Gabriele Hammelrath

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Gabriele Hammelrath (* 10. März 1953 in Leverkusen) ist eine deutsche Pädagogin und Abgeordnete im Landtag von Nordrhein-Westfalen (SPD).

Gabriele Hammelrath (2013)

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur an der Marienschule Opladen im Jahre 1971 studierte Gabriele Hammelrath Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Universität Köln mit Abschluss als Diplom-Pädagogin. Die Diplomarbeit befasste sich mit dem Thema der Ehe in der Industriegesellschaft. In den Jahren 1980–1985 arbeitete sie in einer Unternehmensberatung im Bereich Personal, Organisation und Marketing. Seit 1985 war sie an der Volkshochschule Köln tätig, von 2005 bis zum 31. Mai 2012 als Leiterin des Amts für Weiterbildung der Stadt Köln.

Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und wohnt mit ihrer Familie in Köln-Ehrenfeld.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1976 ist sie Mitglied der Gewerkschaft ÖTV, heute ver.di. Seit 1978 ist sie Mitglied der SPD. In dieser Zeit war sie sieben Jahre lang SPD-Ortsvorsitzende in Köln-Ehrenfeld. Sie war acht Jahre Unterbezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Köln. Seit 2007 ist sie stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende in Köln. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 gewann sie ein Direktmandat im Landtagswahlkreis Köln III. Seit 31. Mai 2012 ist sie Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen. Sie ist Mitglied mehrerer Landtagsausschüsse. 2013 wurde Hammelrath als stellvertretendes Mitglied der NRW-Verfassungskommission berufen, die sich am 19. November 2013 konstituiert hat und sich der Reform der nordrhein-westfälischen Verfassung widmet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jörg Löbker: Porträt: Gabriele Hammelrath (SPD), in: Landtag intern, Ausgabe 8 vom 13. Oktober 2020, S. 19

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gabriele Hammelrath – Sammlung von Bildern