Hazel O’Connor

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Hazel O’Connor 2010

Hazel O’Connor (* 16. Mai 1955 in Coventry, Vereinigtes Königreich) ist eine englische Singer-Songwriterin und Schauspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hazel O’Connor wurde bekannt als Hauptdarstellerin des Musikfilms Breaking Glass aus dem Jahr 1980 sowie durch den gleichnamigen Soundtrack zum Film, den sie komponiert hatte.

Danach veröffentlichte sie eine Reihe weiterer Alben und hatte mehrere Rollen als Darstellerin in Produktionen für das Fernsehen, konnte jedoch den Erfolg von Breaking Glass nicht wiederholen. Heute lebt sie in Irland und ist nach wie vor als Musikerin und Songwriterin aktiv.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Charts[1][2] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK
1980 Breaking Glass
5
GoldGold

(38 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
1981 Cover Plus
32
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981

Weitere Studioalben

  • 1980: Sons And Lovers
  • 1984: Smile
  • 1993: To Be Freed
  • 1995: Private Wars
  • 1998: 5 In The Morning
  • 2005: Hidden Heart

Livealben / Kompilationen

  • 1993: Over The Moon…Live
  • 1997: Live In Berlin
  • 2000: Beyond the Breaking Glass
  • 2002: Acoustically Yours
  • 2002: Ignite
  • 2003: A Singular Collection – The Best Of Hazel O’Connor

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Charts[1] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK
1980 Eighth Day
Breaking Glass
5
SilberSilber

(80 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
Give Me An Inch
Breaking Glass
41
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
1981 D-Days
Sons And Lovers
10
SilberSilber

(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981
Will You
Breaking Glass
8
SilberSilber

(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981
(Cover Plus) We’re All Grown Up
Cover Plus
41
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981
Hanging Around
Cover Plus
45
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1981
1982 Calls The Tune
60
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1982
1984 Don’t Touch Me
Smile
81
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1984

Weitere Singles

  • 1984: Just Good Friends
  • 1984: Cuts Too Deep
  • 1985: Stranger In A Strange Land
  • 1985: Why Don’t You Answer
  • 1985: Push And Shove (mit Chris Thompson)
  • 1986: Fighting Back
  • 1986: Today Could Be So Good
  • 1987: And I Dream (mit David Easter)
  • 1990: Heat Of The Night
  • 1993: My Friend Jack
  • 1998: Na, Na, Na
  • 2004: One More Try

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Breaking Glass (1980)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: UK
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]