Hans Geser

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: etwas mager! Werdegang fehlt völlig. Geof (Diskussion) 01:00, 20. Dez. 2015 (CET)
Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Hans Geser (* 26. März 1947 in Rapperswil) ist ein Schweizer Soziologe. Er war seit 1983 Professor an der Universität Heidelberg und lehrte von 1986 bis 2012 am Soziologischen Institut an der Universität Zürich.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien
  • Bevölkerungsgrösse und Staatsorganisation. Habilitationsschrift, Peter Lang Verlag, Bern, 1981.
  • Strukturformen und Funktionsleistungen sozialer Systeme. Westdeutscher Verlag, 1983.
  • Kommunales Regieren und Verwalten. Rüegger Verlag, Grüsch, 1987.
  • Gemeindepolitik zwischen Milizorganisation und Berufsverwaltung. Haupt Verlag, Bern/Stuttgart. 1987.
  • Die Schweizer Lokalparteien. Seismo Verlag, Zürich, 1994.
  • Local Parties in Political and Organizational Perspective. Westview Verlag, Boulder Co. 1999.
Aufsätze
  • Vom Brockhaus zum Worldwide Wiki. In: Herbert Willems (Hrsg.): Weltweite Welten. Internet-Figurationen aus wissenssoziologischer Perspektive. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, S. 119-142.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]