Hussein Yusuf Kamal Ibish

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Hussein Yusuf Kamal Ibish (* 1963 in Beirut, Libanon) ist ein Forscher an der American Task Force on Palestine. In Vergleichender Literaturwissenschaft promoviert an der University of Massachusetts Amherst. Er ist ein glühender Verteidiger der arabischen Sache in den Vereinigten Staaten.

Umfeld und Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hussein Ibish stammt aus einer akademischen Familie. Sein Vater Yusuf Ibish hat an der Universitätsabteilung der Regierungsverwaltung studiert, wie auch in den 50er Jahren an Harvard und hat Islamische Wissenschaft an der Amerikanischen Universität in Beirut gelehrt. Hussein hat im Jahre 1986 am College Emerson ein Diplom in Allgemeinen Kommunikation erworben.

Berufliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Forscher an der American Task Force on Palestine
  • Kommunikationsleiter am arabisch-amerikanischen Komitee gegen Diskriminierung von 1998 bis 2004
  • Korrespondent der libanesischen Daily Star in Washington
  • Lehrassistent in der Abteilung afro-amerikanischer Lehre an der Universität Massachusetts Amherst von September 1996 bis Dezember 1997.
  • The Voice-Herausgeber, Frühling und Herbst 1993, Frühling 1995 und 1997.
  • Preisträger und Teilnehmer an den bilingualen Programmen an Massachusetts Amherst, von September 1992 bis Mai 1993.
  • Mitgründer der Union progressiste musulmane (aus der er später ausscheiden wird).
  • 2009 öffnet er einen Internet-Blog.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hussein Ibish hat im Jahre 2002 vom Zentrum des arabisch-amerikanischen Vereins in Ohio den Jahrespreis erhalten für seine Verdienste im Rahmen des wirtschaftlich-sozialen Bereiches. Ein Jahr später wird er von der New Yorker Presse als bester Vertreter der arabischen Sache gekürt. 2004 erhält Ibish einen Preis für seine Leistung von dem arabisch-amerikanischen Komitee gegen Diskriminierung.

Sprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hussein Ibish hat zahlreiche Einladungen vieler renommierten Universitäten in den USA und anderswo bekommen, um Vorträge zu halten, Debatten zu leiten usw. Er hat zwei Reden 2002 und 2004 zur Jahresversammlung des Vereins der Staatsanwälte sowie im Jahre 2004 im Forschungszentrum Woodrow International gehalten. Er ist von Charlie Rose anlässlich des 3. Gipfeltreffens Flux und Reflux interviewt worden. Auch war er Gast bei der Konferenz der USA und der islamischen Welt, die vom Brookings Institut und von dem Qatari Außenministerium in Doha 2004 organisiert worden war. Einige seiner Vorträge sind beim C-Spam Sender vorgetragen worden (einschl. der "Internationalen Konferenz des Presseklubs" und "Der Stand des Arabo-Amerikaner nach 2011").