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Gerhard I. (Eppstein)

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Gerhard I. von Eppstein (* ca. 1143,[1] † nach 1190[1]), der auch unter den Namen Gerhard II. oder III. von Hainhausen oder Hagenhausen bekannt ist, war ein Adliger des Hauses Eppstein. Die Eppsteiner, denen im Spätmittelalter der Aufbau einer der bedeutendsten Adelsherrschaften in Hessen gelang und die bereits um 1200 reich begütert in Spessart, Taunus und Wetterau waren, waren als Herren hochadelig und stellten mit 13. Jahrhundert gleich vier Mainzer Erzbischöfe.[2]

Gerhard I. war der Sohn von Gerhard I. von Hagenhausen.[1] Der Name der Mutter ist nicht bekannt.

Urkundlich belegt ist sein Auftreten im Zeitraum von 1166 bis 1191.[3] Über den Namen seiner Ehefrau besteht bisher noch Unklarheit.

Folgende Nachkommen sind bekannt:

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Wilhelm Karl, Prinz zu Isenburg: Europäische Stammtafeln. Vol. XVII. Tafel 24; Our Royal, Titled, Noble, and Commoner Ancestors & Cousins
  2. ↑ Regina Schäfer: Die Herren von Eppstein – Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter. 2000, ISBN 3-930221-08-X.
  3. ↑ Eppstein, Gerhard I. von. Hessische Biografie. (Stand: 11. März 2010). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  4. 1 2 3 4 Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln. New Series, Vol. XVII. Tafel 24; Our Royal, Titled, Noble, and Commoner Ancestors & Cousins.
  5. ↑ Wilhelm Karl, Prinz zu Isenburg: Europäische Stammtafeln. Vol. XIII. Tafel 117; Our Royal, Titled, Noble, and Commoner Ancestors & Cousins
  6. 1 2 Regina Schäfer: Die Herren von Eppstein – Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter. 2000, ISBN 3-930221-08-X, S. 22.