Gewinnschuldverschreibung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Gewinnschuldverschreibung ist ein verzinsliches Wertpapier, das neben der Festverzinsung ein Anrecht auf einen variablen Anteil am Reingewinn der Gesellschaft verbrieft. Dieser variable Zinszuschlag ist an die Dividende gekoppelt und wird nach Erreichen einer bestimmten Höhe der Dividende wirksam.

Aufgrund der identischen Anforderungen ist eine exakte Trennung zwischen einem (“obligationsähnlichen” bzw. “obligations-gleichen”) Genussrecht und einer Gewinnschuldverschreibung in der Praxis entbehrlich.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

http://www.jura.uni-frankfurt.de/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0497.pdf