Hanna Ahrens

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Hanna Ahrens (* 6. September 1938 in Heiligenhafen) ist eine deutsche, evangelische Pastorin und Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanna Ahrens studierte Germanistik, Philosophie und Evangelische Theologie in Kiel, Zürich, Meschede, Tübingen und Göttingen. Während ihres Studiums lernte sie 1963 ihren zukünftigen Mann kennen, mit dem sie nach ihrem Vikariat ab 1971 sieben Jahre lang in Goroka, Papua-Neuguinea in den Bereichen Frauen- und Gemeinwesen, Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge arbeitete. Dort wurde sie 1975 zur Pastorin ordiniert. Seit ihrer Rückkehr nach Hamburg hat sie über 40 Bücher veröffentlicht. Ihre Alltagsgeschichten handeln von Glück und Zuversicht.[1] Die verkauften Werke erzielten bis 2007 allein in Deutschland eine Auflage von über 750.000 Exemplare.[2]

Ahrens ist Referentin bei Frühstückstreffen für Frauen, Landfrauen- und Gemeindeveranstaltungen. Über zwanzig Jahre lang begleitete sie Kreuzfahrten als Schiffspastorin.[3] Sie ist seit 1965 mit Theodor Ahrens, Professor für Missionswissenschaft, verheiratet. Das Paar hat vier Kinder[4] und wohnt in Hamburg-Schnelsen.[5]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Mitautor
  • Ein Zeichen des Himmels. In: Christoph Morgner (Hrsg.): Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Das Lesebuch zur Jahreslosung 2015, Brunnen-Verlag, Gießen 2014, ISBN 978-3-7655-4239-8.
als Herausgeber
Aufsätze
  • Die Frau des Missionars. In: Horst Bürkle (Hrsg.): Theologische Beiträge aus Papua Neuguinea, Erlangen 1978, S. 323–345.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pastorin spricht über gute und schlechte Laune, shz.de, Artikel vom 28. Februar 2011.
  2. Zwischen Holzbaracke und Luxusliner, agenturfuerworte.de, aus: Magazin „LebensLauf“ 1/2007.
  3. Hanna Ahrens bei Luzia Braun, ZDF-Sendung am Samstag, 11. August 2001, 16.00 Uhr.
  4. Hanna Ahrens: Vita, whoswho.de, abgerufen am 1. Oktober 2018.
  5. Hanna Ahrens: Kurzvita, brunnen-verlag.de, abgerufen am 6. Oktober 2018.