Heinrich Best

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Heinrich Best (* 10. Juni 1949 in Köln) ist ein deutscher Soziologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Best besuchte von 1959 bis 1967 das Neusprachliche Gymnasium Kreuzgasse in Köln. Anschließend studierte er von 1967 bis 1973 Soziologie, Geschichte, Politologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. 1977 wurde er hier in Geschichte promoviert. Best habilitierte sich 1987 an der Universität zu Köln mit der Schrift Struktur und Handeln parlamentarischer Führungsgruppen in Deutschland und Frankreich 1848/49. Er war von 1987 bis 1992 Professor in Köln, von 1990 bis 1994 Wissenschaftlicher Direktor des Informationszentrums Sozialwissenschaften (IZ) in Bonn und lehrte seit 1992 Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Arbeitsgebiete sind: politische Soziologie, historische Soziologie, Sozialstrukturanalyse, Methodenforschung und Elitenforschung hier speziell zu Eliten im Systemumbruch.

Seit 2012 leitet er den Thüringen-Monitor, eine seit 2000 jährlich stattfindende repräsentative Bevölkerungsbefragung zur politischen Kultur in Thüringen.[1] Er ist Mitglied des Direktoriums im KomRex – Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration an der FSU Jena.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thüringen-Monitor. Institut für Soziologie, Empirische Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse, Universität Jena.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]