Hans-Detlef Hoffmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Hans-Detlef Hoffmann (* 1947 in Braunschweig) ist ein deutscher lutherischer Theologe. Von 1997 bis 2010 war er Theologischer Vizepräsident im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Westfalen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans-Detlef Hoffmann studierte von 1967 bis 1972 Evangelische Theologie in Bethel, Universität Tübingen, Wien und Münster. 1972 schloss er das 1. Theologische Examen ab. Von 1976 bis 1980 war er als wissenschaftlicher Assistent an der Kirchlichen Hochschule Bethel tätig, 1977 wurde er ordiniert. 1979 promovierte er in Zürich zum Dr. theol. Von 1980 bis 1991 war Hoffmann Gemeindepfarrer in Herford und bis 1996 Superintendent des Kirchenkreises Herford. Von 1997 bis 2010 war er Theologischer Vizepräsident im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Westfalen und Mitglied der Kirchenleitung, Mitglied des Kollegiums des Landeskirchenamtes sowie Stellvertreter des Präses der Landeskirche.[1]

Hoffmann war Mitglied der 11. Synode der EKD.[2]

Sondervermögen des Kirchenkreises Herford[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2011 wurde gegen Hoffmann bezüglich eines nicht deklarierten Sondervermögens des Kirchenkreises Herford ermittelt. Dieses wurde gegenüber der Kreissynode über Jahrzehnte verschwiegen.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Westfälische Landessynode tagt vom 10.-13.11.2009 (Memento vom 4. November 2013 im Webarchiv archive.today)
  2. http://www.ekd.de/synode/synode11/synode11_hoffmann_hans_detlef.html@1@2Vorlage:Toter Link/www.ekd.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Neue Westfälische: Büßen für die schwarze Kirchenkasse. Abgerufen am 21. April 2019.