieb auch nach Vorlage des Berichtes noch aktiv, so u. a. in der Arbeitsgruppe Industrie 4.0 der gleichnamigen Plattform Industrie 4.0, einem Zusammenschluss der Branchenverbände Bitkom, VDMA und ZVEI. Die Plattform Industrie 4.0 wurde seitdem weiter ausgebaut und steht inzwischen unter der Leitung der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie Bildung und Forschung (BMBF). Ziel der Plattform ist die Weiterentwicklung des Begriffes der Industrie 4.0 im Dialog von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden, Unternehmen, Wissenschaft und Politik.[11]

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennzeichnend im Bereich der Industrieproduktion sind die starke Anpassung (bis zur Losgröße 1) der Produkte unter den Bedingungen einer hoch flexibilisierten (Großserien)-Produktion (vgl. auch Mass Customization). Die für Industrie 4.0 notwendige Automatisierungstechnik soll durch die Einführung von Verfahren der Selbstoptimierung, Selbstkonfiguration,[12] Selbstdiagnose und Kognition intelligenter werden und die Menschen bei ihrer zunehmend komplexen Arbeit besser unterstützen / assistieren.[13] Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen das hohe Nutzenpotenzial von Industrie 4.0 zur Produktionszeitverkürzung, Steigerung der Automatisierung, Produktion von kundenindividuellen Produkten und Einbindung von ungenutzten Daten aus der Produktion auf.[14]

Deutschland ist mit einem vergleichsweise sehr hohen Anteil industrieller Wertschöpfung auf den Erfolg der Initiative angewiesen und möchte sowohl Leitanwender, d. h. führender Nutzer der Technologien, wie auch Leitanbieter als führender Fabrikausrüster sein. Unternehmen wie die Robert Bosch GmbH haben dies in ihrer Unternehmensstrategie verankert.[15]

Laufende Projekte zur Industrie 4.0 sind zum Beispiel die im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern geförderte Exzellenzcluster Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer, der BMBF-SpitzenclusterIntelligente technische Systeme OstwestfalenLippe“ („it’s OWL“), der Forschungscampus[16] Arena 2036[17] sowie die Verbundprojekte diverser Bekanntmachungen des BMBF[18] und des Programms Autonomik des BMWi[19]. Eine Übersicht über nationale Projektaktivitäten und Beispiele zeigt die Landkarte Industrie 4.0.[20]

Herausforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Plattform Industrie 4.0 hat zum Ziel, IT-Technologien mit Produktionstechnologien zu verschmelzen, um dadurch neue, innovative Produkte und Leistungen zu ermöglichen. Dies beinhaltet zahlreiche Herausforderungen. Es müssen technische Standards und Normen entwickelt werden, damit eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bzw. Maschine und Maschine ermöglicht wird. Das Thema Datensicherheit erhält eine äußerst hohe Priorität. Es ergeben sich zahlreiche bis heute ungeklärte rechtliche Fragen. Weiterhin muss für das Thema Industrie 4.0 ein breites Verständnis in der Fachwelt geschaffen werden und es muss auf gesellschaftlicher Ebene eine allgemeine Akzeptanz finden. In diesem Zusammenhang ergeben sich außerdem noch offene Fragen zur Aus- und Weiterbildung.[11]

Entwicklungen im Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff „Industrie 4.0“ ist eine deutsche Wortschöpfung, so gibt es beispielsweise das Wort „industry 4.0“ als englische Entsprechung nicht. Ähnliche Initiativen gibt es allerdings in vielen Ländern. In den USA besteht sie unter der Bezeichnung „Industrial Internet Consortium“, kurz IIC.[21] Das Industrial Internet Consortium wurde im März 2014 von den Unternehmen AT&T, Cisco, General Electric, IBM und Intel gegründet. Es ist eine Non-Profit-Organisation, die bis Anfang 2016 bereits auf über 200 Mitglieder gewachsen ist, wobei auch Nicht-US Unternehmen zu den Teilnehmern zählen. Neue Internet-Technologien sollen gemeinsam gefördert werden, wobei der Ansatz nicht auf den Industriesektor beschränkt ist. Das IIC ist auch auf andere Geschäftsfelder (z. B. Dienstleistungen) und auf alle Prozessstufen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausgerichtet.[22] Weitere Initiativen gibt es in Japan unter dem Namen „Industrial Value-Chain Initiative“, kurz IVI.[23] Initiatoren sind japanische Großunternehmen. China hat im Fünfjahresplan von 2015 ebenfalls Initiativen ähnlich der deutschen Plattform Industrie 4.0 ergriffen.[24] Sie sollen den angestrebten Wandel vom Niedriglohnland zur globalen Industriemacht maßgeblich unterstützen (siehe auch: Made in China 2025[25]).[26] Auch Südkorea investiert in sogenannte smart factories[27]. In mehreren Ländern Europas gibt es weitere Aktivitäten, die mit der Industrie 4.0 Plattform vergleichbar sind, so z. B. in Frankreich unter dem Namen: „Industrie du futur“.

Rezeption der Plattform Industrie 4.0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Klassiker der BWL, Wöhes „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“, wird das Thema „Industrie 4.0“ erstmals in der 26. Auflage (2016) angesprochen.

Fokus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Autorenteam des Kompendiums Industrie 4.0 bemängelt vor allem die einseitige Fokussierung auf die Smart Factory, während Veränderungen in den Wertschöpfungsstrukturen weitgehend ausgeblendet würden (z. B. „Plattformisierung“).

Koordination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritisiert wird, dass es auch an einem gemeinsamen Vorgehen deutscher und europäischer Unternehmen fehle – im Gegensatz zu Ländern wie Korea, Japan, China und die USA, die nahezu zeitgleich auf das Thema setzen.

Im Februar 2015 erklärte Reinhard Clemens von T-Systems die Ziele der Plattform für vorerst verfehlt, da es sowohl an konkreten Ergebnissen, als auch an Koordination mangele. „Außer Gremienarbeit und Maßnahmenempfehlungen gibt es bisher keine konkreten Ergebnisse und kein konzertiertes Vorgehen deutscher Unternehmen in Sachen Industrie 4.0.“[28]

Generell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch grundlegender in Frage gestellt und ausgiebig kritisch beleuchtet wird Industrie 4.0 von den Autoren Andreas Syska und Philippe Lièvre in ihrer Monografie Illusion 4.0 – Deutschlands naiver Traum von der smarten Fabrik: "Zudem basiert Industrie 4.0 auf dem Denkfehler, dass ein nicht lineares und soziales System wie eine Fabrik mit Algorithmen steuerbar ist. Das hat noch nie funktioniert und dies wird auch dieses Mal so sein."[29] In diesem Werk finden sich auch viele belegte Hintergrundinformationen zur Entstehung von Industrie 4.0.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung: Zukunftsbild „Industrie 4.0“. Berlin 2013.
  • Michael Chui, Markus Löffler, Roger Roberts: The Internet of Things. in: The McKinsey Quarterly. 47. Jahrgang, Heft 2; Amsterdam, Atlanta 2010, S. 1–9.
  • Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE: Die deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0, Reihe DKE Normungsroadmap, Version 1.0, Berlin 2013.
  • Michael Porter, James Heppelmann: How Smart, Connected Products Are Transforming Competition, Harvard Business Review, 92. Jahrgang, Heft 11, 2014, S. 65–88.
  • Ulrich Sendler (Hrsg.): Industrie 4.0 – Die Beherrschung der industrieller Komplexität mit SysLM, Springer Vieweg, Berlin 2013, ISBN 978-3-642-36916-2.
  • E. Abele, G. Reinhart: Zukunft der Produktion. München 2011, ISBN 978-3-446-42595-8.
  • T. Bauernhansl, M. Ten Hompel, B. Vogel-Heuser (Hrsg.): Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik. Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-04681-1.
  • Andreas Syska, Philippe Lièvre: Illusion 4.0 – Deutschlands naiver Traum von der smarten Fabrik, Herrieden 2016, ISBN 978-3-940775-58-0.

Dokumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website Hightech-Strategie der Bundesregierung
  2. Zukunftsprojekt Industrie 4.0, Website BMBF
  3. Perspektivenpapier Forschungsunion. Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft, 2013, abgerufen am 9. April 2016 (PDF, deutsch).
  4. a b c Was ist Industrie 4.0? In: www.plattform-i40.de. Abgerufen am 9. April 2016.
  5. Evolution statt Revolution, it’s OWL, abgerufen am 18. Dezember 2015.
  6. Stefan Bornemann: Revolution auf Kommando? – Industrie 4.0, eine Kritik. In: Zukunft der Arbeit. 7. März 2016. Abgerufen am 3. Mai 2016.
  7. Wolfgang A. Halang, Herwig Unger: Industrie 4.0 und Echtzeit. 2014, Springer Vieweg, ISBN 978-3-662-45108-3, S. V; zitiert: Rainer Drath: Industrie 4.0 – Eine Einführung. in open automation. Ausgabe 3/14
  8. Hartmut Hirsch-Kreinsen: Einleitung: Digitalisierung industrieller Arbeit. In: Hartmut Hirsch-Kreinsen/Peter Ittermann/Jonathan Niehaus (Hrsg.): Digitalisierung industrieller Arbeit. Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Herausforderungen. Baden-Baden 2015, S. 11.
  9. M. Hermann, T. Pentek, B. Otto: Design Principles for Industrie 4.0 Scenarios. In: 2016 49th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS). 1. Januar 2016, S. 3928–3937, doi:10.1109/HICSS.2016.488 (ieee.org [abgerufen am 22. August 2016]).
  10. H. Kagermann, W.-D. Lukas, W. Wahlster: Industrie 4.0: Mit dem Internet der Dinge auf dem Weg zur 4. industriellen Revolution. In: VDI-Nachrichten. April 2011.
  11. a b Die Geschichte der Plattform Industrie 4.0, Plattform Industrie 4.0, abgerufen am 18. Dezember 2015.
  12. Selbstkonfiguierende Automation für Intelligente Technische Systeme, Video, abgerufen 27. Dezember 2012.
  13. Jasperneite, Jürgen; Niggemann, Oliver: Intelligente Assistenzsysteme zur Beherrschung der Systemkomplexität in der Automation. In: ATP edition – Automatisierungstechnische Praxis, 9/2012, Oldenbourg Verlag, München, September 2012 (PDF; 367 kB)
  14. Rainer Schmidt, Michael Möhring, Ralf-Christian Härting, Christopher Reichstein, Pascal Neumaier: Industry 4.0 – Potentials for Creating Smart Products: Empirical Research Results. In: Business Information Systems (= Lecture Notes in Business Information Processing). Nr. 208. Springer International Publishing, 2015, ISBN 978-3-319-19026-6, S. 16–27, doi:10.1007/978-3-319-19027-3_2 (springer.com [abgerufen am 12. September 2016]).
  15. Dr. Thorsten Widmer: Industrie 4.0@Bosch. 9. Oktober 2015, abgerufen am 9. April 2016 (PDF).
  16. Forschungscampus
  17. ARENA 2036
  18. diverse Bekanntmachungen des BMBF
  19. Programms Autonomik des BMWi
  20. Landkarte Industrie 4.0.
  21. Industrial Internet Consortium
  22. Julie Pike: Das Industrial Internet Consortium. In: Industrie 4.0 im internationalen Kontext, Christian Manzlei, Linus Schleupner, Ronald Heinz(Hrsg), VDE Verlag, Berlin 2016,S. 138
  23. Industrial Value-Chain Initiative
  24. Neuer Fünf-Jahres-Plan gibt 6,5 Prozent Wachstum als Ziel aus. In: Handelsblatt. 29. Oktober 2015. Abgerufen am 7. Mai 2016.
  25. "Made in China 2025" – VDMA. In: china.vdma.org. Abgerufen am 26. Juni 2016.
  26. Jost Wübbeke: Schritt halten mit der Technik. In: Der Tagesspiegel. 16. März 2015. Abgerufen am 9. Juni 2016.
  27. Germany Trade and Invest GmbH: GTAI – Digitalisierung der Wirtschaft in Korea (Rep.). In: www.gtai.de. Abgerufen am 26. Juni 2016.
  28. Karin Zühlke: Plattform Industrie 4.0 steht vor dem Aus: »Deutschland hat die erste Halbzeit verloren«, auf: elektroniknet.de vom 10. Februar 2015, abgerufen am 10. Februar 2015.
  29. Andreas Syska, Philippe Lièvre: Illusion 4.0 – Deutschlands naiver Traum von der smarten Fabrik. CETPM Publishing, Herrieden 2016, ISBN 978-3-940775-58-0.