Heinrich Best

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Heinrich Best (* 10. Juni 1949 in Köln) ist ein deutscher Soziologe.

Best habilitierte sich 1987 an der Universität zu Köln, war von 1987 bis 1992 Professor in Köln, von 1990 bis 1994 Wissenschaftlicher Direktor des Informationszentrums Sozialwissenschaften (IZ) in Bonn und lehrt seit 1992 Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Arbeitsgebiete sind: politische Soziologie, historische Soziologie, Sozialstrukturanalyse, Methodenforschung und Elitenforschung hier speziell zu Eliten im Systemumbruch.

Seit 2012 leitet er den Thüringen-Monitor, eine seit 2000 jährlich stattfindende repräsentative Bevölkerungsbefragung zur politischen Kultur in Thüringen.[1] Er ist Mitglied des Direktoriums im KomRex - Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration an der FSU Jena.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Interessenpolitik und nationale Integration 1848/49: Handelspolitische Konflikte im frühindustriellen Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1980, IBAN 978-3-525-35994-5.
  • mit Wilhelm Weege, Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. Droste, Düsseldorf 1996, IBAN 978-3-7700-5193-9.
  • mit Everhard Holtmann, Aufbruch der entsicherten Gesellschaft: Deutschland nach der Wiedervereinigung. Campus Verlag, Frankfurt 2012, ISBN 978-3593397740.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thüringen-Monitor. Institut für Soziologie, Empirische Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse, Universität Jena.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]